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Digitalkamera-Test: Digitalkameras mit 16 Megapixel von Sony, Olympus, Canon

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Digitalkameras mit 16 Megapixel im Test

04.11.2011, 12:48 Uhr | pc-welt.de, pc-welt.de

Digitalkamera-Test: Digitalkameras mit 16 Megapixel von Sony, Olympus, Canon. Sony Cybershot DSC-HX9V (Quelle: pc-welt.de)

Sony Cybershot DSC-HX9V: Beste Digitalkamera mit 16 Megapixeln. (Quelle: pc-welt.de)

Derzeit sind Digitalkameras mit 16 Megapixeln das Nonplusultra, wenn es um die Auflösung geht. Die Hersteller versprechen knackig scharfe Bilder, die auch für Detailvergrößerungen und zur Bildbearbeitung reichen. In der Praxis hat der Megapixelwahn vor allem eine Auswirkung: Die entsprechenden Digitalkameras sind mit Preisen von 250 bis 350 Euro relativ teuer. PC-WELT hat sich 16-Megapixel-Digitalkameras angesehen. Die Ergebnisse waren ernüchternd.

Wird eine Digitalkamera mit "16 Megapixeln" (16 Millionen Bildpunkte!) beworben, so ist dies lediglich eine Marketing-Aussage, die Kunden anlocken soll. Keine Kompaktkamera macht tatsächlich Bilder mit dieser Auflösung. Schuld daran sind meist ein Bildsensor mit fehlerhaften Fotodioden und/oder ein minderwertiges Objektiv, das das Licht nicht optimal auf den Sensor leitet. Dementsprechend zeigten die PC-WELT-Tests, dass eine Kamera mit 16-Megapixel-Sensor nicht unbedingt schärfere Bilder macht als ein Modell mit 10 Megapixeln: Die beste Kamera auf diesem Gebiet, die Olympus SZ-30MR, nutzte von ihren 16 Megapixeln gerade mal 6,1!

Vergleicht man diese Ergebnisse mit denen von 10-Megapixel-Kameras, sind kaum Unterschiede erkennbar: Die effektive Auflösung einer 10-Megapixel-Kamera ist oft genauso hoch wie die eines 16-Megapixel-Modells. Das Mehr an Bildpunkten auf dem Sensor lässt sich also nicht ohne Einbußen bei anderen Faktoren der Bildqualität nutzen.

Digitalkameras mit 16 Megapixel: Bildrauschen bereits bei ISO 100 sichtbar

Als Bildrauschen bezeichnet man falschfarbige Punkte in sehr hellen oder sehr dunklen Bereichen. Diese Bildfehler entstehen, wenn wenig Licht auf den Bildsensor fällt. Dann geben die Fotodioden auf dem Sensor nur eine kleine Energiemenge in Form von Elektronen ab, die die Kamera dennoch als Helligkeitsinformation interpretiert und zu einem – farblich nicht korrekten – Pixel macht. Ein Grund für die geringe Lichtmenge können zum Beispiel schlechte Lichtverhältnisse sein – etwa bei einer Party.

Ein weiterer Grund für Bildrauschen ist die Größe des Bildsensors beziehungsweise die Anzahl der Fotodioden: Um eine theoretische Auflösung von 16 Megapixeln zu erreichen, ist ein Bildsensor mit mindestens 16 Millionen Fotodioden erforderlich. Da zwar in den letzten Jahren die Auflösung gestiegen ist, nicht aber die Größe der Bildsensoren, mussten die Fotodioden auf dem Bildsensor zwangsläufig immer kleiner werden. Dadurch reduzierte sich automatisch ihre Lichtempfindlichkeit. Außerdem liegen die einzelnen Dioden viel näher beieinander, wodurch sie sich gegenseitig stören.

Die 16-Megapixel-Geräte in diesem Test hatten überwiegend Bildsensoren mit einer Größe von 1/2,3 Zoll. Dieses Maß ist schon längere Zeit üblich – bereits Kameras mit 10 Megapixeln Auflösung setzen Sensoren dieser Größe ein. Und sie schnitten hinsichtlich des Bildrauschens größtenteils besser ab als die hier getesteten 16-Megapixel-Modelle. Das beweisen unsere Tests: Über die Hälfte der getesteten 16-Megapixel-Kameras produzierten bereits bei ISO 100 sichtbares Bildrauschen.

