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Riesen-Touchscreen aus Taiwan

07.11.2007, 12:30 Uhr

Touchscreen aus Taiwan: Günstige Technik für den Massenmarkt (Foto: Digitimes)Touchscreen aus Taiwan: Günstige Technik für den Massenmarkt (Foto: Digitimes)Forscher der Taiwanischen Nationaluniversität wollen die Bedienung interaktiver Systeme revolutionieren. Ihr Ansatz: Zwei Beamer projizieren die Bedienoberfläche auf eine Tischplatte, Infrarotsensoren bestimmen die Bewegungen der Anwender. Dadurch entsteht ein riesiges Touchscreen-Display, ideal für interaktive Wegweiser für Touristen oder die Bedienung komplexer Automaten. Mitbewerber gibt es in diesem Bereich zuhauf, die Taiwaner haben jedoch einen entscheidenden Vorteil – ihr Prototyp ist konkurrenzlos günstig.

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Simples Konzept mit großer Wirkung

Das Konzept ist einfach: Zwei Projektoren werden unter eine halbtransparente Tischplatte montiert. Einer der beiden Beamer stellt die gesamte Benutzeroberfläche dar, der andere liefert hochauflösende Detailausschnitte. Bedient wird das Ganze per Berührung – Infrarotsensoren erkennen, wo ein Benutzer die Tischplatte berührt, und setzen die Informationen in Befehle um. So entsteht ein 120 mal 80 Zentimeter großer Touchscreen, der die Interaktion zwischen Nutzer und Rechner revolutionieren soll. Die kinderleichte Bedienung könnte auch Menschen ohne Computer-Vorkenntnisse den Zugang zu Multimedia-Technik ermöglichen.

I-M-Top kostet 2000 Euro

Das Gerät ist konkurrenzlos günstig – schlecht für Mitbewerber wie Microsoft, die ähnliche Systeme zu deutlich höheren Preisen anbieten wollen. Die Herstellung des auf den Namen i-m-Top getauften Geräts soll zunächst 2000 Euro kosten. Damit ist das Projekt deutlich günstiger als vergleichbare Produkte anderer Hersteller. Das mit großem Rummel angekündigte Touchscreen-System Surface von Microsoft, das ab November ausgeliefert wird, soll knapp das Dreifache kosten. Doch die Taiwaner gehen noch weiter: Der Direktor des Forschungsinstituts hinter i-m-Top, Yi-Ping Hun, will den Preis für das System auf lange Sicht drastisch senken.

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