Sie sind hier: Home > Digital > Elektronik > Fernsehen & HIFI >

Streaming-Boxen und -sticks im Test

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Im Internet fernsehen  

Stiftung Warentest straft Amazon Fire TV ab

22.12.2016, 15:08 Uhr | t-online.de

Streaming-Boxen und -sticks im Test. Wenn im TV nichts läuft, ist Streaming eine lohnende Alternative. (Quelle: Google Store)

Wenn im TV nichts läuft, ist Streaming eine lohnende Alternative. (Quelle: Google Store)

Streamingboxen machen Fernseher zum Smart-TV und holen Online-Filme und -Serien auf die Mattscheibe. Selbst TV-Geräte mit eingebautem Internetzugang bekommen durch Streaming-Geräte noch neue Kanäle. Die Stiftung Warentest hat die gängigsten Lösungen unter die Lupe genommen.

Bei optimalen Empfangsbedingungen zeigen laut Stiftung Warentest alle Streamingboxen eine gute Bild- und Tonqualität. Insgesamt schickte das "test"-Magazin für die Januar-Ausgabe fünf Boxen und zwei Sticks und Adapter ins Labor.

Apple TV schlägt Amazon Fire TV

Den Testsieg heimste Apple mit seiner Apple-TV-Box (Gesamtnote 1,8 "Gut) ein. Sie bietet eine gute Bildqualität und lässt sich am einfachsten bedienen. Allerdings ist sie mit 179 Euro das teuerste Gerät im Testfeld. Hinzu kommt, dass sie nur wenige  Online-Videotheken unterstützt, denn Apple will damit natürlich vor allem eigene Medieninhalte verkaufen.

Deutlich günstiger und umfangreicher ist das Angebot vom Versandhändler Amazon: Die Fire TV Box (Gesamtnote 2,2 "Gut") landet auf den zweiten Platz. Sie bietet für 90 Euro eine gute Bildqualität, die sich allerdings vor allem bei Amazon-eigenen Inhalten zeigt. Die Serien und Filme von anderen Online-Videotheken wie etwa Netflix laufen weniger flüssig. Auch Amazon verdient am Verkauf des eigenen Medieninventars.

Google lockt mit niedrigem Preis

Der Internet-Gigant Google liefert für 39 Euro die mit Abstand günstigste Streaming-Lösung, belegt mit seinem TV-Stick Chromecast (Gesamtnote 2,4 "Gut") aber nur den vierten Platz. Der Amazon Fire-TV-Stick (Note 2,7 "Befriedigend") fiel bei den Testern durch, weil seine Bildqualität nicht mit den anderen Geräten mithalten kann. 

Da der Handel mit personenbezogenen Daten rasant wächst, prüfte Stiftung Warentest auch wie die Hersteller mit der Privatsphäre der Nutzer umgehen, also vor allem, ob die Filmabrufe oder andere Daten weitergegeben werden. Hier stellten man fest, dass dies nicht der Fall ist. 

Zwei Display-Adapter im Test

Neben den Streamingboxen und -sticks wurden noch zwei Bildschirmadapter getestet, die Inhalte aus dem Internet über das Smartphone oder Tablet auf den Fernseher bringen. Der Trick: Das Display des Mobilgerätes wird via WLAN oder Kabel auf den Fernseher gespiegelt. Die Bedienung eines Adapters sei noch einfacher wie die einer Box, die Bild- und Tonqualität dabei noch passabel. 

Vollständiger Test 01/2017 (kostenpflichtiger PDF-Download) 

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
Gartengeräte: Tolle Helfer für den grünen Daumen
OTTO.de.
Shopping
Fresh Spirit – nur für kurze Zeit versandkostenfrei bestellen
bei BONITA
Shopping
iPhone 7 für 1,- €* im Tarif MagentaMobil L mit Handy
bei der Telekom

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017