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Der letzte Arbeitstag von Bill Gates

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Microsoft  

Der letzte Arbeitstag von Bill Gates

27.06.2008, 11:48 Uhr | dpa

Bill Gates (l.) und sein Nachfolger bei Microsoft, Steve Ballmer. (Quelle: dpa)Bill Gates (l.) und sein Nachfolger bei Microsoft, Steve Ballmer. (Quelle: dpa) Bill Gates räumt seinen Schreibtisch - den Posten als Chef von Microsoft hat Gates bereits vor acht Jahren aufgeben. Nun zieht sich der Microsoft-Konzerngründer auch aus dem Tagesgeschäft des Software-Riesen zurück und geht am 27. Juni in Ruhestand. Wir blicken zurück auf das erfolgreiche Schaffen von Mr. Microsoft.

Keine Führungspersönlichkeit der IT-Branche hat so früh daran geglaubt und so entschlossen daran gearbeitet wie Bill Gates, dass Computer einmal ganz selbstverständlich von jedermann genutzt werden können. Anfang der siebziger Jahre hatten nur Experten in Universitäten, Großunternehmen und beim Militär Zugriff auf die großen Rechenmaschinen. Die Wende kündigte sich an, als Ende 1974 die Zeitschrift Popular Electronics mit dem Mikrocomputer Altair 8800 auf dem Titel erschien.

Video Bill Gates letzter Arbeitstag bei Microsoft

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Gates erkennt die Revolution

Bill Gates und sein Studienfreund Paul Allen waren wie elektrisiert. "Erregt lasen wir von dem ersten echten Personal Computer, und obwohl wir noch keine genaue Vorstellung davon hatten, wozu er zu gebrauchen wäre, war uns doch schon bald klar, dass er uns und die Welt des Computings verändern würde", schrieb Gates in seinem Buch Der Weg nach vorn. "Wir sollten recht behalten. Die Revolution ist eingetreten, und sie hat das Leben von Millionen Menschen verändert."

Microsoft entsteht mit Glück

Gates brach sein Harvard-Studium ab, um mit Paul Allen das Unternehmen Microsoft aufzubauen. In diesen Anfangstagen der IT-Industrie hatte Gates aber auch Glück. Per Zufall erhielt er 1980 den Großauftrag, ein Betriebssystem für den ersten PC von IBM zu liefern - ein System, das er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht besaß. Gates versprach der IBM-Delegation das Blaue vom Himmel und löste die prekäre Situation, indem er von der klammen Firma Seattle Computers Products (SCP) für 50.000 Dollar die Rechte an einem System mit dem Namen Qdos kaufte, um IBM zu bedienen.

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