Für das Rauschverhalten einer Digitalkamera ist die hohe Auflösung also eher abträglich. Lediglich der Testsieger Sony Cybershot DSC-HX9V sowie die Olympus SZ-30MR hielten die Bildfehler bis ISO 3200 auf einem sehr niedrigen bis akzeptablen Niveau. Beiden Kameras arbeiten übrigens mit CMOS-Sensor. Am schlechtesten hinsichtlich des Bildrauschens schnitt die Samsung PL170 ab – bei ihr sollten Sie schon bei ISO 200 die Finger lassen, erst recht bei höheren Werten.

Digitalkameras mit 16 Megapixel: Nachteile

Neben den bereits beschriebenen Mängeln der Bildqualität, die bei 16-Megapixel-Kameras auftreten können, gibt es noch weitere Nachteile, die eine derart hohe Auflösung nach sich ziehen kann. Zum einen brauchen 16-Megapixel-Bilder eine Menge Speicherplatz: Mit 6 bis 8 MB pro Bild in bester Qualität dürfen Sie rechnen. Das bedeutet, dass Sie sich für eine ausgedehnte Fotosafari genug Speicherkarten zulegen sollten. Denn aus Platzgründen die Auflösung zu reduzieren oder die Komprimierung zu erhöhen, ist für Fotofans keine Alternative.

Außerdem stellt sich die Frage: Wer braucht überhaupt 16 Megapixel? Für einen DIN-A4-Ausdruck reichen acht Megapixel locker aus, für einen 10x15-Zentimeter-Abzug bereits drei Megapixel. Sie machen Vergrößerungen? Wie die PC-WELT-Tests bewiesen haben, bekommen Sie bei keiner 16-Megapixel-Kamera auch nur die Hälfte der versprochenen Auflösung, geschweige denn die volle Anzahl an Bildpunkten. Hier haben Kameras mit acht oder zehn Millionen Bildpunkten den Vorteil, dass sie bei annähernd gleicher gemessener Auflösung weniger Bildrauschen produzieren. Und das wird bei Vergrößerungen ja bekanntlich auch mit aufgeblasen. Und zu den oft angebrachten Bearbeitungsmöglichkeiten bei 16 Megapixeln: Da dürfen Sie zu allererst das Bildrauschen wegretuschieren.

Digitalkameras mit 16 Megapixel: Fazit

Klar, auf dem Papier klingt eine 16-Megapixel-Auflösung toll. Und im Spiegelreflexbereich ist sie ja auch durchaus üblich, wenn nicht sogar noch mehr. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass die Bildsensoren von DSLRs deutlich größer sind als die Sensoren von Kompaktkameras. Das ist auch der Grund, wieso Spiegelreflexkameras kaum Bildrauschen aufweisen, selbst wenn sie mit hohen Auflösungen arbeiten.

Im Kompaktbereich sind 16 Megapixel jedoch eindeutig überdimensioniert beziehungsweise die Bildsensoren dafür viel zu klein. Ein größerer Bildsensor würde das Kameragehäuse jedoch ebenfalls vergrößern, was auch nicht erwünscht ist. Greifen Sie also lieber zu einer Digitalkamera mit 10 oder maximal 12 Megapixeln. Damit bekommen Sie zwar nicht notgedrungen das neueste Modell. Ihre Bilder werden es Ihnen jedoch danken.

Digitalkameras mit 16 Megapixel: Testergebnisse

Platz 7: Canon Powershot A3300 IS - Besitzt viele Effektfilter
Die Canon Powershot A3300 IS erzielte einen befriedigenden Wirkungsgrad. Auch hinsichtlich des Bildrauschens sowie der Ein- und der Ausgangsdynamik lagen die Messwerte im Mittelfeld. Dafür arbeitete die Scharfzeichnung sehr gut, und auch die Verzeichnung des Objektivs hielt sich in Grenzen. Der 7,62-Zentimeter-Bildschirm (3 Zoll) löst mit 230.400 Bildpunkten auf. Sie bedienen die Kamera hauptsächlich über die Menü- und die "Func./Set"-Taste. Zum Navigieren dient der Vier-Wege-Ring um die "Func./Set"-Taste, der jedoch nicht immer gleich auf den ersten Drücker reagiert. Über das Moduswählrad aktivieren Sie unter anderem die Programmautomatik, den Filmmodus, den Fischaugeneffekt sowie die Live-Ansicht, die Änderungen bei der Belichtung auf dem Bildschirm anzeigt.

