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Intel Core i5 750: Vierkern-Prozessor für Sockel LGA1156 im Test

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Intels neuer Vierkern-Prozessor im Test  

Intel Core i5 750

28.09.2009, 14:53 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Intel Core i5 750: Vierkern-Prozessor für Sockel LGA1156 im Test. Intel Core i5 750 (Foto: pcwelt.de)

Intel Core i5 750 (Foto: pcwelt.de)

Schnell, sparsam, günstig: Die Intel-CPU Core i5-750 ist ein echtes Schnäppchen. Der Test verrät, warum der Vierkern-Prozessor sein Geld wert ist. Der Intel Core i5 ist die preisgünstige Alternative zu den Vierkern-Prozessoren der Reihe Intel Core i7. Das erste Modell, der Core i5-750 ist bereits für rund 165 Euro zu haben. Die Kosten hat Intel auch bei der Core-i5-Plattform im Blick gehabt. Schon für 80 Euro bekommen Sie ein Mainboard mit P55-Chipsatz. Unterm Strich hat sich damit der Einstiegspreis für den Core i5 gegenüber dem Core i7 (Nehalem) glatt halbiert.

Dafür hat Intel bei der neuen Quad-Core-CPU bei der Ausstattung den Rotstift angesetzt. So muss der Intel Core i5-750 auf die Technik Hyper-Threading (HT) verzichten. HT führte zu einer signifikant besseren Auslastung der Recheneinheiten, indem jeder physikalische Rechenkern als virtueller Zwei-Kern-Prozessor arbeitet. Gestrichen hat Intel auch den dritten Speicherkanal. Der Core i5-750 kann nur zwei statt drei DDR3-Speicher-Kanäle parallel ansteuern. Dafür hebt Intel den Speichertakt an, der von 1066 auf effektiv 1333 MHz steigt.

Ebenfalls gespart hat sich Intel die schnelle Anbindung des Core i7 an die Northbridge des Chipsatzes über die serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindung Quick Path Interconnect (QPI). Simpler Grund: Der Core i5 integriert nicht nur den Speicher-Controller, sondern auch eine PCI-Express-Schnittstelle mit 20 Kanälen. Das macht die Northbridge und damit auch QPI de facto überflüssig. Folgerichtig besteht der P55-Chipsatz für den Core i5 nur aus einem Halbleiterbaustein. Chipsatz und CPU tauschen Daten über das altbekannte Direct Media Interface (DMI) aus. Für das DMI nutzt Intel vier der 20 PCI-Express-Datenkanäle, was die Bandbreite auf 2 GB/s erhöht.

Neuer CPU-Steckplatz für den Core i5

Aufgrund der stark veränderten Plattform-Architektur besitzt der Core i5 einen neuen Steckplatz mit 1156 Signalkontakten, LGA1156 genannt. Daher ist die neue Quad-Core-CPU nicht kompatibel zur 900er-Serie des Core i7 für den Sockel LGA1366. Die weitere Ausstattung des Core i5-750 gleicht dem Core i7. Die Core-i5-CPU greift pro Rechenkern auf jeweils 64 KB L1- sowie 256 KB L2-Cache zurück. Die dritte Cachestufe von üppigen 8 MB nutzen die CPU-Kerne gemeinsam.

Der Intel Core i5-750 arbeitet mit einem Werktakt von 2,67 GHz. Da auch der Core i5 über die automatische Übertaktungsfunktion Turbo Mode verfügt, läuft die CPU meist mit einer höheren Taktfrequenz. Dafür müssen Sie allerdings im Bios den Turbo Mode aktivieren und die Energiesparfunktion Speed Step auf Stufe C3 oder höher schalten. Der Turbo Mode ist beim Core i5-750 sehr großzügig ausgelegt. Statt wie bisher zwei, darf der Core i5 gleich bis zu vier Taktschritte à 133 MHz hoch schalten. Maximal läuft der Core i5-750 dann mit satten 3,2 GHz.

Allerdings ist der Turbo Mode abhängig von der Wärmeentwicklung innerhalb der CPU und der Stromstärke, die aktuell anliegt. Überschreiten diese beiden Parameter einen fest eingestellten Grenzwert – beim Core i5-750 sind es 95 Watt und 89 Ampere, springt der Turbo erst gar nicht an. Mit dieser Beschränkung stellt Intel sicher, dass die Thermal Design Power (TDP) innerhalb der Spezifikation bleibt und die CPU im Dauerbetrieb nicht zu heiß wird.

