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Neue Funktion, neuer Ärger: Mit Firmen per WhatsApp chatten

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Neue Funktion, neuer Ärger  

Mit Firmen per WhatsApp chatten

21.09.2017, 09:56 Uhr | jub, AS, hd, rk, t-online.de, dpa-tmn, Reuters

Neue Funktion, neuer Ärger: Mit Firmen per WhatsApp chatten. WhatsApp bekommt regelmäßig neue Funktionen spendiert. (Quelle: dpa)

WhatsApp bekommt regelmäßig neue Funktionen spendiert. (Quelle: dpa)

WhatsApp wird mit einer neuen App für kleine Firmen und einer Schnittstelle auch für größere Unternehmen interessant. Fluglinien können Tickets darüber versenden, technischer Support von IT-Dienstleistern mit Kunden chatten. Der Nutzer braucht dafür keine neue App. Eine Funktion könnte sie allerdings stören.

Rechnungen, E-Mails, Hotlines - Die Kommunikationswege von Unternehmen und Verbrauchern werden bald um WhatsApp erweitert. Das bestätigte der Whatsapp-Unternehmensblog Anfang September. In den kommenden Monaten wird die neue Funktion getestet und danach verfügbar sein.

Kleine Unternehmen können für ihre Kommunikation eine kostenlose Business-App verwenden, für größere Unternehmen wird es eine Schnittstelle geben. Für den Verbraucher werden die offiziellen Kontakte dann mit einem grünen Siegel gekennzeichnet.

Eingriffe in das Adressbuch

Die Unternehmen möchten aber bestimmen, unter welchem Namen sie im Adressbuch des Nutzers abgelegt sind. WhatsApp fordert zwar schon bei der Installation die Zugriffsrechte des Nutzers, um Namen ändern zu können. Doch Namensänderungen der Unternehmen im Adressbuch der Nutzer könnte die Kritik der Anwendern auf sich ziehen.

+++Mitgründer Brian Acton verlässt Messenger-Firma+++

Würden Sie als Multi-Milliardär noch täglich ins Büro eilen? Brian Acton hat das bisher getan. Mit dem Verkauf des weltweit erfolgreichen Messengers wurde er reich, nun quittiert er den Dienst, um sich einer Stiftung zu widmen.

Einer der beiden WhatsApp-Mitgründer, Brian Acton, verlässt den Kurzmitteilungsdienst. Er wolle eine Stiftung an der Schnittstelle zwischen Wohltätigkeit, Technologie und Kommunikation ins Leben rufen, erklärte Acton in seinem Facebook-Profil in der Nacht zum Mittwoch.

Acton und Firmenchef Jan Koum hatten WhatsApp vor rund acht Jahren gegründet. Acton wurde Technologiechef. Die Übernahme von WhatsApp im Jahr 2014 für rund 22 Milliarden Dollar machte beide zu Multi-Milliardären.

+++Angebliche Konto-Kündigungen sind Betrug+++

Kriminelle verschicken seit Mitte September gefälschte E-Mails mit dem Hinweis, dass das WhatsApp-Konto des Empfängers abgelaufen sei und dieses sofort erneuert werden müsse. Der Nutzer soll einen Link anklicken und wird dann auf eine Webseite geleitet, auf der er dazu auffordert wird, Kreditikartendaten einzugeben.

Diese Masche ist alt und bekannt, über ein ähnliche berichtete bereits "mimikama.at". Die Kriminellen wollen damit Kontodaten ausspähen. Empfänger sollten die E-Mail löschen.

+++ Bild-in-Bild-Funktion +++

Noch hat kaum ein Android-Smartphone das Update auf Version 8, Oreo, erhalten, doch es gibt einige neue Funktionen die durchaus interessant sind. WhatsApp nutzt nun die neuen Möglichkeiten und bietet Oreo-Nutzern ab der Version 2.17.323 die Bild-in-Bild-Funktion im Messenger. 

Klickt man während eines aktiven Videochats auf den "Zurück"-Button wird das verkleinerte Bild weiter angezeigt. Das ist praktisch, um sich mit jemand im Videomodus zu unterhalten und gemeinsam über Dokumente oder Apps zu sprechen. Apple-Nutzer konnten die Funktion vorher schon verwenden.

+++ Finger weg von diesen Gutscheinen bei WhatsApp +++

Finger weg von vermeintlichen Gutschein-Aktionen bei Whatsapp: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor einem aktuell kursierenden Kettenbrief. Er stellt 250 Euro Guthaben für den Einkauf bei der Supermarktkette Rewe in Aussicht. Andere Nachrichten dieser Art versprechen Guthaben bei Bekleidungsgeschäften oder Online-Händlern.

