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Windows-Nutzer in akuter Gefahr

10.09.2008, 14:46 Uhr

Web-Bilder schleusen Trojaner ein. (Grafik: T-Online)Web-Bilder schleusen Trojaner ein. (Grafik: T-Online)Update-Alarm für Windows-Nutzer: Über eine der am vergangenen Patchday veröffentlichten Lücken lässt sich über manipulierte Bilddateien Schadcode in den Rechner einschleusen. Eine weitere Lücke erlaubt Attacken über eigentlich harmlose Musik-Dateien. Hacker können so an private Daten gelangen oder die Kontrolle über den Computer übernehmen. Anwender sollten deshalb umgehend die neuen System-Updates von Microsoft herunterladen und installieren.

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Diese nun geschlossenen Lücken greifen Kernkomponenten von Windows an. Drei der vier Patches sind deshalb für alle Windows-Nutzer von Interesse und sollten umgehend installiert werden. Die erste Lücke betrifft dabei das so genannte Graphics Device Interface oder GDI. Das ist für die Verarbeitung von Bildinformationen zuständig und steckt in allen Windows-Versionen. Über diese Schwachstelle könnten Hacker die Kontrolle über ihren Rechner übernehmen – ganz einfach über manipulierte Bilder, die in jeder Webseite stecken können.

Kritische Lücke im Media Encoder

Die zweite betroffene Kernkomponente ist der Windows Media Encoder, der entsprechende Patch richtet sich ebenfalls an alle Windows-Nutzer. Der Encoder ist für das Lesen und Abspielen von Sound-Dateien verantwortlich. Das aktuelle Updatepaket schließt nun eine als besonders kritisch eingestufte Sicherheitslücke in diesem wichtigen Bestandteil von Windows, über die sich ungehindert Viren und fiese Trojaner ins System einschleichen können. Auch hier reicht es für eine Infektion aus, entsprechend manipulierte Webseiten oder Musikdateien zu öffnen.

Angriffsziel Windows Media Player

Das dritte Update betrifft den Windows Media Player 11. Er ist fester Bestandteil von Windows Vista, findet sich aber auch auf zahlreichen Installationen von Windows XP. Bei dieser Sicherheitslücke können speziell manipulierte Audio-Streams, etwa von einem Internetradio, den Rechner für Kriminelle öffnen.

Schwachstelle in Microsoft Office

Die letzte der vier gepatchten Sicherheitslücken betrifft schließlich nur Nutzer von Microsoft Office. Wer Office 2003 oder 2007 einsetzt, sollte den entsprechenden Patch umgehend installieren. Bei dieser Lücke können manipulierte Internet-Adressen zu einer Infektion des Rechners mit Schadcode und Spionage-Software führen.

Hacker reagieren blitzschnell

Schützen Sie Ihren Rechner rechtzeitig, indem Sie Windows aktualisieren. Besitzer von ungeschützten Computern laufen Gefahr, dass sich Hacker einschleichen, Daten löschen und Spionage-Programme installieren.

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