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Aldi-PC Medion Akoya P4010 D: All-in-One-PC mit Touchscreen im Test

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All-in-One-PC von Aldi mit Touchscreen im Test  

Medion Akoya P4010 D - Ausstattung und Leistung

12.11.2009, 11:51 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Mit dem ersten All-In-One-PC von Aldi, dem Medion Akoya P4010 D, sind die Alleskönner mit integriertem Monitor, TV-Tuner, Webcam und WLAN-Modul im Massenmarkt angekommen. Aldi setzt bei seiner Premiere auf einen 21,5-Zoll-Touchscreen, den der Discounter größtenteils mit -Hardware kombiniert. Wie unsere Messungen belegen, wirkt sich das ausgesprochen positiv beim Stromverbrauch und Betriebsgeräusch aus. Da Aldi beim Medion Akoya P4010 D auf den Atom-Prozessor von Intel verzichtet, kommt auch die Rechenleistung des Aldi-PC nicht zu kurz.

Prozessor und Grafik vom Notebook

Der 21,5-Zoll-Touchscreen des Aldi-PC Medion Akoya P4010 D arbeitet im 16:9-Breitbildformat mit einer physikalischen Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten und unterstützt damit den Full-HD-Standard. Die Hauptlast der Video-Decodierung trägt dabei der im Nforce-730i-Chipsatz integrierte mobile Grafikkern GeForce 9100M mittels der Purevideo-HD-Technik von Nvidia. Der vergleichsweise rechenstarke Notebook-Prozessor des Medion Akoya P4010 D, der Intel Pentium Dual Core T4400 mit 2,2 GHz Taktfrequenz, einem Megabyte L2-Cache und zwei Rechenkernen, ist deshalb beim Abspielen von Full-HD-Videos meist nur zu 20 Prozent ausgelastet.

Viel Speicher für den Medion Akoya P4010 D

Zur weiteren Hardware-Ausstattung des Aldi-PC Medion Akoya P4010 D gehören vier Gigabyte DDR2-Speicher und die 1000 Gigabyte große 3,5-Zoll-Festplatte Seagate Barracuda LP ST31000520AS. Aldi hat die grüne Festplatte, die mit 5900 Umdrehungen pro Minute arbeitet, in eine System-Partitionen mit 910 GB sowie eine Recovery-Partition mit 20 GB aufgeteilt. Im Test konnte das SATA-300-Laufwerk gute bis sehr gute Datenraten und flotte Zugriffszeiten auf der Habenseite verbuchen – einzig die Praxis-Kopierleistung ließ zu wünschen übrig. Einer grünen Festplatte gut zu Gesicht stehen die niedrigen Verbrauchswerte, dafür enttäuschte der Geräuschpegel unter Last.

Kein Blu-ray für den Allrounder

Ein optisches Laufwerk hat Aldi ebenfalls im Medion Akoya P4010 D verbaut. Der DVD-Brenner Hitachi GSA-T50N im Slim-Gehäuse liest und beschreibt alle CD- und DVD-Formate inklusive DVD-RAM. Schade: Blu-ray-Medien kann der 8fach-Brenner nicht lesen. Die Sound-Ausgabe übernimmt der häufig anzutreffende HD-Audiochip von Realtek. Hinzu kommen die im Gerät integrierten Stereolautsprecher und eine 1,3-Megapixel-Webcam. Zudem verbaut Aldi einen Dual-Tuner für analoge TV-Signale und den DVB-T-Empfang. Gut ist es um die Netzwerk-Konnektivität bestellt. Der Medion Akoya P4010 D unterstützt Gigabit-Ethernet und das integrierte WLAN-Modul funkt im schnellen 802.11n-Standard. Nur Bluetooth beherrscht der All-In-One-PC von Aldi nicht.

Gute Schnittstellenausstattung

Mit Schnittstellen geizt der Aldi-PC Medion Akoya P4010 D nicht: Auf der linken Gehäuseseite finden sich drei USB-2.0-Buchsen, ein Kartenleser für die Formate MS, MMC und SD sowie Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Auf der Rückseite liegen weitere vier USB-2.0-Ports, zwei PS/2-Buchsen, ein Netzwerk- und ein Antennen-Anschluss für den Dual-TV-Tuner, ein koaxialer SP/DIF-Ausgang für ein Raumklang-Boxenset sowie ein analoger Audio-Eingang. Lediglich Firewire- und eSATA-Buchsen suchten wir vergebens. Zum Schutz vor Gelegenheitsdieben können Sie den Aldi-PC Medion Akoya P4010 D mit einem Kensington-Schloss sichern – die dafür notwendige Öffnung ist vorhanden.