Wer den enthaltenden Links anklickt, landet aber nicht bei einem Gewinnspiel, sondern auf einer Datensammel-Webseite von Betrügern. Was mit den eingegebenen Daten passiert, ist unklar. Einen Gutschein gibt es jedenfalls nicht. Die Verbraucherschützer raten, solche und ähnliche Nachrichten zu ignorieren - und sie sofort zu löschen.

+++Neue Foto-Filter bei Android+++

Anfang Juni berichteten wir darüber, dass Apple-Kunden ihre Bilder in WhatsApp mit neuen Foto-Filtern aufpeppen können. Nun haben Android-Nutzer lang genug gewartet und erhalten wohl in Kürze die gleiche Funktion.

Der WhatsApp-Messenger erlaubt schon eine ganze Weile die direkte Aufnahme von Bildern, um diese dann mit der App an Freunde zu verschicken. Bisher musste man dabei allerdings auf jegliche Nachbearbeitung verzichten oder halt doch wieder eine andere App zwischendurch bemühen. Mit den neuen Filtern (Betaversion von 2.17.297) lassen sich zumindest rudimentär die Farben ändern (siehe Bild). 

+++ Kann man mit WhatsApp bald auch bezahlen? +++

Unter dem Begriff "Micropayment" wird schon länger an Möglichkeiten getüftelt, einfach und bargeldlos Kleinstbeträge zu bezahlen. Bisherige Versuche einen Standard zu etablieren sind gescheitert. Genau das könnte WhatsApp nun gelingen.

Erneut macht die Insiderplattform WABetaInfo mit Spekulation über neue WhatsApp-Funktionen von sich reden: In einer neuen Beta-Version des Messengers steckt offensichtlich ein erster Ansatz für eine Bezahlfunktion. Diese könnte bei Online-Buchungen, aber auch in Geschäften für Kleinbeträge zum Einsatz kommen.

Natürlich müsste dafür nicht nur die Überweisung von Beträgen von einem zum anderen Konto, sondern auch viele Fragen zur Sicherheit und zum Datenschutz geklärt werden. Sollte das Unternehmen diese Funktion für die ungeheure Anzahl von einer Milliarde WhatsApp-Nutzer freischalten, könnte das Projekt tatsächlich zum Erfolg werden. 

+++ Dient WhatsApp bald der Kommunikation zwischen Firmen und Kunden? +++

Bisher konnten Nutzer von WhatsApp in ihrem Namen ein Emoji mit einem Haken verwenden. Das ist in Zukunft nicht mehr möglich, was die Insider von WABetaInfo zur Annahme bringt, dass mit diesem Zeichen demnächst verifizierte Firmenkunden gekennzeichnet werden.

Die Spekulation: Der Messenger könnte so umgebaut werden, dass er zur direkten Kommunikation zwischen Firmen und Kunden dienen kann. Firmen müssten für diesen Service dann bezahlen und WhatsApp würde endlich Geld verdienen. Eine Authentifizierung von Firma und Kunde wäre dann erforderlich und würde durch das Haken-Emoji ausgedrückt. 

+++ Unterstützung für ältere Gerät endet +++

Die Unterstützung wurde zum 1. Juli 2017 für diese älteren Geräte eingestellt: 

  • Blackberry OS
  • Blackberry 10
  • Nokia S40
  • Nokia Symbian S60 ​

​Das bedeutet: Die Messenger-App kann nicht mehr neu auf diesen Smartphones installiert werden. Sollte die App auf diesen Geräten bereits vorhandene sein, gibt es keine Sicherheits-Updates und keine neue Funktionen mehr.

+++Gerichts-Urteil gegen Datenweitergabe+++

Ein Urteil, das bereits im Mai gefällt wurde, bedeutet für Nutzer des beliebten Messengers WhatsApp ein großes Risiko. Grund ist eine besondere Funktion.

Wer WhatsApp nutzt, verstößt streng genommen gegen geltendes Recht. Das Problem besteht im stetigen Abgleich von Daten aus dem Adressbuch durch WhatsApp. Wer diese Funktion ohne Erlaubnis seiner Kontakte nutzt, begeht einen Rechtsverstoß. Laut der Entscheidung des Gerichtes besteht die Gefahr, von den betroffenen Personen kostenpflichtig abgemahnt zu werden. Die Frage ist, ob wirklich im Alltag Abmahnungen drohen. Fachleute schätzen ein, dass es eher nicht dazu kommen wird. 

Zur Entscheidung des AG Bad Hersfeld zur WhatsApp-Nutzung und der riesigen ABMAHNWELLE, die nun auf uns alle zurauscht,...

