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Microsoft: Wie geht es ohne Bill Gates weiter?

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Microsoft 2.0  

Wie geht es ohne Bill Gates weiter?

24.06.2008, 12:27 Uhr | dpa

1981: Bill Gates und Paul Allen - die Microsoft Gründer. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)1981: Bill Gates und Paul Allen - die Microsoft Gründer. (Quelle: dpa) Nach 33 Jahren an der Spitze von Microsoft geht Bill Gates in den Ruhestand. Der größte Software-Konzern der Welt steht damit vor einer neuen Herausforderung: ein Alltag ohne den Gründer und Vordenker. Schafft Microsoft dem Sprung zum "2.0"?

Wie ein Mantra wiederholen führende Microsoft-Manager, dass das Unternehmen ab Juli 2008 seinen Kurs unverändert fortsetzen wird. "Auch wenn Bill seine Zeit bei Microsoft reduziert, wird sich sein Einfluss auf das Unternehmen niemals verringern", heißt es offiziell aus Redmond. Gates ist vielen Entwicklern im eigenen Haus noch heute ein leuchtendes Vorbild, und seine Meinung gilt als Maß für nahezu alle Innovationen des Unternehmens. Auch wenn seine Nachfolge längst geregelt ist, dürfte der Verlust von Gates nicht unerheblich sein. "Ein Microsoft ohne Gates ist dabei, ein richtungsloses Microsoft zu werden - zumindest kurzfristig", schätzt Microsoft-Kennerin Maria Jo Foley in ihrem Buch "Microsoft 2.0".

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Herausforderungen der nächsten Jahre

Auch heute noch macht Microsoft den weit überwiegenden Teil seines milliardenschweren Umsatzes mit dem Windows-Betriebssystem und seinen Office-Produkten. Doch anders als noch vor fünf, sechs Jahren steht Microsoft heute ganz neuen Herausforderungen durch zahlreiche Rivalen gegenüber, die die Geschicke des Unternehmens auch negativ beeinflussen könnten. Nach den geplatzten Übernahme-Gesprächen mit Yahoo! ist das Ziel, im Online-Werbemarkt zum Marktführer Google aufzuschließen, zunächst wieder in weite Ferne gerückt. Ohnehin machen agile Internet-Firmen wie Google seit geraumer Zeit mit kostenlos im Netz angebotener Office-Software dem Redmonder Riesen Konkurrenz.

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