Kabellose Eingabegeräte und Fernbedienung

All-In-One-PC machen Schluss mit dem Kabelgewirr. So ist es nur konsequent, dass Aldi dem Medion Akoya P4010 D eine Funktastatur und -maus beilegt. Zudem legt Aldi eine Fernbedienung für das Mediacenter von Windows 7 bei – vorbildlich. Das einzige Kabel, das am Medion Akoya P4010 D baumelt, ist damit die Stromversorgung und gegebenenfalls das Antennenkabel – eine Zimmerantenne ist übrigens nicht im Lieferumfang enthalten.

Windows 7 nur in 32 Bit

Die Software-Ausstattung des Medion Akoya P4010 D ist – wie von Aldi gewohnt – umfangreich: Windows 7 Home Premium ist in der 32-Bit-Version vorinstalliert, eine Recovery-DVD ist im Lieferumfang enthalten. Im Gegensatz zu den letzten Desktop-PC von Aldi verzichtet der Discounter bei seinem ersten All-In-One allerdings darauf, die DVD mit der 64-Bit-Version des Betriebssystems beizulegen. Das ist ärgerlich, denn die 32-Bit-Variante kann nur maximal 3,25 GB des 4 GB großen Arbeitsspeichers nutzen.

Opulentes Softwarepaket

Die weitere Software-Ausstattung komplettieren die ebenfalls vorinstallierten Programme Microsoft Works 9 sowie die Cyberlink-Applikationen Power DVD 9, Power Producer 5, Mediashow 4, Photonow2, Power2Go 6.1, Labelprint und Youcam. Gegen Schad-Software ist der Medion Akoya P4010 D ab Werk geschützt; Aldi hat eine 90-Tage-Version des Sicherheitspakets Bullguard Internet Security bereits aufgespielt.

Solide Rechenleistung für Multimedia

Der All-In-One-PC von Aldi zeigte im Test eine solide Rechenleistung. Für alle Büro-Aufgaben und die Wiedergabe von Musik und Video – Full-HD-Material inklusive – ist der Medion Akoya P4010 D bestens gerüstet. Auch der TV-Empfang funktionierte problemlos, ebenso wie Bildbearbeitungs-Programme. Für anspruchsvolle Aufgaben wie moderne PC-Spiele und Videoschnitt eignet sich der Aldi-PC hingegen nicht.

Angemessene Spieleleistung

Im Spiele-Benchmark 3D Mark 06 erreichte der Medion Akoya P4010 D ein Gesamtergebnis von 1314 Punkten. Damit überflügelt der Aldi-PC den rund 200 Euro teureren All-In-One Sony Vaio VGC-JS1E (1116 Punkte), aber auch alle Alleskönner auf Atom-Basis, die wir bisher im Test hatten. Der rechenstärkste All-In-One-PC im Test, der 24 Zoll iMac von Apple, war allerdings im 3D Mark 06 mit 9503 Punkten gut siebenmal so schnell wie der Medion Akoya P4010 D – kostet mit 2100 Euro aber auch das Dreifache.

Gute Systemleistung für den kleinen Preis

Im System-Benchmark PC Mark 05 kam der Medion Akoya P4010 D auf ordentliche 4632 Punkte. Hier lässt der Aldi-PC ebenfalls das komplette Konkurrenzumfeld hinter sich, dass auf Intels Atom-Prozessor setzt. Gegenüber dem amtierenden Testsieger unter den All-In-One-PC ab 600 Euro, dem HP Touchsmart IQ820, ist der Abstand aber nicht so gewaltig. Der HP-Rechner schnitt mit 5939 Punkten im PC Mark 05 nur knapp 30 Prozent besser ab als der Medion Akoya P4010 D – kostet mit 1800 Euro mehr als das Doppelte.