Posted by Nina Diercks on Dienstag, 27. Juni 2017

+++WhatsApp wird zum E-Mail-Ersatz+++

Mit WhatsApp lassen sich jetzt alle möglichen Dateien als Anhang versenden. Der Dienst wird damit ausgeweitet auf PDFs, Zip-Archive oder Installationsdateien. Zuerst hatte WhatsApp SMS ersetzt und jetzt macht es sich damit daran, E-Mails überflüssig zu machen.

Die Routine für das Senden der Anhänge ist unverändert geblieben: In einem geöffneten Chat tippt man einfach auf "Anhang/Dokument". Bei Android-Geräten funktioniert das Versenden beliebiger Anhänge ab Version 2.17.254, bei iPhones muss mindestens die Version 2.17.40 installiert sein.

Selbst große Dateien wie Videos und Fotos sollen sich so unkomprimiert, also in guter Qualität, übertragen lassen. Allerdings setzte die Facebook-Tochter die Grenze der zu versendeten Dateien für iPhone Nutzer auf 128 Megabyte fest. Android-Smartphone-Besitzer müssen sich mit 100 Megabyte begnügen.

+++Schnellsuche angekündigt+++

Die aktuelle Beta-Version von WhatsApp kündigt eine Galerie für die Schnellsuche von Medien an. Über einen versteckten Button lassen sich alle in einem Chat oder Gruppenchat verschickten Medien übersichtlich und nach Datum sortiert darstellen. So gelangen Sie noch schneller zu Inhalten in umfangreichen Chats.

WhatsApp hat in der Version 2.17.233 für Android ein neues Feature eingeführt. Klicken Sie auf den Namen in der Chat-Übersicht und dort dann oben rechts auf das Menü mit den drei Punkten auf Medien. Daraufhin zeigt WhatsApp eine scrollbare Galerie mit allen Medien aus dem betroffenen Chat. Nun müssen Sie nicht mehr ewig nach dem Einkaufszettel suchen, den Sie letzten Monat geschickt bekommen haben oder finden auf Anhieb das Urlaubsvideo.

Da WhatsApp die Funktion ohne Ankündigung bereits auf Android-Smartphones verteilt hat, ist unklar, wann die Medien-Übersicht für Chats auch auf iOS verfügbar sein wird.

Störungen bei WhatsApp

Laut der Webseite Allestörungen.de hat der Nachrichtendienst seit etwa 19 Uhr massive Probleme. Die Störungen treten hauptsächlich in Europa und Lateinamerika auf. Seit etwa 20 Uhr geht die Zahl der Störungsmeldungen zurück. Die Ursache ist unbekannt.

68 Prozent der Nutzer melden Probleme beim Nachrichten senden oder empfangen, 24 Prozent haben Probleme beim Einloggen und 6 Prozent mit der Webversion von WhatsApp.

Besonders betroffen sind offenbar Nutzer in Großbritannien und den Niederlanden.Ein Schwerpunkt scheinen Großstädte wie London zu sein. Auch in Brasilien und Argentinien gab es Probleme, auch hier sind die meisten Nutzer in Metropolen wie Sao Paulo und Buenos Aires betroffen.

Es treten vor allem Probleme in der App auf, die offenbar keine Verbindung zum Internet mehr aufbauen kann. Das be- und verhindert das Senden und Empfangen von Nachrichten. Viele Nutzer bekommen stattdessen ein "Wartezeichen", das an ein Spinnrad erinnert, zu sehen - aber keine Verbindung.

Die letzte große Störung von WhatsApp ist erst eine Woche her. 

WhatsApp hat rund eine Milliarde Nutzer weltweit und gehört Facebook.

+++Millionenstrafe für WhatsApp in Italien+++

Im Streit über die Weitergabe persönlicher Daten haben italienische Wettbewerbshüter dem Messagingdienst WhatsApp eine Strafe von drei Millionen Euro aufgebrummt.

WhatsApp habe seine Kunden im Glauben gelassen, sie könnten den Dienst nur weiternutzen, wenn ihre Daten an den Mutterkonzern Facebook übermittelt würden, kritisierte die Behörde am Freitag. Zudem seien die Nutzungsbedingungen der Firma in mehreren anderen Punkten unfair gewesen.

+++ Wichtige Chats jetzt per Pin markieren +++

In der Beta-Version 2.17.162 von WhatsApp können jetzt drei Chats angepinnt werden. Mit der neuen Funktion will WhatsApp die Übersicht erhöhen. Denn gerade wer in vielen Chats aktiv ist, konnte bislang leicht die Überblick verlieren. Beta-Tester der App können die neue Funktion bereits ausprobieren. Das Anpinnen soll laut pcgames.de sehr einfach funktionieren:

Wer die neue Option nutzen will, der wechselt zunächst in die Nachrichtenübersicht und hält den gewünschten Chat länger gedrückt. Über das Kontext-Menü wählen Sie anschließlich die Stecknadel aus - und pinnen den Chat dadurch oben an. Bis zu drei Chats lassen sich so in der Nachrichtenübersicht markieren. 