Um wie viele Taktschritte die Übertaktungsfunktion hoch schaltet, hängt wiederum von der Auslastung der einzelnen Rechenkerne ab. Sind alle CPU-Kerne beschäftigt, beschleunigt der Quad-Core alle Rechenkerne um einen Taktschritt auf 2,8 GHz. Haben hingegen mindestens zwei CPU-Kerne überhaupt nichts zu tun, steigt die Taktfrequenz der beiden anderen Rechenkerne um bis zu vier Taktschritte auf 3,2 GHz.

Neues CPU-Testsystem für den Intel Core i5-750

Der Core i5-750 nimmt in der Intel-Hauptplatine DP55KG mit P55-Chipsatz Platz. Die CPU steuert 2 GB DDR3-1333-Speicher mit CL8 an. Den Core i7 testeten wir in der Intel-Hauptplatine X58SO mit X58-Chipsatz. Die CPU greift pro Speicherkanal auf ein DDR3-1066-Modul mit CL7 zu. Die Kapazität pro Speicherriegel liegt bei 1 GB. Im Test aktivierten wir bei den Core-CPUs den Turbo Mode und beim i7 zusätzlich Hyper-Threading. Die AMD-CPU Phenom II X4 testeten wir in der AM3-Hauptplatine Asus M4A79T Deluxe mit AMD-Chipsatz 790FX/SB750. Die Platine ist mit zwei 1-GB-Modulen DDR3-1333-Speicher mit CL7 von OCZ bestückt, die im Zweikanalmodus arbeiten.

Um möglichst identische Testbedingungen zu gewährleisten, sind alle Testsysteme mit den gleichen Komponenten ausgestattet. Die DirectX-10-Grafikkarte Zotac GeForce 8800GTS arbeitet mit einem Chiptakt von 500 MHz. Die 96 Stream-Prozessoren laufen intern mit 1200 MHz und arbeiten je nach Bedarf als Pixel- oder Vertex-Einheiten. Auf der Karte hat Zotac 320 MB GDDR3-Speicher verbaut. Die Grafikspeicheranbindung ist mit 320 Bit breit – bei einem Grafikspeicherarbeitstakt von 800 (effektiv 1600) MHz. Die PCI-Express-16x-Grafikkarte arbeitet mit Nvidias Referenztreiber Forceware 163.69.

Gleiche Bedingungen herrschen auch beim Massenspeicher. Hier setzen wir die SATA-II-Festplatte Seagate Barracuda 7200.10 mit 250 GByte Kapazität ein. Und eine stabile Stromversorgung gewährleistet das 620-Watt-Netzteil Enermax Liberty ELT620AWT. Auf allen Prozessor-Testplattformen haben wir als Betriebssystem die 32-Bit-Version von Windows Vista Business installiert.

Testfeld

In der Preisklasse bis 200 Euro tritt der Intel Core i5-750 gegen den amtierenden Testsieger AMD Phenom II X4 955 Black Edition an. Der Quad-Core von AMD arbeitet mit 3,3 GHz und ist bereits ab 150 Euro zu haben. Wie gut sich der Core i5 im Vergleich zum Core i7 schlägt, prüfen wir mit der preisgünstigsten CPU-Variante Intel Core i7 920. Die 920er-CPU arbeitet ebenso wie der Core i5-750 mit einem Werkstakt von 2,67 GHz, kostet allerdings mit einen Straßenpreis von 235 Euro gut 40 Prozent mehr.

CPU-Stromverbrauch

Die deutlich reduzierte Leistungsaufnahme (Thermal Design Power) von 95 Watt deutet schon an, dass Intel beim Core i5-750 auch den Stromverbrauch drücken konnte. Im Vergleich dazu fällt die TDP des Intel Core i7 920 mit 130 Watt sowie des AMD Phenom II X4 955 Black Edition mit 125 Watt spürbar höher aus. Unsere Messergebnisse bestätigen diese Hypothese: Das Test-System des Intel Core i5-750 konsumierte bei aktiviertem Stromsparmodus im Bereitschaftszustand nur 130 Watt – der zweitniedrigste Wert aller bisher getesteten CPU-Modelle. Der Plattform-Verbrauch des AMD Phenom II X4 955 Black Edition lag hier mit 138 Watt etwas darüber, während sich das Test-System des Core i7 920 mit 159 Watt über 20 Prozent mehr Energie aus dem Netzteil zog.

