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BSI warnt erneut vor Phishing-Mail im Namen des BSI

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Phishing-Warnung  

BSI warnt erneut vor Betrüger-Mail im Namen der Bundesbehörde

25.06.2014, 18:36 Uhr | Melanie Ulrich, t-online.de

BSI warnt erneut vor Phishing-Mail im Namen des BSI. Beispiel einer Phishing E-Mail. Derartige E-Mails verschickt das BSI nicht. (Quelle: BSI)

Beispiel einer Phishing E-Mail. Derartige E-Mails verschickt das BSI nicht. (Quelle: BSI)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am Mittwoch erneut eine Warnung vor Phishing-E-Mails herausgegeben, die im Namen der Behörde verschickt werden. Online-Kriminelle wollen die Empfänger der Nachricht dazu bewegen, einen "Sicherheitsscanner" herunterzuladen und auszuführen.

Die Phishing-Betrüger geben sich per E-Mail als "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)" aus und nutzen dafür die täuschend echt wirkende Absenderangabe [info@bsi.bund.de]. Die URL www.bsi.bund.de gehört tatsächlich der Bundesbehörde.

In der Nachricht teilen Sie dem Empfänger mit, es seien "verdächtige Aktivitäten" von seiner IP-Adresse aus beobachtet und vermehrt "illegale Aktivitäten" festgestellt worden.

Foto-Serie mit 3 Bildern

Hinter dem Link steckt Schadsoftware

Den Angeschriebenen werde empfohlen, einen "Sicherheitsscanner" herunterzuladen und diesen auszuführen, um sich vor "strafrechtlicher Verfolgung" zu schützen. In der E-Mail werde sogar empfohlen, Anti-Viren-Programme zunächst zu deaktivieren.

Die offizielle Bundesbehörde weist darauf hin, dass derartige oder ähnlich lautende E-Mails nicht vom BSI stammen und in dieser Form auch nicht verschickt würden. Empfängern dieser E-Mails wird empfohlen, den Anweisungen im Text nicht zu folgen und auf keinen Fall enthaltene Links anzuklicken oder Dateien herunterzuladen.

Ebenso sollte nicht auf die E-Mail geantwortet werden, um den Kriminellen keine Bestätigung der Existenz der Empfänger-Adresse zu geben. Die vermeintliche BSI-E-Mail sollte stattdessen einfach gelöscht werden.

PC schnell auf Viren überprüfen

Das BSI empfiehlt Nutzern, die sich von der gefälschten Nachricht haben täuschen lassen und den vermeintlichen "Sicherheitsscan" bereits ausgeführt haben, den Computer  mit einem aktuellen Virenscanner zu überprüfen. Damit kann einem eventuellen Befall mit Viren oder Trojanern entgegen gewirkt werden.

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