+++ Facebook darf Daten von WhatsApp nicht nutzen. +++

Der Internetkonzern hat im Streit um die Nutzung der Daten von WhatsApp-Kunden eine Niederlage erlitten. Das Verwaltungsgericht Hamburg wies in einem Urteil die Klage von Facebook gegen einen Stopp des Datenaustausches durch den hamburgischen Datenschutzbeauftragten ab.

Damit bleibt es Facebook untersagt, Telefonnummer und andere personenbezogene Daten von WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern, wenn die Betroffenen nicht eingewilligt haben. Die Datenschutzinteressen der WhatsApp-Nutzer in Deutschland hätten höheres Gewicht als das wirtschaftliche Interesse von Facebook, so das Gericht.

Facebook hatte den Messenger-Dienst 2014 für 13,8 Milliarden Euro gekauft. Dabei hatte Facebook erklärt, dass die Daten bis auf Weiteres getrennt bleiben würden und WhatsApp unabhängig auftreten solle. 

+++ Siri soll WhatsApp-Nachrichten vorlesen können +++

Siri kann nach einem Update eingegangene WhatsApp-Nachrichten auf dem iPhone vorlesen. Dafür muss man Siri nur aktivieren und "Lies mir meine neuen WhatsApp-Nachrichten vor" sagen. Das ist zum Beispiel dann praktisch, wenn man die Hände nicht frei hat. Auch für Sehbehinderte soll die Funktion hilfreich sein. Schon jetzt können iPhone-Nutzer Siri Nachrichten diktieren.

Voraussetzung für die neue Funktion ist, dass iOS 10.3 oder besser vorhanden ist und der Sprachassistentin die entsprechenden Zugriffsrechte eingeräumt werden. Das lässt sich über "Einstellungen" regeln. Doch offenbar hat Siri noch Schwierigkeiten, WhatsApp-Nachrichten vorzulesen. Das berichten mehrere Medien. Offenbar handelt es sich dabei um Start-Schwierigkeiten, eventuell soll ein weiteres Update das Problem lösen.

+++ Verschickte Nachrichten löschen +++

Endlich bringt WhatsApp eine lang erwartete Option. Jetzt sollen Nachrichten auch nachträglich gelöscht werden können. Es war bislang nur möglich, noch vom Gesprächspartner ungelesene Nachrichten zu löschen. In der Beta-Version ist das Löschen von Texten bis zu fünf Minuten nach dem Versenden möglich, berichtet chip.de. Ob die Lösch-Option auch in der finalen Version verfügbar sein wird, ist allerdings offen.

+++ Weltweite Störung bei WhatsApp +++

Zwischen 12:34 und 14 Uhr häuften sich am Mittwoch (19.04.) die weltweiten Störungsmeldungen über WhatsApp. Gestört war offenbar vor allem das Senden und Empfangen von Nachrichten mit Anhängen und die Verbindung zu WhatsApp Web. Betroffen war vor allem Mitteleuropa, aber auch Nutzer in den USA, Südamerika und Asien. Über die Ursache der Störung ist noch nichts bekannt.

+++ In der Beta-Version des Messengers WhatsApp sind Ortungen per GPS möglich+++

Wie auch Google Maps bietet WhatsApp jetzt eine Ortungsfunktion an. Diese überträgt für den gewünschten Zeitraum den Standort des Nutzers und man kann die Information mit Freunden teilen. Das Feature kann beispielsweise praktisch sein, wenn man sich an einem unübersichtlichen Ort verabredet hat, um sich leichter zu finden. Genauso nützlich sind die Informationen für den Heimweg vom Nachtclub nach Hause, so können Eltern oder Freunde den Weg des Nutzers verfolgen und sicher sein, dass die Person gut nach Hause gekommen ist.

+++ Neue Formatierungen +++

In der Beta-Version mit der Nummer 2.17.148 können Sie jetzt Ihre Texte aufmotzen. Sie können die Wörter fetten, kursiv oder durchgestrichen darstellen.

+++ Nutzer mit Status-Meldung unzufrieden +++

Vor allem der Umstand, dass die aufgemotzte Status-Meldung nach einem Tag automatisch gelöscht wird, ärgert viele Nutzer. Andere kritisieren, dass der neue Button die WhatsApp eigene Kontaktliste in der Menü-Leiste verdrängt hat. 

Aufgetaucht ist der alte Status in den Accounteinstellungen diverser Beta-Versionen unter dem Eintrag "Datenschutz". Laut dem Twitter-Nutzer "@WABetaInfo" testen die Entwickler des Messengers derzeit noch verschiedene Namen für den alten Status, darunter "Tagline", "Info", "Über", aber auch wieder "Status". 

