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Bildbearbeitung - Tipps für bessere Fotos

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Bildbearbeitung: Tipps für bessere Fotos

06.02.2012, 12:24 Uhr | am (CF)

Wer bei der Bildbearbeitung einige grundlegende Tipps beherzigt, kreiert auch ohne große Vorkenntnisse ansehnliche Fotos. Die entsprechenden Werkzeuge sind mittlerweile in Form von "Open-Source-Programmen" kostenfrei im Internet erhältlich.

Bildbearbeitung ist längst keine Profi-Domäne mehr

Einst führte bei der Bildbearbeitung kein Weg an professionellen Werkzeugen wie „Photoshop“ vorbei. Programme wie diese kosten an der Ladenkasse beträchtlich und sind gerade für Einsteiger nur schwer zu erfassen. Mittlerweile hat sich das Bild deutlich gewandelt: Grundlegende Online-Bildbearbeitung gibt es genauso wie mächtige Open-Source-Werkzeuge, die nichts kosten. Dementsprechend wagen sich immer mehr blutige Anfänger an die Aufwertung ihrer Urlaubsschnappschüsse.

Bildbearbeitungsprogramme im Vergleich

Grundlegende, programmunabhängige Tipps

Ganz gleich welches Werkzeug Sie für Ihre Foto-Retusche nun verwenden, müssen Sie einige grundlegende Tipps beachten. Besonders wichtig sind beispielsweise die Lichtverhältnisse: Gerade bei einfachen Digitalkameras der Budget-Klasse erscheinen viele Fotos zu dunkel. Durch die Aufhellfunktion, die heute in jeder Bildbearbeitung integriert ist, können Sie das betroffene Bild im Handumdrehen deutlich „sichtbarer“ machen. Sofern das Foto im Hochkant-Format aufgezeichnet wurde, sollten Sie es auch gleich richtig herum drehen – die Digitalkameras speichern die Aufnahmen nämlich horizontal, was ein Betrachten im Online-Fotoalbum oder im Rahmen einer E-Mail erschwert.

Professionelle Bildbearbeitungsprogramme wie „Photoshop“ oder „Paint Shop Pro“, die übrigens allesamt in kostenfreien Test-Versionen erhältlich sind, bieten darüber hinaus Retusche-Assistenten. Dabei werden alle wichtigen Bildausgabe-Parameter von Kontrast über Helligkeit bis hin zum Weißabgleich automatisch auf Optimalwerte gebracht. Nicht selten sieht das Foto nach dieser Ein-Klick-Operation deutlich hochwertiger aus. Beachten Sie auch den wichtigen Tipp des Zuschnitts: Wichtige Objekte gehen vor einem großflächigen Panorama schnell unter. Betonen Sie diese Objekte, in dem Sie das unwichtige „Drumherum“ herausschneiden. (Pixelfehler beheben: So reaktivieren Sie die Bildpunkte)

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