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ARD und ZDF senden ab 2017 HD über DVB-T2

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DVB-T2  

ARD und ZDF nennen HD-Plan für Antennen-Fernsehen

20.09.2013, 19:09 Uhr | t-online.de

ARD und ZDF senden ab 2017 HD über DVB-T2. DVB-T-Sendeantenne (Quelle: imago/Jochen Tack)

ARD und ZDF senden ab 2016 über DVT-T2 in HD. (Quelle: Jochen Tack/imago)

ARD und ZDF wollen ab 2017 ihre Fernsehprogramme auch über DVB-T in HD-Qualität ausstrahlen. Das soll im Rahmen der Umstellung auf DVB-T2 geschehen, wie die beiden Sendeanstalten am Freitag mitteilten. Allerdings wird der Wechsel auf das neue terrestrisch ausgestrahlte Digital-Fernsehen insgesamt drei Jahre dauern und erst 2020 komplett abgeschlossen sein.

Bis der alte DVB-T-Standard vollkommen abgelöst ist, wollen beide Sender einen Mischbetrieb fahren. DVB-T2 ist dem Vorgängerstandard in mehrfacher Hinsicht überlegen, denn es lassen sich mehr Programme in besserer Qualität über weniger Bandbreite übertragen. Damit sinken auch die Verbreitungskosten für die Fernsehanstalten.

Details bleiben vorerst offen

ARD und ZDF erklärten bisher nicht, welche HD-Auflösung genau über DVB-T2 verbreitet werden soll. Beide senden derzeit HD-Material nur mit 720p-Auflösung, obwohl sich 1080p als Standard etabliert hat. Allerdings sollen beide Sender an 1080p arbeiten.

DVB-T2 auch für 4K gerüstet

Dabei ist DVB-T2 auch auf die TV-Zukunft vorbereitet, denn über diesen Standard kann auch Ultra-HD (3840 × 2160 Pixel) übertragen werden. Dieser auch 4K genannte Standard bietet eine vier mal höhere Bildauflösung als das aktuell gebräuchliche Full-HD (1920 × 1080 Pixel).

DVB-T2 für mobile Zuschauer

Auch wenn DVB-T2 als Alternative für den TV-Empfang über Satellit oder Kabel dient, stehen doch mobile Nutzer als Hauptzielgruppe im Mittelpunkt. Entsprechend ausgestattete Smartphones und Tablet-Computer werden darüber mobilen Fernsehempfang nutzen können.

Neue Hardware erforderlich

Wer ab 2017 DVB-T2 nutzen will, muss in neue Technik investieren, da alte Empfangsgeräte nicht auf den neuen Standard aufgerüstet werden können. Wer einen externen Receiver nutzt, hat Glück und muss nur diesen gegen ein neues Gerät tauschen. Besitzer eines Fernsehers mit fest eingebautem DVB-T-Empfangsteil schauen in die sprichwörtliche Röhre. Da DVB-T2 derzeit nur im Pilotbetrieb getestet wird, gibt es derzeit noch keine Geräte im Handel.

Später folgte LG mit etwas größeren Geräten, doch erst jetzt können OLED-Fernseher bei der Größe mit den LCD- und Plasma-Modellen mithalten – auch wenn die Preise immer noch deutlich höher sind.

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