"@WABetaInfo" berichtet außerdem, dass einige Nutzer sich darüber beschwerten, dass ihre Status-Nachrichten von ihnen unbekannten Nummern gesehen wurden. Dabei scheint es sich um einen Fehler innerhalb des Messengers zu handeln. 

+++ WhatsApp bekommt verbesserten Status-Button +++

21. Februar: WhatsApp hat eine weitere Funktion seines Messengers angekündigt: Die bislang in den Einstellungen versteckte Statusfunktion ist in die Bedienleiste der App gewandert. Nutzer können so alle Freunde bequem auf dem Laufenden halten, was sie gerade tun und wo sie sich aufhalten. Die Einträge werden nach einem Tag automatisch gelöscht.

Die Status-Updates werden zum 8. Geburtstag von WhatsApp am 24. Februar für Android und iOS verfügbar sein. Nutzer können dann Freunde und Familie mit Fotos und Videos wissen lassen, was sie gerade machen. Die App bekommt dafür einen neuen "Status"-Knopf, unter dem die Updates zu finden sind. 

Fotos können über die WhatsApp-Kamerafunktion mit Emojis, Texten oder Zeichnungen ergänzt werden. Der veröffentlichte Status ist von allen Nutzern zu sehen, die in der WhatsApp-Kontaktliste enthalten sind. Die Einträge verschwinden nach 24 Stunden automatisch.

+++ Status war ursprüngliche Idee für WhatsApp +++

Mit dem Status-Update besinnt sich WhatsApp auf eine Idee, die einst zur Entwicklung des Messengers führte. Zum Start 2009 diente die App lediglich dazu, Freunden und Familie mitzuteilen, was man gerade trieb. 

Ausgedacht hatte sich das WhatsApp-Gründer Jan Koum, weil er oft im Flugzeug war und immer wieder Anrufe verpasste. Über WhatsApp ließ er dann seine Kontakte wissen, dass er gerade nicht erreichbar war. Die beliebte Nachrichtenfunktion gab es anfangs noch gar nicht, sie wurde erst einige Monate später ergänzt.

Zum 8. Geburtstag von WhatsApp wird die Statusfunktion verbessert.Zum 8. Geburtstag von WhatsApp wird die Statusfunktion verbessert.

+++ WhatsApp führt Zwei-Faktor-Authentifizierung ein +++

11. Februar 2017: WhatsApp hat mit der Freischaltung einer neuen Sicherheitsfunktion begonnen. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll den Account von Nutzern vor Identitätsdieben schützen. Wir erklären, wie Sie die neue Funktion aktivieren.

Die Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung hatte sich bereits vor geraumer Zeit mit der WhatsApps Beta-Version für Android angekündigt. Nun steht die Funktion in den regulären Apps für Android und iOS bereit.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll verhindern, dass Unberechtigte das eigene WhatsApp-Konto kapern. Hierzu wird neben der Telefonnummer (erster Faktor) ein sechsstelliger Zahlencode (zweiter Faktor) zur Legitimierung des WhatsApp-Kontos abgefragt, bevor der Messenger auf einem neuen Smartphone mit derselben SIM-Karte aktiviert werden kann.

+++ Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren +++

Die neue Sicherheitsfunktion ist optional und lässt sich in den WhatsApp-Einstellungen unter "Account" -> "Verifizierung in zwei Schritten" aktivieren. Es ist ratsam, in den Einstellungen zusätzlich eine Mail-Adresse anzugeben. Falls Sie die sechststellige PIN vergessen, kann Ihnen WhatsApp dann einen Link zuschicken, über den sich die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder ausschalten lässt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Support-Seiten von WhatsApp.

+++ WhatsApp führt Standort-Ortung für Freunde ein +++

02. Ferbuar 2017: WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, mit der Nutzer sehen können, wo sich ihre Freunde gerade aufhalten. Aufgetaucht ist das Live-Tracking in den Beta-Versionen für Android und iOS. Sie beschränkt sich allerdings auf Gruppenchats und muss vom Nutzer freigegeben werden.

Die "Live Locations" genannte Funktion kann vor allem bei einem Treffen hilfreich sein, das per WhatsApp-Gruppe ausgemacht wurde. Haben alle die Funktion freigeschaltet, lässt sich in WhatsApp sehen, ob ein verspäteter Freund bereits in der Nähe ist. Auch auf einem weitläufigen Festivalgelände kann sich das Tracking als praktisch erweisen, um Freunde zu treffen.