Der Stromverbrauch der Core-i5-Testplattform erhöhte sich bei voller Auslastung aller Rechenkerne auf 209 Watt – für eine rechenstarke Quad-Core-CPU ist das sparsam. Die Testsysteme der beiden anderen CPU-Modelle schluckten unter Volllast mehr: Während die 231 Watt für den Phenom II von AMD nur rund 10 Prozent Mehrverbrauch bedeuten, lag der Energiekonsum für den Intel Core i7 920 mit 283 Watt gleich um 35 Prozent darüber.

Energieeffizienz

Der Plattformverbrauch einer CPU erlaubt jedoch keine Aussage darüber, wie gut der Prozessor Energie in Rechenleistung umsetzt. Daher berechnen wir zusätzlich, wie viel Rechenleistung die CPU pro Watt bietet. Wir ermitteln die Energieeffizienz aus der Rechenleistung unter Cinebench 10 bei Vollauslastung aller Kerne geteilt durch den Bruttostromverbrauch der Testplattform.

Mit 54,1 Punkten pro Watt erzielte der Intel Core i5-750 den fünftbesten Wert aller bisher getesteten CPU-Modelle. Unter den Core-Prozessoren besitzt nur das Spitzenmodell Intel Core i7 975 Extreme Edition eine noch etwas bessere Energieeffizienz von 55,7 Punkten pro Watt. Gegenüber dem Phenom II (45,2 Punkte/Watt) und dem Core i7 920 (46,0 Punkte/Watt) holt der Core i5-750 also gut 20 Prozent mehr Rechenleistung pro verbrauchter Energieeinheit heraus.

Leistung

Unterem Strich bietet der Intel Core i5-750 die beste Rechenleistung in der Preisklasse bis 200 Euro. Gegenüber dem bisherigen Spitzenreiter AMD Phenom II X4 955 Black Edition erarbeitet sich die Intel-CPU einen Tempovorsprung von durchschnittlich 17 Prozent, in der Spitze sind es sogar bis zu 30 Prozent. Im Vergleich zum hauseigenen Rivalen Core i7 920 hingegen muss sich der Core i5-750 meist geschlagen geben.

Das gilt beispielsweise für professionelle Anwendungen, bei denen der Core i7 920 seine acht virtuellen Rechenkerne voll auslasten kann. So erreichte der Core i5-750 im Rendering-Test von Cinebench 10 zwar respektable 11298 Punkte und hatte den X4 955 (10451 Punkte) klar im Griff, war aber gut 13 Prozent langsamer als der Core i7 920 (13006 Punkte). Auch bei der Finanzanalyse-Software Sungard hatte der Core i5-750 das Nachsehen gegenüber dem Core i7 920: Mit 433 Sekunden in diesem Benchmark war die Intel-CPU sogar gut 23 Prozent langsamer als der Core i7 920 (351 Sekunden). Auf Augenhöhe mit dem Core i5 agierte hingegen die AMD-CPU, die mit 432 Sekunden nur einen Wimpernschlag schneller war.

Multimedia-Leistung

Apples iTunes 7.5 nutzen wir, um mit Hilfe des integrierten MP3-Codec eine Musik-CD (13 Lieder mit einer Gesamtlaufzeit von 52 Minuten) vom WAV- ins MP3-Format mit 192 KBit/s zu überführen. Für die Formatumwandlung benötigte der Intel Core i5-750 phänomenal flinke 45 Sekunden. Damit kam der Core i5 dem Leistungsniveau der derzeit schnellsten Desktop-CPU Intel Core i7 975 Extreme Edition gefährlich nahe, die lediglich einen Zeitvorteil von 2 Sekunden herausholte. Der Vorsprung des Core i5-750 gegenüber dem Core i7 920 betrug 10 Sekunden (plus 22 Prozent) und im Vergleich zum Phenom II 955 sogar 12 Sekunden (plus 27 Prozent). Der Grund für das gute Abschneiden des Core i5-750 in diesem Test: Da iTunes nur zwei CPU-Kerne auslastet, kann der Core i5-750 diese im höchsten Turbo Mode mit 3,2 GHz rechnen lassen.

Ein ähnliches Bild zeigte der zweite Test mit iTunes, in dem wir den 1080i-Trailer von Ice Age 2 vom 264-Format ins MPEG-4-Format (124 KBit/s) umwandeln und dabei die Auflösung auf 640 x 352 Bildpunkte reduzieren. Der Intel Core i5-750 brauchte für diese Videoformat-Umwandlung 84 Sekunden und rechnete damit fast so schnell wie der Core i7 965 Extreme Edition (82 Sekunden). Gegenüber dem Core i7 920 mit 97 Sekunden erarbeitete sich der Core i5 ein Tempoplus von gut 15 Prozent, im Vergleich zur AMD-CPU (108 Sekunden) waren es fast 30 Prozent.

