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Office 2013: Microsoft nennt erste Preise

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Microsoft verrät Preise für Office 2013 und Office 365

18.09.2012, 15:30 Uhr | Yaw Awuku

Microsoft hat die ersten Preise für Office 2013 und den Onlinedienst Office 365 auf seinem Blog verkündet. In dem Beitrag legte des Software-Herstelle zwar einen besonderen Schwerpunkt auf die internetbasierten Anwendungen von Office 365, nannte aber auch den US-Preis für die weit verbreitete Office-Version "Home and Student".

Das neue "Office Home and Student 2013" soll knapp 140 US-Dollar kosten, teilte Microsoft auf in seinem Blog-Beitrag mit. Ob Microsoft den Dollar-Preis ohne Anpassung für den europäischen Markt übernimmt, ist derzeit nicht bekannt. Das Einsteiger-Paket soll künftig die kleinste Variante von Microsofts Büro-Software sein – das mit Office 2010 eingeführte Starter-Paket fällt weg. Ebenso wie in der Vorversion wird Office Home and Student 2013 das Schreibprogramm Word, die Tabellenkalkulation Exel, Powerpoint für Präsentationen und den digitalen Notizblock OneNote. Das E-Mail-Programm Outlook gibt es wie gewohnt erst ab dem nächst höheren Office-Paket "Home and Business" – allerdings verriet Microsoft hierfür noch keinen Preis.

Das Office zum mieten

Es scheint jedoch fast so, als wünschte sich Microsoft, dass alle in Zukunft nur noch zu Office 365 greifen. Denn ab dem 19. Oktober will der Konzern beim Kauf einer "Office 2010"-Version eine kostenlose Jahreslizenz für den Onlinedienst verschenken. Office 365 gehört zu den sogenannten Cloud-Diensten. Software kann ohne Installation über das Internet gemietet und genutzt werden. Alle entworfenen Dokumente lassen sich auf Microsofts SkyDrive – einem Onlinespeicherdienst – ablegen und von verschiedenen Arbeitsplätzen aus aufrufen und bearbeiten. Office 365 Home Premium soll 8,33 Dollar im Monat, das Jahres-Abo knapp 100 Dollar kosten.

Office 2013 auf Tablet-PC vorinstalliert

Zudem kündigte Microsoft an, dass ein speziell für Tablet-PC angepasstes Paket – Office 2013 RT – auf allen Windows-8-Tablets vorinstalliert sein wird. Im Vergleich zu der Desktop-Variante fehlen der Tablet-Variante jedoch ein paar Funktionen. So können Nutzer der Tablet-Version zum Beispiel nicht auf alle E-Mail-Funktionen von Office 2013 zugreifen, da Outlook auf Windows RT nicht unterstützt werde, schreibt Microsoft. Office-Dokumente sollen sich aber dennoch mit einer Mail-App verschicken lassen.

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