Positiv: viele Filter und Optionen, anpassbare Monitorhelligkeit, vier Gehäusefarben
Negativ: geringer Dynamikumfang, Bedienkreuz teils hakelig, mittelmäßiges Bildrauschen
Testnote: befriedigend 3,46
Preisurteil: günstig
Preis (UVP): 159 Euro

Platz 6: Samsung PL170 - Mit zweitem Bildschirm
Der Wirkungsgrad der Samsung PL170 war insgesamt sehr niedrig. Zudem ließen die Messwerte zum Bildrand hin stark nach. Der Dynamikumfang war ebenfalls gering und gab mit steigender Lichtempfindlichkeit weiter nach. Etwas besser fiel dagegen die Rauschmessung aus: Die Werte waren immerhin noch "befriedigend". Auf dem 3,8-Zentimeter-Bildschirm an der Vorderseite der Samsung-Kamera lässt sich ein Clown-Cartoon abspielen, der beim Fotografieren von Kindern helfen kann. Andererseits eignet sich das Display für Selbstporträts. Unter den Motivprogrammen finden Sie acht Rahmen, die Ihre Bilder verschönern. Ein Nacht- und ein Beauty-Modus sind über das Moduswählrad direkt aktivierbar. Die Kamera setzt Micro-SD-Karten ein, was unüblich ist.

Positiv: Monitor auf der Vorderseite, kompaktes Gehäuse, Bearbeitungsoptionen
Negativ: zu niedriger Wirkungsgrad, geringer Dynamikumfang, keine Halbautomatiken
Testnote: befriedigend 3,29
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 199 Euro

Platz 5: Panasonic Lumix DMC-FS37 - Mit Leica-Objektiv
Bei mittlerer und langer Brennweite fiel die Auflösung zum Bildrand hin leicht ab, im Weitwinkel etwas stärker. Insgesamt ergab dies einen befriedigenden Wirkungsgrad. Die Rauschmessungen fielen größtenteils durchschnittlich aus, bei ISO 400 und 800 etwas besser. Der Dynamikumfang könnte höher sein. Sehr gut waren die Ergebnisse bei der Randabdunkelung und der Verzeichnung. Der berührungsempfindliche Bildschirm entspricht mit 7,62 Zentimeter Diagonale (3 Zoll) dem derzeit üblichen Standard. Auch bei der Videofunktion bleibt Panasonic im Mittelfeld – die FS37 nimmt Filme mit 1280 x 720 Bildpunkten und mäßigen 24 Bildern pro Sekunde auf. Dementsprechend fehlt der HDMI-Anschluss. Praktisch ist die Schnellstart-Leiste am Bildschirmrand, die Sie im Menü belegen können.

Positiv: kaum Verzeichnung, Schnellstartleiste anpassbar, Leica-Objektiv
Negativ: geringer Dynamikumfang, etwas niedriger Wirkungsgrad, nur HD-ready-Videofunktion
Testnote: befriedigend 2,91
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 249 Euro

Platz 4: Casio Exilim EX-H30 - Besitzt einen Stromsparmodus
Bei ISO 80 bis ISO 800 zeigte die Casio Exilim EX-H30 nur wenig Bildrauschen. Ab ISO 1600 stieg der Messwert sprunghaft an. Die Eingangsdynamik entsprach etwa dem Durchschnitt, ebenso der Wirkungsgrad. Kaum vorhanden war die Ausgangsdynamik: Bei keiner ISO-Einstellung erzielte die Kamera einen guten Messwert. Mit ihrer HD-ready-Videofunktion von 1280 x 720 Bildpunkten und 24 Bildern pro Sekunde hinkt sie aktuellen Topmodellen hinterher, die Full-HD-Aufnahmen beherrschen. Vermutlich verzichtet Casio deswegen auf den HDMI-Anschluss. Befindet sich die Kamera im Automatikmodus, können Sie sie über den Eco-Knopf in einen Stromsparmodus versetzen, bei dem die Bildschirmhelligkeit reduziert wird und Kamerafunktionen weniger Strom verbrauchen.

