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Polizei nimmt Raubkopierer-Ring hoch

16.02.2009, 10:16 Uhr | Bela Beier & Sascha Plischke

Insgesamt sollen acht Terabyte Daten im FTP-Ring verfügbar gewesen sein. (Foto: t-online.de)Insgesamt sollen acht Terabyte Daten im FTP-Ring verfügbar gewesen sein. (Foto: t-online.de)Die nordrhein-westfälische Polizei hat einen Pay-FTP-Ring zerschlagen. Dieser soll gegen Gebühr bis zu 11.000 Filme, Spiele und Software verteilt haben. Bei der Razzia beschlagnahmten die Ermittler über ein Terabyte an Daten – sowie verschiedene Dokumente, die auf weitere Mitglieder des Raubkopierer-Rings hindeuten könnten.

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Entdeckt wurde die Bande von den privaten Piratenjäger der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Bereits im März 2008 waren die Experten auf den Downloadring aufmerksam geworden und hatten Anzeige erstatten. Ein Hinweis aus der Szene soll damals die GVU auf die Spur des illegalen Geschäfts gebracht haben. Nach sorgfältigen Ermittlungen schlug die Polizei am 16. Januar zu und durchsuchte die Wohnung des Hauptverdächtigern im nordrhein-westfälischen Heinsberg.

11.000 Filme für 35 Euro im Monat

Bei ihrer Razzia beschlagnahmten die Beamten einen Computer mit Festplatten, der ungefähr ein Terabyte illegaler Daten enthalten soll. Zusätzlich fand die Polizei Unterlagen zum Betrieb des Pay-FTP-Rings. Die Daten werden derzeit ausgewertet und könnten Hinweise auf die Kunden des Piratenrings enthalten. Nach ersten Erkenntnissen versorgte der FTP-Ring gegen eine Monatsgebühr von 35 Euro seine Mitglieder mit ungefähr 11.000 Filmen, TV-Serien, raubkopierter Software und Spielen versorgt. Im Gegensatz zu verbreiteten Tauschbörsen haben Kunden bei solchen illegalen Bezahlangeboten direkten Zugriff auf die Dateien und tauschen diese nicht über Filesharing-Programme und Netzwerke wie BitTorrent.

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