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Film nicht abspielbar: DRM kann Probleme bereiten

06.02.2012, 12:29 Uhr | nk (CF)

Wenn ein Film nicht abspielbar ist, liegt es sehr häufig an den Einschränkungen durch DRM: Hinter dem Kürzel verbirgt sich das "Digital Rights Management", eine Technologie zur Kontrolle der Verbreitung digitaler Medien. Urheber von Musik-, aber auch Filminhalten können darüber steuern, wer das virtuelle Gut abspielen kann und wer nicht.

DRM schützt vor unerlaubter Vervielfältigung

In erster Linie wollen die Plattenlabel und Filmstudios ihre Inhalte über DRM vor der unerlaubten Vervielfältigung schützen. Hierzu benutzt das „Digital Rights Management“ in der Regel das Hilfsprotokoll HDCP.

Wenn ein bestimmter Film nicht abspielbar ist, sollten Sie zunächst nach dem HDCP-Logo schauen. Viele Urheber weisen allerdings auf die Verwendung des DRM-Schutzmechanismus nicht hin, so dass Sie das Ganze nicht auf Anhieb als Fehlerquelle erkennen können.

Film nicht abspielbar – was tun?

Wenn Ihr Film nicht abspielbar ist, sollten Sie zunächst die Verbindung zwischen dem Abspielgerät (zum Beispiel Blu-Ray-Player) und dem Ausgabegerät überprüfen. Ist diese auf irgendeine Weise unterbrochen oder führt Sie über ein anderes Gerät, schiebt DRM in der Regel einen virtuellen Riegel vor. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass das Bildsignal „abgefangen“ und beispielsweise zwecks einer Kopie mitgeschnitten wird.

Kritisch wird es vor allem dann, wenn ein Receiver oder ein Splitter dazwischengeschaltet wird. Sowohl die Signalquelle, als auch das Ausgabegerät sollten unabhängig davon das HDCP-Protokoll unterstützen.

Ebenso sollten Sie hochwertige HDMI-Kabel verwenden, denn nicht selten wird der DRM-Schutzmechanismus dadurch in die Irre geführt. Wenn der Film trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen immer noch nicht abspielbar ist, sollten Sie sich an den jeweiligen Hersteller/Händler wenden – in seltenen Fällen kann der Fehler beim Abspielgerät liegen. (HDMI-Kabel kaufen: Worauf es wirklich ankommt)

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