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Hacker zeigen Pornoszenen im Elektronikmarkt

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Pornoattacke im Elektronikmarkt

24.02.2012, 15:07 Uhr | Andreas Lerg

Hacker zeigen Pornoszenen im Elektronikmarkt. Fernseher in der TV-Verkaufsabteilung. (Quelle: imago)

Hacker trieben mit neuartigen Smart-TV ein böses Spiel. (Quelle: imago)

Hacker leisten sich üblen Scherz: Szenen aus einem Pornofilm schockten die Besucher eines großen Elektronikfachmarktes in den USA. Unbekannte blendeten die schlüpfrigen Bilder auf den Flachbildfernsehern in den Verkaufsräumen ein. Dabei machten sich die Täter die Internet-Fähigkeit moderner Smart-TV-Geräte zu nutze.

Neue Technologien sind manchmal Segen und Fluch zugleich. Das spürten auch die Mitarbeiter und Kunden einer Best-Buy-Filiale in Greenville, South Carolina, bei einer Art "Porno-Attacke". Best Buy ist eine große Elektronikmarktkette in den USA, ähnlich wie hierzulande Media Markt oder Saturn. Nach Auskunft der Marktleitung hätten sich zwei Unbekannte Zugang zum drahtlosen Netzwerk der Filiale verschafft und "ungeeignetes Material" auf Smart-TV-Geräten in den Verkaufsräumen abgespielt. Bei dem ungeeigneten Material handelte es sich um Szenen aus einem Pornofilm. Smart-TV-Geräte sollen dem Besitzer über den Fernseher den Zugang zum Internet bieten und das meist über WLAN.

Kunden waren geschockt

Best-Buy-Kundin Gloria Berg, die das Geschäft gerade mit ihren Enkelkindern besuchte, erklärte nach dem Vorfall in einem Interview des lokalen TV-Senders WSPA, dass die Szenen mehrere Minuten zu sehen waren: "Es waren extrem extreme Pornobilder. Ich habe bisher noch nie Pornografie betrachtet und weiß nicht, was da sonst zu sehen ist. Aber ich fühlte mich sehr verletzt." Zwei mal sei das laut Auskunft der Marktleitung mittlerweile geschehen und man hab sofort Gegenmaßnahmen ergriffen.

Schwierige Strafverfolgung

Die Polizei in Greenville konnte bisher wenig unternehmen. Zum einen wurden die gezeigten Szenen nicht als Beweis gesichert. Zum anderen fehlt bisher jede Spur der Täter. Polizei und Geschäftsleitung sehen nur dann eine Chance, wenn es gelingt die Täter auf frischer Tat zu ertappen. Denn es wird vermutet, dass die Täter jeweils anwesend waren, um die Wirkung ihres "Streichs" zu beobachten und auszukosten. Derzeit scheint nur diese eine Filiale betroffen zu sein, was die Polizei vermuten lässt, dass es sich um lokale "Scherzbolde" handeln dürfte.

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