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Windows 10: Warum sich der Umstieg lohnt

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Es lohnt sich  

Zehn Gründe für den Umstieg auf Windows 10

31.07.2015, 08:59 Uhr | Fabian Sinner

Windows 10: Warum sich der Umstieg lohnt. Mit vielen neuen Funktionen möchte Microsoft Windows 10 für die Kundschaft attraktiver gestalten. (Quelle: dpa)

Windows 10 bietet zehn Gründe für einen zufriedenen Umstieg. (Quelle: dpa)

Nachdem Windows 8 für so manchen Frust und Ärger gesorgt hat, hoffen viele Nutzer auf Windows 10. Mit dem neuen Betriebssystem möchte Microsoft vieles besser machen und hat darum interessante Funktionen und Neuerungen eingebaut. Wir nennen zehn Gründe, wieso sich der Umstieg auf das neue Windows lohnt.

1. Das Beste aus Windows 7 und 8 wird vereint

Windows 8 brach mit den üblichen Design-Richtlinien, die es zuvor bei den Windows-Betriebssystemen gab. Während bei Windows 7 der übliche spartanische Desktop-Look herrschte, bestimmten beim Nachfolger viele bunte Farben und Kacheln das Bild. Das Wechseln zwischen Kacheloberfläche und Desktop war nicht sonderlich intuitiv und verwirrte so manchen alteingesessenen Nutzer. Windows 10 führt die besten Aspekte beider vorheriger Betriebssysteme zusammen, ohne die Übersichtlichkeit zu verlieren. Viele negative Kritikpunkte von Windows 8 gehören nun der Vergangenheit an.

2. Kostenloses Upgrade für alle Windows 7 & 8 Besitzer

Alle Besitzer von Windows 7 und 8 bekommen von Microsoft die Gelegenheit, komplett kostenlos auf das neue Betriebssystem zu upgraden. Der Zeitrahmen ist allerdings begrenzt: Das Upgrade ist nur innerhalb der ersten zwölf Monate nach dem Erscheinen von Windows 10 kostenlos möglich. Anschließend wird der Vorgang kostenpflichtig. Windows 10 ist nach dem Upgrade an das Gerät gebunden, die Lizenz wird also nicht auf andere Geräte übertragbar sein.

3. Das Start-Menü kehrt zurück

Microsoft liefert mit dem Start-Button ein oft gefragtes Feature wieder an (Quelle: Hersteller)Windows 10 kehrt mit Start-Button zurück (Quelle: Hersteller)

Das ist vielleicht die wichtigste Meldung für viele Leser: Microsoft hat auf seine Kunden gehört und wieder ein Start-Menü links unten im Desktop eingebaut. Mit diesem kommt der Benutzer wie gewohnt auf Programme, die Suche oder Einstellungen. In der Windows 10 Desktop-Variante rutschen nun die Kacheln ebenfalls in das Startmenü um den Zugriff auf manche Elemente schneller zu gestalten. Es wird nicht mehr zwischen Desktop- und Kacheloberfläche unterschieden.

4. Ein Betriebssystem für alle Geräte

Windows 10 wird für alle Geräte erscheinen und so den nächsten Schritten beim zuvor bei Windows 8 eingeschlagenen Weg des vereinten Ökosystems zu gehen. Alles kann komplett untereinander synchronisiert werden und die Software soll sich das Aussehen auf allen Plattformen teilen. Es wird nicht mehr zwischen Smartphones, Tablets, Desktop-Computern oder Xbox One unterschieden, was beispielsweise zu den vorteilhaften Universal-Apps führt.

5. Universal-Apps

Keine Grenzen mehr innerhalb von Windows-Geräten (Quelle: dpa)Microsoft verbindet Geräte mit Universal-Apps (Quelle: dpa)

Einer der oben genannte Vorteile sind die Universal-Apps. Da auf allen Geräten im Grunde ein sich stark ähnelndes Windows 10 läuft, hat Microsoft eine einheitliche Entwicklerschnittstelle programmiert, die so das schnelle umprogrammieren der Apps zulässt. Wird eine Applikation beispielsweise für das Tablet programmiert, ist es nur wenig Arbeitsaufwand, die App auch auf dem Smartphone zugänglich zu machen. Microsoft erhofft sich dadurch einen einheitlichen Store und schnellere Verfügbarkeit. Aktuell sind die Stores der einzelnen Geräteklassen untereinander getrennt und die Verfügbarkeit so manches Programmes variiert ebenfalls.

6. Project Astoria macht Android-Apps verfügbar

Mit Windows 10 bläst Microsoft zum Angriff auf den App-Platzhirsch Android. Nicht nur die Universal-Apps, sondern auch Project Astoria sollen für einen prall gefüllten Windows Store sorgen. Mit Project Astoria geht Microsoft auf Android-Entwickler zu und möchte sie möglichst einfach Apps für Windows umfunktionieren lassen.

7. Der Patch-Day wird abgeschafft - der Nutzer hat nun die Wahl

Mit Windows 10 schafft den Microsoft den obligatorischen zweiten Dienstag im Monat ab, der als "Patch-Day" bekannt ist. Der Kunde hat nun die Wahl, ob er die Sicherheitsupdates direkt herunterlädt um Sicherheitslücken direkt zu schließen, oder die Aktualisierung lieber abwartet, um potentielle Fehlerquellen auszuschließen.

8. Cortana als Sprachassistentin

Die von Windows Phone bekannte Sprachassistentin findet mit Windows 10 erstmals Einzug auf den Heimcomputern. Das Programm ist von Microsoft standardmäßig an der Taskleiste angeheftet und fungiert als erweiterte Suche. Wie bei einem Sprachassistenten können dort beispielsweise Wetter, Kontakte oder Fahrtrouten abgefragt werden. Cortana soll sogar so selbstständig sein, dauerhaft abgefragte Fragen zu erkennen und sie dem Nutzer zeigen, ohne dass dieser danach fragen muss.

9. Gaming rückt wieder mehr in den Fokus

XBox und Windows verschmelzen unter Windows 10 (Quelle: Hersteller)Windows 10 setzt mehr Wert auf Gaming (Quelle: Hersteller)

Microsoft hat sich viel einfallen lassen, um Gamern Windows 10 zu versüßen. Mit DirectX 12 wird eine neue Entwicklerschnittstelle erscheinen, die den Programmierern ein wesentlich effizienteres Nutzen der Hardware zugänglich macht. Die Performance von Videospielen soll mithilfe dieser Technik wesentlich verbessert werden. Des Weiteren wird die Integration mit der hauseigenen XBox One vorwärts getrieben. Mit einer in Windows 10 integrierten XBox-App können Spiele von der Konsole auf Tablets oder Computer gestreamt werden.

10. Windows 10 macht aus Smartphones Computer

Mit dem Stichwort "Continuum" hat Microsoft für Windows 10 die Taschen-Computer-Option entwickelt. Verbindet man einen Bildschirm per HDMI mit einem "Windows"-Phone Gerät und schließt über Bluetooth, Maus und Tastatur an, dann verwandelt sich das Smartphone in ein echtes Computer-Betriebssystem. Einziger Wermutstropfen: Aktuelle Windows Phones werden dieses Feature nicht nutzen können. Die Geräte brauchen eine stärkere Ausstattung, da das Handy sich selbst und mindestens ein weiteres externes Gerät gleichzeitig betreiben muss.

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