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Rundfunkbeitrag würde ohne Werbung bei ARD und ZDF steigen

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Kommission hat ausgerechnet  

Rundfunkbeitrag würde bei totalem Werbeverzicht steigen

23.01.2014, 09:57 Uhr | dpa

Rundfunkbeitrag würde ohne Werbung bei ARD und ZDF steigen. Bei einem kompletten Verzicht auf Werbung würde der Rundfunkbeitrag um mehr als einen Euro steigen. (Quelle: dpa)

Ab 2015 soll der Rundfunkbeitrag 17,50 Euro pro Monat betragen (Quelle: dpa)

Sollten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf Werbung verzichten und sich stattdessen nur noch aus Gebühren finanzieren, würde der Rundfunkbeitrag um knapp über einen Euro steigen. Das hat die Gebührenkommission KEF der Länder errechnet.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa würde demnach ein kompletter Wegfall von Werbung und Sponsoring bei ARD und ZDF den Rundfunkbeitrag um 1,25 Euro im Monat klettern lassen – derzeit zahlt jeder Haushalt 17,98 Euro. Werbefreie Programme würden den Bürger also nur moderat mehr belasten.

Die Experten hatten ein solches Szenario bereits untersucht, es aber jetzt aktualisiert. In dem Bericht geht es auch um einen Teilverzicht. Seit 2013 ist das Präsentieren von Sendungen durch Unternehmen nach 20.00 Uhr verboten.

Rundfunkbeitrag soll sinken

Stattdessen soll der Rundfunkbeitrag zunächst sinken: Die KEF hatte vorgeschlagen, dass die Gebühr angesichts von Mehreinnahmen frühestens 2015 von 17,98 Euro auf 17,25 Euro im Monat zurückgehen soll.

Sie empfiehlt, die Hälfte der erwarteten Zusatzerträge von rund 1,15 Milliarden Euro bis 2016 hierfür einzusetzen. Wie der Beitrag sinkt, entscheiden die Bundesländer im März.

Sender dürfen Mehrerträge nicht verwenden

Nach einem Treffen der KEF mit den Ländern und den Intendanten der öffentlich-rechtlichen Anstalten gab es keine Anzeichen, dass die geplante Senkung von 73 Cent im Monat deutlich abweichen könnte. Die KEF legt fest, wie viel Geld die Öffentlich-Rechtlichen brauchen. Die Sender können Mehrerträge nicht einfach ausgeben.

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