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Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Chat-App "Sarahah"

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Hohes Risiko für Online-Mobbing  

Darum müssen Sie mit Ihren Kindern über die Chat-App "Sarahah" sprechen

04.08.2017, 16:13 Uhr | rk, t-online.de

Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Chat-App "Sarahah". Cyber-Mobbing (Quelle: dpa/klicksafe/Maribelle Photography)

Mit "Sarahah" können Teenager im Schutz der Anonymität mobben. (Quelle: klicksafe/Maribelle Photography/dpa)

Die Trend-App "Sarahah" erlaubt den Empfang anonymer Nachrichten. Sie stürmt die Charts in Apples AppStore und bei Google Play. Ursprünglich war sie für ehrliches, anonymes Feedback  in Unternehmen gedacht. Mit dieser App kann aber auch Jeder anonym Hass-Botschaften hinterlassen.

Wenn Sie Ihrem Chef mal so richtig die Meinung geigen wollen, ohne gleich um ihren Job zu fürchten, schafft "Sarahah" eine Plattform dafür. Kritik, Hinweise, Tratsch oder auch Liebes- und Hassbotschaften kann man anonym verschicken.

Sarahah bedeutet Offenheit und Ehrlichkeit

Das Prinzip ist einfach: Bei der Anmeldung erhalten Nutzer ein Postfach, an das andere anonym Nachrichten schicken können. Für das Absenden ist kein Nutzerkonto nötig. Nur Nachrichten von registrierten Benutzern können blockiert werden. Seit es möglich ist, Sarahah mit Snapchat zu verknüpfen, steigt die Popularität der Chat-App besonders unter Teenagern sprunghaft an.

Auf der Webseite des saudi-arabischen Entwicklers heißt es: "Erhalten Sie ehrliches Feedback Ihrer Kollegen und Freunde". Doch nicht alle Nutzer üben konstruktive Kritik, ganz im Gegenteil: Unter Jugendlichen werden auch jede Menge Gemeinheiten und Drohungen ausgetauscht. Denn es gibt keinen Filter für Hass und Mobbing-Nachrichten.

Gefahr für Jugendliche und Kinder

Für Kinder und Jugendliche kann die anonyme Chat-App eine große Gefahr bergen. Denn das Risiko für Online-Mobbing steigt durch die Anonymität drastisch. Viele Kinder und Jugendliche sind sich der Auswirkungen nicht bewusst.

Messenger zum Chatten von Facebook und WhatsApp gehören zu den beliebtesten Apps in Deutschland. (Quelle: t-online.de/Statista)Messenger zum Chatten von Facebook und WhatsApp gehören zu den beliebtesten Apps in Deutschland. (Quelle: Statista/t-online.de)

Eltern sollten die Gefahren anonymer Apps mit ihren Kindern diskutieren. Zum einen müssen Kinder lernen, wie sie sich in privaten Chats ausdrücken und welche Konsequenzen unbedachte Äußerungen haben. Andererseits brauchen sie, falls sie selbst Opfer werden, Rat und (professionelle) Hilfe.

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