In der Standardeinstellung sind die "Live Locations" ausgeschaltet. Nutzer müssen sie in den Einstellungen explizit freischalten. Dort kann auch festgelegt werden, über welchen Zeitraum der Standort mitgeteilt und aktualisiert wird – jede Minute, alle zwei oder alle fünf Minuten. 

+++ Bundeszentralamt für Steuern warnt vor WhatsApp-Nachricht +++

28. Januar 2017: Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) macht auf zwei aktuell kursierende Betrugs- und Falschmeldungen aufmerksam. Zum einen ist laut BZSt derzeit über den Kommunikationsdienst WhatsApp eine Meldung in Umlauf, wonach die Familienkasse angeblich 500 Euro für jedes Kind zahlt. Diese Meldung ist allerdings eine Falschmeldung.

Zudem fragt das Amt Kontoverbindungen grundsätzlich nicht per E-Mail ab. Darauf weist die Behörde auf ihrer Internetseite hin. Anlass ist, dass derzeit Betrüger im Namen des Bundeszentralamtes E-Mails versenden. Darin wird fälschlicherweise behauptet, die Empfänger hätten Anspruch auf eine Steuererstattung. Um diese zu erhalten, müsse ein in der E-Mail verlinktes Formular ausgefüllt werden.

Empfänger sollten den Links aber nicht folgen, warnt die Behörde. Ziel der Absender sei es, an die Konto- und Kreditkarteninformationen der Empfänger zu gelangen. Aufforderungen zur Beantragung von Steuererstattungen werden laut BZSt nicht per E-Mail verschickt.

+++ WhatsApp-Nachrichten sollen sich künftig zurückziehen lassen +++

16. Dezember 2016: WhatsApp soll mit einer Funktion liebäugeln, die viele Nutzer erfreuen dürfte. In der Beta-Version des Messengers ist die Möglichkeit aufgetaucht, gesendete Nachrichten zurückziehen zu können.

Funktionieren soll die "Revoke"-Funktion (auf Deutsch 'rückgängig machen') sowohl in einfachen Chats als auch in Gruppenchats. Zu finden ist sie im Optionenmenü der Betaversion für iOS, das per Doppeltipp auf eine gesendete Nachricht aufgerufen wird.

Hat ein Nutzer eine fehlerhafte Nachricht zurückgezogen, soll im Chatverlauf des Empfängers der Hinweis erscheinen: "Nachricht vom Sender zurückgezogen". Unklar ist, ob die Nachricht nur dann gelöscht werden kann, solange sie noch nicht auf dem Smartphone des Empfängers zugestellt wurde oder ob das auch nach der Zustellung noch funktionieren kann.

+++ WhatsApp führt Videoanrufe ein +++

16. November 2016: WhatsApp schaltet die Kamera scharf: Nutzer des Messengers können nun auch Videotelefonate führen. Die lang erwartete Funktion werde in den nächsten Tagen per Update bei allen Nutzern freigeschaltet, gab WhatsApp in einem Blogbeitrag bekannt.

Laut WhatsApp werden alle Videotelefonate mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt. Damit wären sie nur auf den Geräten der beteiligten Nutzer sichtbar und blieben auch für WhatsApp selbst unkenntlich. Die Video-Anruf-Funktion kommt schrittweise via Update auf Android-Smartphones, Apples iPhones und Microsofts Windows Phone (8.1 oder höher). 

Die zum Facebook-Imperium zählende Nachrichten-App stand zuletzt in den Schlagzeilen wegen der Ankündigung, Nutzerdaten wie die Telefonnummer an den Mutterkonzern Facebook zu leiten, um die Dienste des weltgrößten Online-Netzwerks zu verbessern. Nach Einwänden von Datenschützern wurde die Weitergabe und Verwendung der Informationen in Europa vorläufig auf Eis gelegt.

+++ WhatsApp erhält "blauen Brief" von EU-Datenschützern +++

31. Oktober 2016: WhatsApp und dem Mutterkonzern Facebook steht Ärger von Datenschützern der EU ins Haus. In einem offiziellen Schreiben fordern diese, dass die Übertragung von Nutzerdaten an Facebook zu unterlassen sei, bis die Änderungen an den WhatsApp-AGB überprüft sind.

Zuvor hatte bereits der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar Facebook verboten, Nutzerdaten von WhatsApp zu erheben und auszuwerten. Facebook hat seinen Deutschlandsitz in Hamburg. Das Unternehmen zweifelt dennoch Caspars Zuständigkeit an, weil der europäische Hauptsitz des Unternehmens in Irland ist. Facebook legte daher Widerspruch gegen das von Caspar verhängte Verbot ein.