Der Medion Akoya P4010 D verbraucht im Desktop-Modus 72,7 Watt. Dieser Wert liegt – verglichen mit anderen All-In-One-PC – im guten Durchschnitt. Die bisher von uns getesteten All-In-One-PC dieser Preisklasse lagen hier zwischen 40 und 138 Watt. Lediglich All-In-One-PC mit Nettop-Komponenten können einen Verbrauch zwischen 26 und 40 Watt im Desktop-Betrieb vorweisen. Erstaunlich niedrig bleibt der Stromverbrauch des Medion Akoya P4010 D unter Volllast: Maximal 93,5 Watt haben wir gemessen – und dies inklusive Bildschirm und aktiviertem WLAN. Der Dell XPS One 24 hatte hier im Vergleich mit 188,8 Watt gut das Doppelte an Energie aus der Steckdose gezogen.

Das Netzteil des Medion Akoya P4010 D hat einen eigenen Schalter – dies treffen wir bei externen Netzteilen von All-In-One-PC, Nettops und Notebooks nur sehr selten an. Der Vorteil: Stellen Sie diesen Schalter bei ausgeschaltetem PC auf null, zieht der Medion Akoya P4010D MD 8850 überhaupt keine Energie mehr aus dem Stromnetz. Bei ausgeschaltetem PC und eingeschaltetem Netzteil verbraucht das Gerät 2,1 Watt – das ist akzeptabel. Mit 6,2 Watt übermäßig hoch ist allerdings der Verbrauch im Standby – ähnlich ausgestattete All-In-On-PC liegen hier bei etwa 3 Watt.

Betriebsgeräusch

Bei den Kühlkomponenten im Akoya P4010 D hat Medion auf einen leisen Betrieb Wert gelegt: Im Desktop-Modus säuselt der All-In-One-PC mit 19,6 dB(A) nahezu unhörbar. Auch unter Volllast rauschen die eingebauten Lüfter nur unmerklich lauter. Als deutlich vernehmbare Geräuschquelle kommt hier allerdings das Knattern der Festplatte hinzu. In der Schallmesskammer bekommt der Medion Akoya P4010D MD 8850 dafür dann prompt die Quittung:

28,2 dB(A) haben wir unter Last gemessen. Die Festplattenaktivität bleibt also auch bei der Medienwiedergabe ständig hörbar. Ein Beispiel dafür ist die bei Windows 7 – ebenso wie bei Vista – standardmäßig aktivierte Defragmentierung der Festplatte nach Zeitplan. Möchten Sie diese mitunter unvermittelt auftretende Geräuschquelle beim Medion Akoya P4010 D unterbinden, können Sie im Startmenü unter Zubehör > Systemprogramme > Defragmentierung den Zeitplan zur Defragmentierung deaktivieren.

HD-Videos auf dem Medion Akoya P4010 D

Unseren Full-HD-Test bestand der Aldi-PC Medion Akoya P4010 D mit der Note "gut". Über unser externes Blu-ray-Laufwerk konnte der All-In-One-PC von Aldi keine Blu-Ray-Filme wiedergeben. Auf dem Medion Akoya P4010 D ist zwar Cyberlink Power DVD 9 installiert, allerdings nicht die für Blu-ray notwendige Ultra-Version des Video-Abspielprogramms. Nach der Installation der Ultra-Version konnte der Medion Akoya P4010 D dann aber nahezu ruckelfrei unsere Testscheiben Casino Royale und Pat Metheny Group: The way up - live darstellen.

Überwiegend flüssig spielte der Medion Akoya P4010 D auch 1080p- und 720p-Videodateien in den gängigen HD-Kompressionsformaten Divx, H.264/MPEG-4 AVC und WMV 9 ab. Das galt auch für die beliebtesten Container-Formate AVI, MOV und MKV. Allerdings trübten gelegentlich auftretende kleine Ruckler den Filmgenuss – insbesondere bei mehreren Gigabyte großen MKV-Videos kam der Medion Akoya P4010 D ab und an aus dem Takt. Die CPU-Auslastung bei der Full-HD-Wiedergabe lag meist bei circa 20 Prozent, schnellte aber einige Male auch auf über 70 Prozent hoch.

Bildschirmqualität

In einer normalen Büro- oder Wohnzimmer-Umgebung ist die Helligkeit des eingebauten Displays beim Medion Akoya P4010D MD 8850 in Ordnung. Die von uns gemessene durchschnittliche Helligkeit liegt bei 169,78 cd/m2. Lediglich bei starker und direkter Sonneneinstrahlung ist die Helligkeit des eingebauten Displays zu schwach. Achten Sie bei der Aufstellung also möglichst darauf, dass kein direktes Sonnenlicht auf den Bildschirm fällt. Stellen Sie den Medion Akoya P4010D MD 8850 aus ergonomischen Gründen am besten rechtwinklig zur Lichtquelle auf.

