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Fernseher mit Dual View: Zwei Bilder auf einem Schirm

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Fernseher mit Dual View: Zwei Bilder auf einem Schirm

26.11.2012, 14:24 Uhr | nb (CF)

Gerade Fans von Videospielen möchten an ihrem Fernseher im selben Raum mit Freunden spielen. Mit Dual View - einer neuen Fernsehtechnologie - haben Sie dabei noch mehr Sichtfeld. Denn während sich beim klassischen Splitscreen der Bildschirm teilt, können hier zwei Spieler jeweils den ganzen Bildschirm für sich sehen. Lesen Sie hier, wie diese Technologie funktioniert und mit welchen Vor- und Nachteilen Sie rechnen können.

Neue Technik macht Splitscreen überflüssig

Viele Flachbildfernseher sind heutzutage meist so groß, dass eine Teilung des Bildschirms bei einem Videospiel immer noch genügend Sichtfeld lässt. Wenn zwei Spieler aber in diesem sogenannten "Splitscreen" als Kontrahenten sehen, was der Gegner gerade macht, beeinflusst dies ungewollt den Spielverlauf. Zudem werden sie von den Ereignissen der anderen Bildschirmhälfte oft abgelenkt. Mit dem neuen TV-Feature Dual View können nun beide Spieler jeweils ihr eigenes Vollbild genießen, und das bei nur einem Fernseher. Zukünftig könnte es mit dieser Technologie auch möglich sein, dass zwei Personen an einem Fernsehgerät zwei unterschiedliche Programme schauen. Sony hat bereits 2010 ein Patent angemeldet, wie der "Focus" berichtet. Doch auch andere Hersteller werben im umkämpften Fernsehmarkt nun mit Dual View. (Schäden vermeiden: So halten Sie Ihren Fernseher gut in Schuss)

So funktioniert Dual View

Bei der Dual View-Technologie verwenden die TV-Hersteller unterschiedliche Methoden, um zwei Bilder auf einem Fernsehgerät zu erstellen. Dennoch benötigen Sie immer eine entsprechende Brille, um Dual View nutzen zu können. Samsung bietet zum Beispiel sogenannte Shutterbrillen bei ihren OLED-Fernsehern (OLED steht für organische Leuchtdiode) an. Die Auflösung bleibt dabei zwar erhalten, doch sinkt die Bildwiederholrate um 50 Prozent. Das Unternehmen LG setzt auf sogenannte Polfilterbrillen, mit denen Sie das aufgeteilte Bild trennen. Allerdings leidet hier die Auflösung: Auf einem Full-HD-Fernseher könnte das Bild daher etwas körnig aussehen. Weiterhin funktioniert Dual View bis jetzt auch nur bei zwei Personen. (Flachbildfernseher: Das ist die richtige Größe)

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