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Internet Explorer 6

Microsoft löste in den 1990er Jahren mit Netscape den unangefochtene Marktführer auf dem Browser-Markt ab, weil der Internet Explorer mit jeder Windows-Version mitgeliefert wurde und Netscape sich ab einem gewissen Punkt nicht weiterentwickelte.

Doch mit der Version 6.0 des Internet Explorers, die in Windows XP steckt, ruhte sich Microsoft zu lange auf den Lorbeeren aus: Im Vergleich zu Konkurrenzbrowsern ist der Internet Explorer hoffnungslos zurückgeblieben. Firefox, Safari und Opera können schon lange, was der IE erst mit Updates und mit den Versionen 7 und 8 nachgeholt hat: Verbesserte Sicherheit, Browser-Tabs, Popup-Blocker, intuitive Lesezeichenverwaltung und vieles mehr.

Der Internet Explorer gibt noch weitaus mehr Anlass zur Kritik: Hier sei nur die unsinnigste Standardeinstellung erwähnt: Der vorgesehene Platz für temporäre Internet-Dateien ist auf 10 Prozent der Partitionsgröße eingestellt. Bei modernen Festplatten können das gerne einige Gigabyte sein. Hier reichen üblicherweise wenige Megabyte – eine unnütze Verschwendung von Speicherplatz.




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