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Bundeszentralamt für Steuern warnt vor Phishing E-Mails

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Betrüger locken mit falschen Steuererstattungen per E-Mail

12.06.2012, 14:01 Uhr | jhof

Betrüger locken mit falschen Steuererstattungen per E-Mail. Online-Kriminelle schicken falsche Mails vom Finanzamt. (Quelle: imago)

Online-Kriminelle schicken falsche Mails vom Finanzamt. (Quelle: imago)

Mit einem neuen Trick versuchen Phishing-Betrüger an Konto- und Kreditkarteninformationen zu gelangen. Ihre Masche: Sie geben sich per E-Mail als "Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)" aus und geben vor, der Empfänger der Mail hätte zuviel Einkommensteuer gezahlt.

Seit einigen Tagen sind vermehrt Mails im Umlauf, welche scheinbar vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) stammen und eine Steuerrückerstattung in Höhe von mehreren hundert Euro versprechen. Um diese zurückzuerhalten, müsse ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt werden, bei dem unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Sicherheitscode gemacht werden sollen.

Auf E-Mail nicht reagieren und löschen

Die Bundesbehörde BZSt warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Wer eine solche E-Mail erhält, sollte diese sofort löschen.

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Bundesbehörde verschickt keine Steuererstattung

Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per E-Mail verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt, erklärt des BZSt in einer Mitteilung zu den Phishing-Mails. Zuständig für die Rückerstattung von überzahlten Steuern ist außerdem nicht die Bundesbehörde, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.

Steuerbescheide vom Finanzamt?

Schon Anfang des Jahres schwappten fingierte Nachrichten über angebliche Steuerbescheide durch die elektronischen Postfächer. Auch diese Mails entpuppten sich als perfider Trick, um Konto- und Kreditkarteninformationen von Internetnutzern abzugreifen.

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