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Flachbild-Fernseher  

Sonys OLED-Flunder im Test

17.11.2008, 18:46 Uhr | Gerd Peters

Extrem flach, klein und teuer: 3000 Euro wollte Sony für sein OLED-TV, das gerade einmal ein 11-Zoll-Display mitbringt. (Quelle: Hersteller)Extrem flach, klein und teuer: 3000 Euro wollte Sony für sein OLED-TV, das gerade einmal ein 11-Zoll-Display mitbringt. (Quelle: Hersteller) Sonys ganzer Stolz heißt XEL-1. Der Elektronikriese präsentierte den OLED-Fernseher auf der vergangenen IFA. In Japan seit Monaten schon kaufbare Realität, soll der TV-Winzling mit der bahnbrechenden Darstellungstechnik Anfang 2009 auch europäische Augen verwöhnen. Technikwunder oder Augenwischerei? Das Computer-Magazin Chip konnte bereits ein Exemplar begutachten - und war durchaus beeindruckt.

Die organischen LED haben einen guten Ruf. Sofern sie sich nicht nach ein paar Stunden in Luft auflösen, wie die ersten Prototypen, bieten sie einen viel größeren Farbraum als Flüssigkristalle. Außerdem gibt Sony einen Kontrastwert von legendären einer Millionen zu Eins an. Klingt fantastisch, ist in Wahrheit aber wohl übertrieben. Dabei haben die Entwickler derartige Tricks offenbar gar nicht nötig, denn die Tester von Chip maßen immerhin Faktor zehn gegenüber herkömmlichen LCD-Fernsehern. Das beschert dem XEL-1 tatsächlich auch ein subjektiv exzellentes Bild.

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Beim Energieverbrauch hält sich die Begeisterung in Grenzen. Eigentlich sollten die OLED-Display den Stromzähler besonders wenig bemühen, denn hier ziehen nur die leuchtenden Bildpunkte Energie. Die Experten maßen 28 Watt - kaum weniger, als ein vergleichbarer LCD-Monitor. Da ist offenbar noch Luft für Verbesserungen.

Wenigstens behauptet Sony nicht, dass das Zwei-Kilo-Leichtgewicht günstig sein wird - satte 3000 Euro sollen Europäer für das 28-Zentimeter-Schirmchen berappen. Offenbar hapert's noch mit der Produktionsausbeute. Klarer Fall: Für wird's langsam eng. Bis die Fabriken von Sony & Co. OLEDs in rauen Mengen ausspucken, vergeht zwar noch eine Weile, aber die Entwickler von Laser-TV schlafen auch nicht.

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