CPU-Spieleleistung

Wie schnell der Intel Core i5-750 in Spielen die Wegfindung der künstlichen Intelligenz berechnet und physikalische Effekte korrekt simuliert, prüfen wir mit dem CPU-Test des Benchmarks 3DMark 06. Sowohl die Wegfindung als auch Teile der Physikberechnung lassen sich in mehrere Aufgaben unterteilen, so dass alle CPU-Kerne beschäftigt sind und der Core i5 im Turbo Mode nur mit 2,8 GHz arbeitet. Der Core i5-750 schlug sich mit 4305 Punkten wacker, musste sich aber sowohl dem Core i7 920 (4991 Punkte) als auch der AMD-CPU (4521 Punkte) geschlagen geben.

Im Praxis-Spieletest messen sich die CPUs im Hardware-hungrigen Ego-Shooter Crysis. Crysis basiert auf der Spiele-Engine Cryengine 2, die beispielsweise in der Lage ist, Partikeleffekte, die künstliche Intelligenz von Spielfiguren sowie die Simulation von physikalisch korrektem Verhalten von 3D-Objekten in parallele Rechenprozesse aufzuteilen. Um den Einfluss der Grafikkarte auf die Bildwiederholfrequenz zu minimieren, erfolgt die Messung bei einer Auflösung von lediglich 800 x 600 Bildpunkten, deaktiviertem Anti-Aliasing und der niedrigsten Bildqualitätsoption "Low" mittels des integrierten Benchmarks.

Bei der minimalen Bildwiederholrate stellte der Core i5-750 mit 104 Bildern pro Sekunde einen neuen Rekord auf. Der Core i7 920 hinkte spürbar (89 Bilder/s), die AMD-CPU deutlich (73 Bilder/s) hinterher. Durchschnittlich kam der Core i5 auf 147 Bilder pro Sekunde und büßte seinen Vorsprung gegenüber dem Core i7 920 (140 Bilder/s) fast komplett ein, während die AMD-CPU (117 Bilder/s) kaum Boden gutmachen konnte. Ähnlich sah es bei der maximalen Bildwiederholrate aus: Mit 182 Bildern pro Sekunde lag der Core i5-750 nur noch knapp vor dem 920er (172 Bildern/s ), während der 955er von AMD (147 Bilder/s) fast 24 Prozent langsamer war.

Fazit Intel Core i5 750

Nachdem Intel AMD monatelang kampflos die CPU-Klasse bis 200 Euro überlassen hat, meldet sich der Halbleiter-Gigant jetzt mit dem Core i5-750 eindrucksvoll zurück: Als Klassenbester in den Fächern Rechenleistung und Energieeffizienz holt sich die neue Quad-Core-CPU von Intel nicht nur den Testsieg, sondern auch unseren Tempo-Tipp. Aufgrund der automatischen Übertaktungsfunktion kann der Core i5-750 seine Stärken vor allem bei Programmen ausspielen, die maximal zwei CPU-Kerne auslasten. Dies ist beispielsweise bei den meisten PC-Spielen und gängigen Anwendungen aus dem Office- und Multimedia-Bereich der Fall. Auch wenn Sie häufig mit vielen Programmen gleichzeitig arbeiten, ist die Intel-CPU eine gute Wahl.

Nur wenn Sie regelmäßig Software einsetzen, die vier oder mehr Rechenaufgaben parallel abarbeiten kann, sind Sie mit einem taktstarken Phenom II oder einem Core i7 besser beraten.

Doch damit nicht genug. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis des Core i5-750 fällt sehr günstig aus. Der Quad-Core kostet nur 165 Euro und rechnet unter bestimmten Bedingungen fast so flink wie der fünf Mal so teure Intel Core i7 975 Extreme Edition – die derzeit schnellste Desktop-CPU im Test. Gleichzeitig ist es Intel mit dem P55-Chipsatz gelungen, die Kosten für die CPU-Plattform auf ein erschwingliches Preisniveau zu drücken – Hauptplatinen für den Core i5 bekommen Sie bereits ab 80 Euro. Unterem Strich ist der Core i5-750 also ein echtes Schnäppchen und geht auch noch als Preis-Tipp unter den Quad-Core-CPUs bis 200 Euro über den Zielstrich.

