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Wer wittert die Gefahr?  

Deutsche haben den besten "Cyberinstinkt"

30.09.2015, 14:21 Uhr | Melanie Ulrich, t-online.de

Deutsche haben den besten "Cyberinstinkt". Viele Menschen fallen im Internet auf dubiose Lockangebote ein. (Quelle: Medioimages/Photodisc)

Viele Menschen fallen im Internet auf dubiose Lockangebote ein. (Quelle: Medioimages/Photodisc)

Der gesunde Menschenverstand schützt im echten Leben oft vor Gefahren, im Internet bleibt er aber oft auf der Strecke. Bei dubiosen Internetangeboten handeln viele Menschen erstaunlich unvorsichtig. In einem Test bewiesen deutsche Internetnutzer den besten "Cyberinstinkt" – richtig spitze waren sie aber auch nicht.

Im Test des Sicherheitsspezialisten Kaspersky wurden rund 18.000 Nutzer befragt, darunter mehr als 1000 Deutsche. Die Fragen drehten sich um das Thema "Hast du Ahnung von Computer-Sicherheit?" und die Teilnehmer mussten dabei mit verschiedenen Online-Szenarien umgehen. Beispielsweise ging es darum, unter vier Anmeldeseiten einer Sparkasse die einzig echte herauszufinden. Das gelang leidglich 24 Prozent.

Viele Menschen entschieden sich im Test auch für die Speicherfunktion von Login-Daten im Browser (28,6 Prozent) oder gaben an, für alle Online-Accounts ein und dasselbe Passwort zu nutzen (7,1 Prozent). Beide Vorgehensweisen stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.

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Deutsche auf dem ersten Platz

Insgesamt schnitten deutsche Internetnutzer weltweit am besten ab, sie kamen im Test auf 100 von 150 möglichen Punkten. Dahinter landeten Nutzer aus Spanien und Australien (je 99 Punkte) sowie Großbritannien (98 Punkte). Die Schlusslichter im Test waren Italien, Indien und Japan mit durchschnittlich 92 bis 93 Punkten.

Wenn Nutzer online sind, sollten sie neben den verfügbaren technischen Möglichkeiten immer auch den gesunden Menschenverstand walten lassen, lautet der Rat von Kaspersky. Zudem sei es notwendig, dass Nutzer sich regelmäßig über neue Gefahren im Internet informieren.

Wichtiger Schutz beim Surfen

Grundsätzlich sollten Nutzer ein aktuelles Virenschutz-Programm auf ihrem Rechner installiert haben, um das Infektionsrisiko mit Schadsoftware zu begrenzen.

Zusätzlich sollte sowohl das Betriebssystem des PC als auch die verwendete Software immer auf dem aktuellen Stand sein. Außerdem sollten sichere und vor allem unterschiedliche Passwörter für verschiedene Accounts gewählt werden.

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