+++ WhatsApp schaltet Bildbearbeitung frei +++

20. Oktober 2016: WhatsApp spendiert seinem Messenger oft neue Funktionen, allerdings werden die Versionen für Android und iOS nicht parallel entwickelt. Neuerungen erscheinen zunächst in der Beta-Version. Nach erfolgreichem Test wird die Funktion freigegeben. So geschehen mit der neuen Bildbearbeitungsfunktion.

WhatsApp hat sich die Bildbearbeitungsfunktionen bei Snapchat abgeschaut und in der jüngsten Android-Version des Messenger eingebaut. Der Nutzer kann damit ein beliebiges Bild vor dem Versenden mit Notizen versehen, mit dem Finger "bemalen" oder mit Emoticons "bekleben".

Das ist etwa dann nützlich, wenn ein Detail markiert werden soll. Bis Ende September lief dazu der Betatest, Anfang Oktober hat WhatsApp die Funktion für alle Android-Nutzer freigeschaltet. In iOS stehen diese Bildbearbeitungsfunktionen seit dem Update auf Version 2.16.12 vom 19. Oktober zur Verfügung.

Zudem können Gruppen-Administratoren jetzt neue Teilnehmer einladen, indem sie einfach einen Einladungs-Link teilen. Das geht von der Gruppeninfo heraus über den Eintrag "Mit Link zur Gruppe einladen".

+++ WhatsApp mit Siri steuern +++

15. September 2016: Nutzer der finalen WhatsApp-Version für iOS 10 (Version 2.16.10) können den Messenger nun auch mit der Sprachassistentin Siri bedienen. Das geht über die Ansage "Hey Siri, sende eine Nachricht an ...". Außerdem lassen sich WhatsApp-Anrufe direkt im Sperrbildschirm annehmen. Sie erscheinen dort fast wie herkömmliche Telefonanrufe und sind mit "WhatsApp-Audio" überschrieben. Umgekehrt kann ein Kontakt jetzt innerhalb des Telefonbuchs direkt per WhatsApp angerufen werden.

+++ Eine Nachricht an mehrere Empfänger +++

27. August 2016: In der Beta-Version von Android wurde die Funktion gesichtet, eine Nachricht an mehrere Empfänger weiterleiten zu lassen.

Bisher musste dafür der Nachrichtentext jedesmal kopiert und neu eingefügt werden oder man musste die "Weiterleiten" Funktion für jeden Empfänger erneut benutzen. Alternativ lässt sich zwar auch eine neue Gruppe erstellen, doch das ist nur dann praktisch, wenn die Diskussion auch fortgesetzt werden soll.

Die neue Funktion ist ab der Beta-Version 2.16.230 erhältlich, die nur dann über den Google Play Store heruntergeladen werden kann, wenn man Beta-Tester ist, also bereits eine Beta-Version nutzt. Sonst ist der Download nur über die Herstellerseite möglich.

+++ Anrufbeantworter für iOS-Version von WhatsApp +++

10. August 2016: iPhone-Nutzer erhalten mit dem jüngsten Update eine Funktion, auf die Android-Nutzer noch etwas warten müssen: einen Anrufbeantworter.

Die neue Funktion steht zur Verfügung, wenn Nutzer einen WhatsApp-Call starten und der Angerufene das Gespräch nicht annehmen kann oder will. Im Display erscheint dann unterhalb der Meldung, dass der Anruf abgelehnt wurde. Wird nun das Symbol "Sprachnachricht" gedrückt, lässt sich eine Mitteilung aufnehmen und verschicken. Die Funktion an sich ist nicht neu, aber bislang konnte sie nicht direkt vom Anrufbildschirm aus genutzt werden. Um die Aktion abzubrechen, reicht ein Wischen nach links.

Ausgeliefert wird die neue Funktion mit WhatsApp-Version 2.16.8 für iOS. Außerdem korrigiert das Update einige kleine Fehler und verbessert diverse Funktionen. In Android ist der "Anrufbeantworter" bereits in der Beta-Version umgesetzt, das finale Update dürfte also auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

+++ WhatsApp-Chats sind nach dem Löschen noch vorhanden +++

30. Juli 2016: Mit Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hat WhatsApp den Status als unsichere App abgelegt. Ein Sicherheitsforscher hat nun allerdings eine neue Schwachstelle entdeckt: Gelöschte Chats können noch lange rekonstruiert werden. Dieses Problem haben aber auch viele andere Messenger.

Der Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski beschreibt seine Entdeckung in einem Blogbeitrag. Gelöschte Nachrichten werden in der Datenbank von WhatsApp zwar als gelöscht markiert und sind in der App auch nicht mehr zu sehen. Aber tatsächlich wird nur ihr Speicherplatz freigegeben. Solange dieser Speicherplatz nicht mit neuen Daten überschrieben wird – was Monate dauern kann –  können die gelöschten Beiträge mit forensischen Mitteln wiederhergestellt werden.