Positiv: wenig Bildrauschen, viele Sonderfunktionen, Stromsparmodus
Negativ: schlechte Ausgangsdynamik, ungleichmäßige Auflösung, nur HD-ready-Videofunktion
Testnote: befriedigend 2,82
Preisurteil: noch preiswert
Preis (UVP): 249 Euro

Platz 3: Olympus SZ-30MR - Für Foto und Video gleichzeitig
Die Olympus SZ-30MR produzierte selbst bei hoher Lichtempfindlichkeit nur wenig Bildrauschen. Der Wirkungsgrad war akzeptabel, die Eingangsdynamik nur zufriedenstellend, die Ausgangsdynamik sogar noch niedriger. Das „MR“ im Namen der Olympus SZ-30MR steht für "Multi Recording" und bedeutet, dass die Kamera Videos und Fotos gleichzeitig aufnehmen kann. Alternativ lassen sich auch zwei Filme in verschiedenen Modi oder mit unterschiedlichen Brennweiten aufzeichnen. Die Kamera ist mit zahlreichen Filtern und Videomodi ausgestattet. Über die OK-Taste und das Drehrad können Sie die wichtigsten Bildparameter ändern. Da das Rad beim Testgerät sehr leichtgängig war, kam es hier vereinzelt zu ungewollten Einstellungen. Die Arbeitsgeschwindigkeit konnte nicht recht überzeugen.

Positiv: wenig Bildrauschen, viele Spezial-Videomodi, diverse Filteroptionen
Negativ: niedriger Dynamikumfang, arbeitete etwas zu langsam, Bedienrad zu leichtläufig
Testnote: befriedigend 2,73
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 349 Euro

Platz 2: Fujifilm Finepix F550EXR - Mit GPS-Empfänger
Die Fujifilm Finepix F550EXR arbeitet in drei Modi: mit voller Auflösung für maximale Details, mit minimalem Bildrauschen oder mit höchster Dynamik. Alternativ dazu können Sie Halbautomatiken oder den manuellen Modus nutzen. Die Kamera besitzt einen Schwenkpanoramamodus, der Einzelbilder zu einer Rundumansicht zusammensetzt. Im Test war das Ergebnis okay, wenn auch zum Teil etwas unscharf. Als Besonderheit gibt’s einen GPS-Empfänger. Die Kamera erzielte einen nur befriedigenden Wirkungsgrad. Schuld daran ist die nachlassende Auflösung zum Rand hin. Das Rauschverhalten konnte vor allem bei höheren ISO-Werten nicht überzeugen. Der Dynamikumfang war unterdurchschnittlich. Dafür verzeichnete das Objektiv kaum, und auch die Helligkeit ließ nur wenig nach.

Positiv: Objektiv verzeichnete kaum, GPS-Empfänger, Schwenkpanoramamodus
Negativ: mittlerer Wirkungsgrad, niedriger Dynamikumfang, starkes Rauschen ab ISO 400
Testnote: befriedigend 2,65
Preisurteil: preiswert
Preis (UVP): 329 Euro

Platz 1: Sony Cybershot DSC-HX9V - Macht auch 3D-Bilder
Die Sony Cybershot DSC-HX9V erzielte gute Werte hinsichtlich des Bildrauschens: Selbst bei höchster Lichtempfindlichkeit waren die Bildfehler vernachlässigbar. Der Wirkungsgrad lag im Mittelfeld. Zudem fanden die Tester keinerlei Verzeichnung. Die Eingangsdynamik lag im Durchschnitt, die Ausgangsdynamik allerdings war recht schwach. Für die Filmfunktion (1920 x 1080 Bildpunkte bei 50 Bildern pro Sekunde) steht ein eigener Knopf bereit. Der Autofokus funktionierte tadellos. Der Bildschirm ist besonders hochauflösend und liefert eine extrem scharfe Darstellung. Er bildet mit dem GPS-Empfänger und der 3D-Funktion, bei der die Kamera zwei Bilder macht und zu einer stereoskopischen Aufnahme vereint, ein weiteres Highlight. Alternativ können Sie ein 3D-Schwenkpanorama anfertigen.

Positiv: kaum Bildrauschen, kaum Verzeichnung, 3D-Modus für Video und Foto
Negativ: mittlerer Wirkungsgrad, mittlere Eingangsdynamik, wenig Ausgangsdynamik
Testnote: befriedigend 2,59
Preisurteil: noch preiswert
Preis (UVP): 369 Euro

Weitere Kamera-Modelle finden Sie auf unserer Digitalkamera-Test-Seite

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