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SMS-Tarife - Wer viel schreibt sollte vergleichen

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SMS-Tarife: Wer viel schreibt sollte vergleichen

06.02.2012, 12:35 Uhr | ac (CF)

SMS-Tarife - Wer viel schreibt sollte vergleichen. Achten Sie bei SMS-Tarifen auf Kostenfallen (Quelle: imago)

Achten Sie bei SMS-Tarifen auf Kostenfallen (Quelle: imago)

SMS-Tarife gibt es in diesen Tagen wie Sand an Meer: So locken die Mobilfunk-Provider unter anderem mit Frei-SMS-Kontingenten, Flatrates sowie Wochenend- und Feiertagsoptionen. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks der Telekommunikationsbranche lohnt sich ein Vergleich mehr denn je.

Deutschland gehört nämlich zu den SMS-Weltmeistern und versendet zumindest im Europavergleich die meisten SMS pro Mobilfunk-Nutzer. Dementsprechend schnell können die Kosten in ungeahnte Höhen schießen: Bei einem Stückpreis von etwa 20 bis 30 Cent sind SMS zumeist teurer als eine Gesprächsminute innerhalb des eigenen Handy-Netzes.

Persönlichen Bedarf ermitteln und erst dann SMS-Tarife vergleichen

Bevor Sie die aktuellen SMS-Tarife vergleichen sollten Sie Ihre „Konsumgewohnheiten“ beobachten: Wie viele SMS versenden Sie unter der Woche, wie viele am Wochenende? In welche Netze gehen die Kurzmitteilungen? Fragen wie diese beantworten Sie zum Einen mit einem Blick auf den letzten Einzelverbindungsnachweis und zum anderen durch eine aktive Beobachtung des täglichen Nutzungsverhaltens.

Besonders auf versteckte Kosten achten

SMS-Tarife sind genauso wie Handyverträge mit verschiedenen Stolperfallen gespickt: Vermeintliche Flatrates gelten häufig nur für SMS innerhalb des eigenen Netzes. Wer dagegen in fremde Netzte „simst“, muss mit umso höheren Kosten rechnen. Bei der Buchung einer so genannten SMS-Option zum bestehenden Mobilfunk-Tarif sollten Sie sich weiterhin über die Laufzeit und Kündigungsbedingungen erkundigen: Manche SMS-Optionen verlängern sich auf Monatsbasis automatisch, andere wiederum setzen eine Laufzeit von sechs bis zwölf Monaten voraus.

SMS-Pakete senken Kosten

Eine preisgünstige Alternative zur Flatrate sind SMS-Pakete, bei denen der Netzbetreiber beispielsweise 100 bis 500 Kurzmitteilungen im Voraus verkauft. Rechnet man den Gesamtpreis auf den Stückpreis herunter, spart der Nutzer oftmals bis zu zehn Cent pro Nachricht.

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