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Konkurrenz für Amazon Echo: HomePod von Apple

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Feuerwerk auf WWDC  

Apple zeigt HomePod, neue iPads und iOS 11

08.06.2017, 11:11 Uhr | rk, t-online.de

Konkurrenz für Amazon Echo: HomePod von Apple. Apple HomePod soll besser als Amazons Echo klingen (Quelle: Apple)

Apple HomePod soll besser als Amazons Echo klingen (Quelle: Apple)

Apples Eröffnung der WWDC 2017 war ein Marathon, den das Unternehmen im Sprint absolvierte. Apple versprach die beste WWDC und mit HomePod, iOS 11, neuen iMacs und iPads, watchOS und macOS High Sierra hat Tim Cook geliefert. Wir fassen die Veranstaltung zusammen.

Die jüngste Entwicklerkonferenz zeigt einmal mehr, dass Apple ein Unternehmen ist, das Hard- und Software durch Kontrolle zusammenfließen lässt. Normalerweise spielen Hardware-Produkte auf der WWDC eine untergeordnete Rolle, dieses Mal brach Apple jedoch mit der Tradition und lehnte sich auch gegen den Vorwurf, zu alte Prozessoren anzubieten.

Alles neu macht der Juni: iMac Pro und neue MacBooks

Die MacBooks, darunter das MacBook Pro mit Touchbar, wurden auf zeitgemäße Hardware aktualisiert. Intels Kaby-Lake-Prozessoren kamen nicht rechtzeitig, so dass Apple sich vorwerfen lassen musste, nicht auf neueste Technik zu setzen. Nun verbaut das Unternehmen nicht nur aktuelle Core-i-Zweikerner in den Notebooks, sondern sogar bis zu 18 Kerne im neuen iMac Pro.

Apples iMac Pro wird der stärkste Mac überhaupt mit einem 18-Kern-Prozessor von Intel (Quelle: Apple)Apples iMac Pro wird der stärkste Mac überhaupt mit einem 18-Kern-Prozessor von Intel (Quelle: Apple)

Der 5.000-Euro-iMac verbaut enorm leistungsfähige Komponenten: 128 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher, bis zu 4 Terabyte SSD-Speicher und eine AMD Vega Grafikkarte mit 16 Gigabyte HBM2 Speicher. Der 27-Zoll-Bildschirm löst in 5K auf und verpackt sämtliche Hardware im schlanken Gehäuse hinter dem Display. Im Dezember wird der iMac Pro erhältlich sein.

Bei den iMacs steigert Apple die Helligkeit und den Farbraum der Displays, auch hier gibt es schnelleren Speicher und stärkere Prozessoren. Dass die Grafikleistung verdreifacht wurde, zeigt auch, dass Apple es ein wenig hat schleifen lassen mit den Updates der iMacs.

Mit dem neuen macOS High Sierra und dessen APFS-Dateisystem sollen aber auch bestehende Modelle deutlich schneller unterwegs sein. Externe Grafikdocks werden dank Kompatibilität mit macOS zudem nochmal Power nachliefern können. Grundlage dafür ist die Plattform Metal 2.  

Das iPad Pro 10.5 und iOS 11

Etwas eher, schon im nächsten Monat, wird Apples neues iPad Pro 10.5 erhältlich sein. Das Display wurde etwas vergrößert und ermöglicht so digitale und echte Tastaturen in voller Größe. Das Display erreicht nun 120 Hertz Wiederholrate, beherrscht HDR und hat eine Latenz von 20 Millisekunden. "Der Unterschied ist dramatisch", vor allem bei der Nutzung des Apple Pencils komme die schnelle und anpassbare Wiederholrate zum Tragen. Auch unter der Haube geht es schnell zu, mit dem Apple A10X Prozessor sollen 30 Prozent mehr Leistung drin sein, die Grafik ist sogar 40 Prozent schneller.

Das mobile Betriebssystem iOS 11 wird entsprechend viele leistungshungrige Anwendungen einführen: Augmented Reality, die Einblendung virtueller Objekte über das Bild der Smartphone-Kamera beispielsweise. Oder Siris Übersetzungskünste, Textanalyse, Akkuverbrauchsüberwachung... Die Assistentin scannt auch aufgerufene Webseiten und fügt deren Vokabular in den Wortschatz der Autokorrektur ein.

Siri-Smartness im HomePod mit Musik im ganzen Haus

Die Sprachassistentin Siri soll sich ausbreiten. Um mit Amazon und Google gleichzuziehen, wandert sie auf den smarten Lautsprecher Apple HomePod. Besser als Echo soll er klingen, mit Siri smarter als Sonos-Boxen werden und die Steuerung für Apples HomeKit übernehmen. Der HomePod versteht mit sieben Mikrofonen, was gesprochen wird auch während der Musikwiedergabe und er sendet nur Daten an Apple, wenn er die Anfrage lokal nicht verarbeiten kann.

In Deutschland wird der HomePod vermutlich erst nächstes Jahr auf den Markt kommen. In den USA verspricht Apple die Verfügbarkeit bis Dezember für 349 Euro.

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