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Virenflut so schlimm wie nie zuvor

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Windows unter Beschuss  

Virenflut so schlimm wie nie zuvor

28.02.2008, 10:20 Uhr | PC-Welt

Die Virenflut reißt nicht ab. (Montage: T-Online)Virenflut: Für 2008 prognostizieren Experten eine erneute Verdopplung der Schädlingsmenge. (Montage: T-Online)Computer-Nutzer müssen mehr denn je um ihre Sicherheit fürchten: Die Zahl der Schadprogramme steigt rasant an und könnte sich dieses Jahr sogar verdoppeln. Bereits 2007 hat der Sicherheits-Dienstleister Kaspersky Lab so viele neue Viren und Trojaner wie noch nie zuvor registriert - sogar mehr, als in den 15 Jahren zuvor zusammen.

Das Jahr 2007 markiert Kaspersky zufolge zudem das Ende der nicht kommerziellen Schadprogramme. Sämtliche registrierten Schadprogramme hatten einen finanziellen Hintergrund. So ist nicht mehr nur Windows in Gefahr, sondern verstärkt die Konten der PC-Besitzer. Die aufgetretenen Viren-Epidemien hingegen waren von kurzer Dauer und traten nur lokal auf.

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Sturmwurm revolutioniert Hacker-Szene

Aus der Masse der 2007 neu erschienenen Schadprogramme hebt sich der Sturmwurm deutlich hervor. Dieser von Kaspersky Lab als Zhelatin klassifizierte Schädling tauchte erstmals im Januar 2007 auf und kam im Laufe des Jahres unter zahlreichen Varianten in Umlauf. Mit Zhelatin setzten Virenprogrammierer zahlreiche Malware-Techniken erfolgreich um, die bis dato nur als Konzepte innerhalb der Szene kursierten: Rootkit, Code-Verunreinigung, Botnetz mit Tarnmechanismus sowie Infektionen von Computern über Tauschbörsen-Netze.

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Mehr Spam-Nachrichten als Viren-Mails

Im Alltag sind Nutzer jedoch wesentlich stärker von Spam als von Schadsoftware betroffen. Laut Kaspersky Lab waren durchschnittlich 79,2 Prozent aller im Jahr 2007 verschickten Mails Spam. Trotz einzelner Schwankungen wuchs der Spam-Anteil stetig, überstieg im Herbst 2007 die 80-Prozent-Marke und lag im vierten Quartal 2007 bei 85,7 Prozent. Mit einigen Tricks lässt sich die Spam-Flut im eigenen Postfach deutlich eindämmen.

Das hilft gegen Viren und Co.

Computer-Besitzer können sich gegen die aktuelle Virenflut relativ einfach schützen. Ganz wichtig ist, das Windows-Betriebssystem sowie den Browser regelmäßig mit Updates gegen Sicherheits-Gefahren abzuriegeln. Zudem sollte auf jedem PC ein Virenscanner sowie eine Firewall installiert sein - und diese am besten täglich aktualisiert. Alleine diese einfache Grundlagen schützen vor den meisten Gefahren.


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