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iTunes 12.4 ist da: Apple bringt mit Update die Seitenleiste zurück

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Update auf Version 12.4  

Apple verbessert Bedienbarkeit von iTunes

17.05.2016, 18:23 Uhr | t-online.de

iTunes 12.4 ist da: Apple bringt mit Update die Seitenleiste zurück. Mit iTunes 12.4 kommt die Seitenliste zurück. (Quelle: dpa)

Mit iTunes 12.4 kommt die Seitenliste zurück. (Quelle: dpa)

Apple liefert mit dem Update von iTunes 12.4 vor allem eines aus: Eine bessere Bedienbarkeit mit einem einfacheren Design. Damit reagiert der Konzern auf die anhaltende Kritik der Nutzer seiner Medienverwaltungssoftware. Außerdem schließt Apple eine kritische Sicherheitslücke.

Seit langem gilt iTunes als völlig überfrachtete und entsprechend träge Software. Mit Version 12 verschlimmbesserte Apple das Programm, indem die gewohnte Bedienung verändert wurde, ohne dass Nutzer einen Vorteil davon hatten. Im Gegenteil: Das Verschwinden der permanent sichtbaren, seitlichen Navigationsleiste führte dazu, dass viele mit iTunes nicht mehr zurechtkamen.

iTunes 12.4 bringt die Seitenleiste nun zurück und zeigt dort wieder Playlisten und weitere Einträge an. Allerdings müssen die Hauptkategorien wie Musik oder Filme über ein Drop-Down-Menü ausgewählt werden. Die Einträge der Seitenleiste kann der Nutzer in gewissen Grenzen an eigene Wünsche anpassen. So kann er beispielsweise einstellen, dass ihm seine zuletzt hinzugefügten Medien angezeigt werden. Neu sind auch die beiden Schaltflächen zum Vor- und Zurückblättern in den verschiedenen Mediensammlungen.

Apple schließt iTunes-Sicherheitslücke

Nutzer sollten iTunes 12.4 aber auch wegen einer Sicherheitslücke installieren, die in älteren Versionen für Windows klafft. Sie kann von einem Angreifer aus dem Internet ausgenutzt werden, um das System unter Kontrolle zu bringen und sogar zu schädigen. Apple empfiehlt seinen Nutzern, iTunes unter Windows zügig zu aktualisieren.

Eine Frage bleibt offen

Ob das Update auch ein Problem löst, dass einige Abonnenten von Apple Music beklagten, ist unklar. Sie hatten sich beschwert, dass Apple ungefragt ihre lokale Musiksammlung lösche und die entsprechenden Titel nur noch über die iCloud-Musikdatenbank zur Verfügung stellt. Obwohl laut Apple davon nur eine "extrem kleine Zahl von Nutzer" betroffen gewesen sei, wolle man reagieren und entsprechende Schutzfunktionen in iTunes einbauen, erklärte Apple Mitte Mai in den USA der Technikseite "imore.com".

Das Update auf iTunes 12.4 setzt mindestens Mac OS X 10.8.5 beziehungsweise Windows ab Version 7 voraus.

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