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Die besten Digitalkameras bis 250 Euro

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Vergleichstest: Kompakt-Digitalkameras  

Die besten Digitalkameras bis 250 Euro

03.03.2009, 17:25 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

. Gute Digitalkameras müssen nicht teuer sein.  (Foto: pcwelt)

Gute Digitalkameras müssen nicht teuer sein. (Foto: pcwelt)

Wie sieht die perfekte Digitalkamera aus? Ganz klar: Sie soll ausgezeichnete Bilder machen und möglichst wenig kosten. Die Ausstattung entspricht dabei ganz den Wünschen des Anwenders. Wer sich mit Fotografie auskennt, will Halbautomatiken und andere manuelle Einstellmöglichkeiten. Anwender mit wenig Fotoerfahrung bevorzugen dagegen den vollautomatischen Modus, bei dem die Kamera alle Einstellungen selbst übernimmt.

Eine bei Digitalkameras besonders beliebte Preisgrenze ist 250 Euro. In diesem Segment finden sich sowohl Modelle mit manueller Bedienung, aber auch Geräte, die dank vieler Automatiken besonders einfach zu handhaben sind.

Fujifilm setzt auf Qualität und Preis-Leistung

Auf dem Siegertreppchen ganz oben befindet sich die Fujifilm Finepix F40fd. Die Kamera konnte uns mit ihrer größtenteils guten Bildqualität und der einfachen Bedienung überzeugen. Viele manuelle Möglichkeiten stehen zwar nicht zur Verfügung. Dafür gibt's eine Gesichtserkennung (daher auch das "fd" im Namen für "Face Detection") und einen SD-Slot. Bisher setzen Fuji-Kameras ja ausschließlich XD-Picture-Karten ein. Hinzu kommt ein relativ günstiger Preis, so dass die Finepix F40fd nicht nur qualitativ, sondern auch hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses empfehlenswert ist.

Das niedrigste Bildrauschen

Zwar schnitt die Fujifilm F40fd auch hinsichtlich der Bildqualität am besten ab. Der Preis für das geringste Bildrauschen geht jedoch an die Casio Exilim EX-Z300. Die 10-Megapixel-Kamera erzielte sogar bei ISO 3200 noch ein gutes Ergebnis. Aber auch Dynamikumfang und Wirkungsgrad gaben uns keinen Anlass zur Klage. Das Interessanteste an der Kamera ist jedoch ihre Mehrkern-CPU, die bei verschiedenen Funktionen wie dem "Make-up-Shot" und dem Belichtungsausgleich zum Einsatz kommt.

Samsung hat Superschnäppchen

Die Samsung L310w besitzt einen 13,4-Megapixel-Bildsensor und kostet nur etwa 185 Euro. Außerdem produzierte sie wenig Bildrauschen. Dafür hatte die Kamera Probleme bei der Auflösung – nur 61 Prozent der 13,4 Megapixel werden tatsächlich für Bildinfos genutzt. Schärfe, Sättigung und Kontrast lassen sich ändern. Außerdem setzt die Kamera neben einem mechanischen Bildstabilisator auch eine elektronische Lösung ein: Dabei werden zwei unterschiedlich belichtete Aufnahmen zusammengesetzt, eine mit kurzer Verschlusszeit für die Schärfe, eine mit langer Verschlusszeit für die Farben.

Die Plätze 1 bis 5

Platz 1: Fujifilm Finepix F40fd
Endlich gibt Fujifilm auch der SD-Karte eine Chance – die F40fd ist mit zwei Kartenslots für XD und SD ausgestattet. Das macht die Kamera flexibler und spricht ein größeres Publikum an.

Platz 2: Canon Powershot A720 IS
Canons 8-Megapixler bietet ein 6fach optisches Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 35 bis 210 Millimetern sowie eine automatische Gesichtserkennung. Außerdem lassen sich an der Kamera optional erhältliche Tele- und Weitwinkelkonverter nutzen. Die Kamera schlug sich bis auf das zum Teil heftige Bildrauschen sehr gut in unseren Tests. Hinzu kommen die ordentliche Ausstattung und die einfache Bedienung.

Platz 3: Canon Digital Ixus 860 IS
Die Kamera erzielte einen hohen Wirkungsgrad sowie gute Ergebnisse bei der Ein- und Ausgangsdynamik. In Sachen Bildrauschen zeigte sie sich jedoch nicht von ihrer besten Seite. Dafür bietet sie ein Weitwinkel-Objektiv und diverse manuelle Einstellmöglichkeiten. Das Canon-Modell ist mit silberfarbenem oder schwarzem Objektivdekor erhältlich. Im Lieferumfang inbegriffen ist eine SD-Karte mit 32 MB.

Platz 4: Canon Digital Ixus 80 IS
Das Canon-Modell ist äußerlich ein Fest fürs Auge. Allerdings war die Auflösung zu ungleichmäßig, die Ausgangsdynamik zum Teil zu niedrig und das Bildrauschen zu stark. Dafür bietet das 8-Megapixel-Modell einen optischen Bildstabilisator sowie eine Funktion, die Bewegungsunschärfen erkennt und mit höheren ISO-Werten automatisch ausgleicht.

Platz 5: Casio Exilim EX-Z200
Bis auf die doch recht ungleichmäßige Auflösung schnitt die Casio-Kamera in unseren Bildqualitättstests gut ab. Außerdem gefiel uns die einfache Bedienung und die teils außergewöhnlichen Funktionen wie die Gesichtswiedererkennung, die bis zu sechs abgespeicherte Gesichter beim Fotografieren wiedererkennt und darauf fokussiert.

Die Plätze 6 bis 10

Platz 6: Casio Exilim EX-Z300
In Sachen Technik hat die Kamera einige Spezialitäten zu bieten, um die sich vornehmlich die neue Mehrkern-CPU kümmert. Aber auch die Bildqualität konnte uns überzeugen, denn die Kamera erwies sich als besonders rauscharm und hatte einen hohen Dynamikumfang. Lediglich die nachlassende Auflösung verpasste unserer Begeisterung einen Dämpfer.

Platz 7: Samsung L310w
Samsungs Einsteigerkamera gefiel uns aufgrund ihres geringen Bildrauschens und der hohen Eingangsdynamik sehr gut. Allerdings war ihre Auflösung für eine 13-Megapixel-Kamera nur Durchschnitt. Die vielen Funktionen – etwa die manuelle Regelung von Blende und Verschlusszeit – bieten jedoch ein breites Einsatzspektrum.

Platz 8: Kodak V803
Die V803 von Kodak eignet sich durch ihr kompaktes und robustes Äußeres auch für unterwegs. Dabei ist sie schick, in acht Farben erhältlich und einfach zu bedienen. Ihre Bildqualität konnte bis auf das zum Teil starke Rauschen ebenfalls überzeugen. Die Ausstattung ist dem Preis angemessen.

Platz 9: Canon Digital Ixus 950 IS
Canons Ixus-Modell lieferte eine gute Bildqualität und ist für anspruchsvolle Einsteiger ordentlich ausgestattet. Darüber hinaus arbeitete sie schnell und ließ sich einfach bedienen.

Platz 10: Samsung L100
Einziger wichtiger Kritikpunkt bei der Samsung-Kamera war die nur mäßige Eingangsdynamik. Ansonsten machte das Modell gute Bilder und ließ sich einfach bedienen. Allerdings sollten Sie das proprietäre USB-Kabel immer zum Datentransfer dabei haben.

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