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DVB-T: ProSieben und Sat.1 bleiben weiter empfangbar

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ProSieben-Sender bleiben bei DVB-T

04.04.2013, 07:33 Uhr | dpa, t-online.de

DVB-T: ProSieben und Sat.1 bleiben weiter empfangbar. ProSieben-Gruppe sendet weiterhin über DVB-T (Quelle: dpa)

ProSieben-Gruppe sendet weiterhin über DVB-T (Quelle: dpa)

Die Fernsehsender ProSieben, Sat.1, Kabel eins und Sixx werden auch künftig über das digitale Antennenfernsehen DVB-T zu sehen sein. Die Sender der ProSieben-Gruppe haben ihre Verträge mit der Media Broadcast, dem größten deutsche Dienstleister für Bild- und Tonübertragungen, bis 2018 verlängert. Das teilten die Unternehmen am Dienstag in einer gemeinsamen Aussendung mit.

Die RTL-Gruppe hingegen hält jedoch wie angekündigt an ihren Plänen fest, auf die Verbreitung über das digitale Antennenfernsehen aus Kostengründen ab 2015 zu verzichten.

Laut Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten nutzten rund fünf Millionen TV-Haushalte in Deutschland die digital-terrestrische TV-Verbreitung, davon 3,7 Millionen Haushalte am Erstgerät.

RTL-Aus gefährdet DVB-T

Nach der Ausstiegsankündigung der RTL-Gruppe hatten die Landesmedienanstalten vor einem Ende dieser digitalen Übertragungstechnik gewarnt. Der Wegfall von RTL, RTL 2, Vox und Super RTL könnten einen "Schneeballeffekt" auslösen, bei dem die Fernseh-Ausstrahlungen via DVB-T insgesamt gefährdet ist. Benachteiligt wären dabei vor allem die Zuschauer, erklärte der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Jürgen Brautmeier.

DVB-T ist RTL zu teuer

Nach Darstellung der Mediengruppe RTL sei DVB-T der mit Abstand teuerste Verbreitungsweg und koste etwa 30 Mal mehr als die Ausstrahlung über Satellit. Auch sei die Bandbreite geringer.

Zudem stehen die RTL-Programme bei DVB-T-Nutzern anscheinend nicht sehr hoch im Kurs – RTL beziffert den eigenen Marktanteil auf lediglich 4,2 Prozent. DVB-T-Nutzer, die weiterhin RTL und Co. empfangen wollen, müssen dann notgedrungen auf Satellit, Kabel oder IPTV umstellen.

Antennentechnik wichtig für TV-Verbreitung

Die Antennentechnik ist als Empfangs-Alternative zum Satelliten-TV für die Versorgung mit Fernsehprogrammen wichtig und wird vor allem bei Zweit- und Drittgeräten sehr gut angenommen. Für die Zukunft sehen die Landesmedienanstalten eine Verschmelzung der Übertragungswege von Mobilfunk und Rundfunk.

Über den technischen Standard "Digital Video Broadcasting – Terrestrial" (DVB-T) werden seit 2004 die Programme von ARD und ZDF in fast dem gesamten Bundesgebiet sowie RTL und ProSiebenSat1 in Ballungsräumen ausgestrahlt. Dieser Übertragungsweg ist für Zuschauer kostenlos. Wann allerdings HD über DVB-T zu empfangen sein wird, steht weiterhin in den Sternen.

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