Alternativen

Wenn Sie Ihre AM2+-Hauptplatine mit einem schnelleren CPU aufrüsten möchten, ist die Quad-Core-CPU AMD Phenom II X4 955 Black Edition eine sehr gute Wahl.

Testergebnisse und technische Daten

CPU

Intel Core i5-750

Gesamtnote 

sehr gut (1,20) 

Testkategorie 

CPUs bis 200 Euro 

Anzahl Testkandidaten 

24 CPUs im Test 

CPU-Hersteller 

Intel 

Intels Internetadresse 

www.intel.com/deutsch 

Preis (Straßenpreis, Stand 17.09.2009) 

rund 165 Euro 

Intels technische Hotline 

069/95096099 

Garantie des Herstellers 

36 Monate 

Intel Core i5-750

BEWERTUNG (0-100 Punkte)

Rechenleistung (50%) 

100 

Ergonomie (25%) 

100 

Ausstattung (25%) 

81 

Gesamtergebnis 

95 von 100 

Preis-Leistung 

sehr günstig 

Intel Core i5-750

TECHNISCHE DATEN

CPU-Steckplatz 

LGA1156 

Anzahl der physikalischen Prozessorkerne 

Anzahl der virtuellen Kerne 

CPU-Arbeitstakt 

2,67 GHz 

Front Side Bus / Referenztakt 

133 MHz 

Hypertransport-/Quickpath-Link 

nicht vorhanden 

L1-Cache / shared 

64 KB / nein 

L2-Cache / shared 

256 KB / nein 

L3-Cache / shared 

8192 KB / ja 

Befehlssatzerweiterungen 

 

3DNow 

nein 

MMX 

ja 

SSE 

ja 

SSE 2 

ja 

SSE 3 

ja 

SSE 4 

4.2 

64-Bit-kompatibel 

ja 

Hyper-Threading / Simultanes Multi-Threading 

nein 

Virtualisierungsfunktionen 

ja 

dynamische Spannungsversorgung 

Rechenkerne & Speichercontroller 

Buffer-Overflow-Schutz 

ja 

Trusted computing 

nicht möglich 

Heat-Spreader 

ja 

Leistungsaufnahme (Thermal Design Power) 

95 Watt 

Intel Core i5-750

TESTERGEBNIS

Ergonomie 

 

Stromverbrauch, Leerlauf ohne Energiesparmodus 

132 Watt 

Stromverbrauch, Leerlauf mit Energiesparmodus 

130 Watt 

Stromverbrauch, volle CPU-Last auf alle Kerne 

209 Watt 

Stromverbrauch, volle Grafik-Last 

213 Watt 

Rechenleistung pro Watt 

54 Punkte/Watt 

Multimedia-Leistung 

 

Cinebench 10, Rendering, ein CPU-Kern 

3535 Punkte 

Cinebench 10, Rendering, alle CPU-Kerne 

11.298 Punkte 

iTunes, Audio-Konvertierung (WAV -> MP3) 

45 Sekunden 

iTunes, Video-Konvertierung (1080i -> MPEG4) 

84 Sekunden 

3DSMax SPECapc, Rendering-Test Space 

55 Sekunden 

3DSMax SPECapc, Rendering-Test Underwater 

79 Sekunden 

PC-Mark Vantage, TV and Movies 

1393 Punkte 

Sysmark 2007, Video Creation 

155 Punkte 

Sysmark 2007, 3D-Modeling 

204 Punkte 

PC-Mark Vantage, Music 

5074 Punkte 

3D-Leistung 

 

Crysis, 1024 x 768 Bildpunkte, mittlere Qualität (min./mittel/max. Bildrate) 

31 / 53 / 70 Bilder/s 

Crysis, 800 x 600 Bildpunkte, niedrige Qualität (min./mittel/max. Bildrate) 

104 / 147 / 182 Bilder/s 

3D-Mark 06, CPU-Test 

4305 Punkte 

PC-Mark Vantage, Gaming 

6396 Punkte 

Office-Leistung 

 

Sysmark 2007, Office Productivity 

133 Punkte 

Sysmark 2007, E-Learning 

183 Punkte 

PC-Mark Vantage, Communications 

4645 Punkte 

PC-Mark Vantage, Productivity 

5040 Punkte 

Analyse-Leistung 

 

Sungard ACR, Monte-Carlo-Simulation 

433 Sekunden 

Systemleistung 

 

Sysmark, Gesamt 

166 Punkte 

PC-Mark Vantage, Gesamt 

5899 Punkte 

PC-Mark Vantage, Memories 

4480 Punkte 

PC-Mark Vantage, HDD 

3648 Punkte 

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