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    Trojaner: E-Mail verspricht 15.000 Euro auf Sparkassen-Konto

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    15.000-Euro-Mail lockt in Trojanerfalle

    06.07.2012, 16:00 Uhr | jhof, t-online.de

    Trojaner: E-Mail verspricht 15.000 Euro auf Sparkassen-Konto. Screenshot der 15.000-Euro-Mail. (Quelle: t-online.de)

    Die Mail verspricht Geld, verteilt jedoch Viren. (Quelle: t-online.de)

    Ein gefährlicher PC-Trojaner landet derzeit in vielen E-Mail-Postfächern, der sich hinter Betreffzeilen wie "Eingang eines Betrages von 15.000,00 Euro auf Ihrem Sparkasse-Bankkonto" versteckt. Dahinter steckt der perfide Versuch, Ihnen einen Trojaner unterzujubeln. Bislang schlägt keine Anti-Viren-Software auf den Trojaner an.

    Mit einer neuen Masche versuchen Internet-Kriminelle derzeit, Nutzer zum Besuch Trojaner-verseuchter Internetseiten zu bewegen. In einer Spam-Welle verschicken die Gangster massenhaft E-Mails, die dem Empfänger vorgaukeln, er habe 15.000 Euro erhalten, doch die Überweisung sei fehlgeschlagen. Geht der Empfänger den Trickbetrügern auf den Leim, installiert sich heimlich ein Trojaner. Der kann dann beliebige Schadsoftware nachladen und so den PC umfassend ausspionieren und kontrollieren.

    Anti-Viren-Software erkennt Schädling noch nicht

    Sollten Sie eine derartige E-Mail erhalten, öffnen Sie keinesfalls die in der angeblichen Bank-Nachricht verlinkten Seiten: "Bestelldaten überprüfen" und "Kontakt", sondern löschen Sie diese Mail. Denn die Nachricht von den 15.000 Euro ist eine infame Lüge. Auf den Seiten lauert ein Virenbaukasten, der den Browser nach diversen Sicherheitslücken hin absucht. Dies meldet der Branchendienst Heise unter Berufung auf Sicherheitsspezialisten. Wird der Späher fündig, schleust der Schädling durch die Lücke Malware auf den PC. Eine Analyse von digital.t-online.de ergab, dass besagter Malware-Baukasten derzeit von keiner Anti-Viren-Software erkannt und abgewehrt wird.

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    So schützen Sie sich vor Trojanern

    Generell sollten Sie niemals Seitenlinks oder Anhänge von E-Mails unbekannter Absender öffnen, ohne die Quelle einschätzen zu können. Zudem hilft es, den Schutz des Computers möglichst hoch zu halten. Dazu sollte zentrale Software stets auf dem neuesten Stand sein, vom Betriebssystem über den Browser bis hin zu Office-Paketen. So erschweren Sie es Trojanern, sich erfolgreich auf dem Rechner zu installieren. Denn Trojaner sind in der Regel auf Softwarelücken angewiesen, um erfolgreich sein zu können.

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