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Windows 8: 40 Millionen Stück in vier Wochen verkauft

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Windows 8 knackt 40-Millionen-Marke

28.11.2012, 11:58 Uhr | jhof, dpa

Windows 8: 40 Millionen Stück in vier Wochen verkauft. Windows 8 verkauft sich besser als Windows 7. (Quelle: dpa)

Windows 8 Nachfolger Windows Blue im Internet aufgetaucht. (Quelle: dpa)

Microsoft jubelt: Windows 8 ging in den ersten vier Wochen 40 Millionen Mal über den Ladentisch – und hat sich damit laut Microsoft-Managerin Tami Reller auf dem Markt besser geschlagen als der Vorgänger Windows 7. Doch die Erfolgsbilanz hinkt.

Der US-Konzern verkaufte innerhalb des ersten Monats rund 40 Millionen Lizenzen seines neuen Betriebssystems, wobei in die Zahl sowohl die Bestückung neuer Windows-PC als auch Upgrades vorhandener Systeme hineinflossen. Zum Start wirft Microsoft seine wichtigste Software zu Kampfpreisen in den Markt: Ein Upgrade via Internet-Download kostet derzeit in Deutschland knapp 30 Euro.

Windows 8 noch im Standby-Betrieb

Zum neuen Surface-Tablet mit Windows 8 RT nannte Reller keine Zahlen. Lieferengpässe und ungewollte Stornierungen bereiteten der Microsoft-Zentrale gleich zu Beginn ihres neuen Prestige-Computers Probleme. Die Neue Züricher Zeitung verglich die Aufrufe von Internetseiten und stellte fest, dass bislang nur 1,01 Prozent der beobachteten Seiten von Rechnern mit Windows 8 besucht wurden. 2009 hatte der Anteil von Computern mit Windows 7 nach dem Start im selben Zeitraum bereits bei 3,67 Prozent gelegen. Dies, so vermuten die Schweizer, könnte daran liegen, dass viele der verkauften Windows-8-Lizenzen auf Computern zu finden sind, die noch gar nicht in Betrieb genommen wurden.

Microsoft sucht Anschluss an Apple und Google

Fakt ist: Mit Windows 8 will Microsoft seine Vormachtstellung bei den PC-Betriebssystemen in die Ära von Tablet-Computern und Smartphones hinüberretten. Apple mit iOS für iPad und iPhone und Google mit seinem Betriebssystem Android für mobile Geräte geben hier den Ton an. Windows 7 war vor drei Jahren gestartet und hatte einen enormen Erfolg gehabt, weil der direkte Vorgänger Vista nur wenige Fans gefunden hatte und viele Computernutzer weiterhin das alte Windows XP bevorzugten. Wie viele Lizenzen Microsoft damals im ersten Monat loswurde, sagte Reller nicht.

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