Das ist allerdings kein Fehler von WhatsApp, sondern hängt mit der verwendeten Datenbanktechnik SQLite zusammen. Deshalb ist das Problem auch nicht auf WhatsApp beschränkt. Die Mehrzahl der Messenger, darunter auch Apples Nachrichten-App "iMessage", hinterlassen ähnliche Spuren, berichtet das US-Technikmagazin "The Verge". Es gibt allerdings Ausnahmen wie beispielsweise die auch von Edward Snowden empfohlene App "Signal".

+++ Auswirkungen für WhatsApp-Nutzer +++ 

Für Nutzer des Messengers hat das folgende Bedeutung: Wer Zugriff auf ein Smartphone eines anderen Nutzers hat, kann ein Backup erstellen und so die Chatlogs auslesen. Dazu benötigt er allerdings das Backup-Password des anderen Nutzers.

Bei der iOS-Version von WhatsApp kommt erschwerend hinzu, dass die WhatsApp-Datenbank von Apple unverschlüsselt im iCloud-Backup gesichert wird. Ermittlungsbehörden könnten zudem Apple zur Herausgabe des iCloud-Backups zwingen, das dann auch die gelöschten Chats enthält.

Nutzer sollten sich also bewusst sein, dass gelöschte Chats nicht immer wirklich gelöscht sind, nur weil sie nicht mehr zu sehen sind.

+++ WhatsApp verschickt jetzt große Emojis +++

28. Juli 2016: WhatsApp in der Version 2.16.7 für iOS stellt Emojis nun wesentlich größer dar, wenn sie einzeln verschickt werden. Das galt zuvor nur für das rote Herz. Das kann ganz nützlich sein für etwas schwer zu erkennende Symbole.

Außerdem haben die Entwickler Funktionen ergänzt, die in der Android-Version bereits vorhanden sind. Dazu gehört das Zoomen in Videos: Nutzer, die in WhatsApp ein Video aufnehmen, können nun mit einem Finger nach oben oder unten wischen, um zu zoomen. 

+++ WhatsApp soll schneller werden +++

Zudem können mehrere Chats in einem Rutsch archiviert, gelöscht oder als gelesen markiert werden. Das funktioniert im Chats-Reiter über den Eintrag "Bearbeiten". Dort können die gewünschten Unterhaltungen markiert werden.

Und auch an der Performance hat WhatsApp gearbeitet. Nach eigenen Angaben sollen sich Chats auf dem iPhone nun schneller öffnen.

+++ WhatsApp bekommt öffentliche Gruppen +++

12.7.2015: Gruppen sind ein alter Hut in WhatsApp, allerdings kann bislang nur der Administrator einer Gruppe neue Mitglieder aufnehmen. Das wird sich in Zukunft mit öffentlichen Gruppen ändern. Jedes Mitglied einer solchen Gruppe kann neue Teilnehmer per Link dazu einladen. Wer auf den Einladungslink klickt, wird direkt Mitglied der Gruppe. Statt eines Links sollen auch QR-Codes und NFC-Tags für die Einladung zur Gruppe genutzt werden können. In der jüngsten Beta-Version von WhatsApp ist die Funktion jetzt enthalten, bald dürfte sie auch final umgesetzt werden.

Was ganz praktisch ist, birgt aber auch Gefahren: Nutzer haben nicht mehr unter Kontrolle, wer in der Gruppe mitliest. Deshalb sollte in einer öffentlichen Gruppe nur mit Bedacht gepostet werden.

+++ Neue Foto-Funktionen für WhatsApp +++

Verbessert wird bald auch die Foto-Funktion. Derzeit können Bilder in WhatsApp nur gedreht und beschnitten werden. Zukünftig lassen sie sich mit Effekten versehen, wie man es von Snapchat kennt. Es sollen Smileys und größere Emojis, ein Pinsel-Werkzeug, eine Farbpalette und weitere Werkzeuge zur Verfügung stehen. Apple hat ähnliche Funktionen für seine Nachrichten-App unter iOS 10 angekündigt.

+++ Musik teilen per WhatsApp +++

Ähnlich wie Sprachnachrichten, die WhatsApp schon seit Jahren bietet, können iOS-Nutzer in Zukunft auch Musik über den Messenger teilen. Das können entweder Songs vom eigenen Smartphone sein oder aus Apple Music. Die Empfänger sehen das Album-Cover des Stückes und können es direkt in WhatsApp anhören. Herunterladen lassen sich die Songs jedoch nicht. Für WhatsApp in der Android-Version gibt es diese Möglichkeit bereits, allerdings ohne die Cover-Ansicht. 

Weitere Tipps und Tricks finden Sie in unserem WhatsApp-Special.

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