Kontrastwerte lassen zu wünschen übrig

Die Helligkeitsverteilung des Medion Akoya P4010D MD 8850 ist mit 82,1 Prozent in Ordnung. Nur zu den Rändern hin wird das Display etwas dunkler – eine durchschnittliche Abweichung der Helligkeit von 7,48 cd/m2 haben wir gemessen. Das Kontrastverhältnis ist mit 415:1 allerdings nicht besonders hoch; der ebenfalls von uns getestete Medion Akoya E1011 konnte hier mit einem Wert von 815:1 mehr überzeugen.

Intuitive Touchscreen-Bedienung

Der Touchscreen des Medion Akoya P4010D ist intuitiv zu bedienen und reagiert sehr schnell auf die Fingereingabe. Unter Windows 7 sind – im Gegensatz zu XP und Vista – auch die Menüs und Symbole groß genug für etwas dickere Finger. Das Display unterstützt allerdings kein Multitouch. Medion teilte uns auf Anfrage mit, dass es sich hierbei um eine Limitierung der verwendeten Hardware handelt, die nichts mit der Softwareausstattung zu tun hat.

Fazit zum Aldi-PC Medion Akoya P4010 D

Aldi hat mit dem Medion Akoya P4010 D einen überzeugenden Preis-Knaller im Sortiment – so viel PC fürs Geld hatten wir schon lange nicht mehr im Testcenter. Wenn Sie mit dem Kauf eines All-In-One-PC liebäugeln, dürfen Sie hier bedenkenlos zuschlagen: Für einen vergleichbar ausgestatteten All-In-One müssen Sie bei der Konkurrenz deutlich mehr hinblättern. Aldi hingegen offeriert für 699 Euro einen klug konfigurierten Alleskönner, der dank seiner Multimedia-Eigenschaften Stereoanlage, Fernseher und Videorekorder ersetzen kann. Dafür verleihen wir dem Medion Akoya P4010 D unseren Preis-Tipp. Der schicke All-in-One macht aber auch in der Küche als Surf- und Abspielstation eine gute Figur.

Insbesondere die Terabyte-Festplatte, die gute Schnittstellen-Ausstattung mit 7 USB-Buchsen und der TV-Empfänger sind ein Kaufkriterium. Für ein Medienabspielgerät ist der Medion Akoya P4010D perfekt konfiguriert, lediglich für 3D-Anwendungen und Computerspiele ist die Rechenleistung zu schwach. Bei der Full-HD-Wiedergabe traten nur vereinzelt Ruckler auf – in der Preisklasse des Medion Akoya P4010D können Sie auch nicht die Leistung eines All-In-One-PC erwarten, der das Doppelte oder Dreifache kostet.

Kritikpunkte sind das 32-Bit-Betriebssystem in Verbindung mit 4 GB Arbeitsspeicher. Schade, dass Medion auf die gute Tradition verzichtet hat, eine zusätzliche Recovery-DVD mit der 64-Bit-Variante beizulegen. Zudem sollte ein moderner PC heutzutage auch eine eSATA-Schnittstelle zum Anschluss externer Laufwerke besitzen.

Neben dem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt der Medion Akoya P4010 D vor allem durch den niedrigen Stromverbrauch und das unauffällige Betriebsgeräusch. Lobenswert ist der Schalter am Netzteil. Für seine hervorragenden Ergonomie-Eigenschaften verleihen wir dem Medion Akoya P4010 D unseren eco2-Award für besonders umweltfreundliche Hardware. Im Desktop-Betrieb säuselt der Medion Akoya P4010 D nahezu unhörbar, ein kleiner Wehrmutstropfen ist die knatternde Festplatte. Das Display ist hell genug für die Medienwiedergabe, lediglich das Kontrastverhältnis ist etwas gering. Die Multitouch-Funktion wäre natürlich schön gewesen, bei einem PC dieser Preisklasse ist dies allerdings noch Zukunftsmusik.

Alternativen

Der HP Touchsmart IQ820 hat eine deutlich bessere Rechenleistung, kostet mit knapp 1800 Euro aber mehr als das Doppelte. Der Medion Akoya E1011 ist 100 Euro billiger, hat aber ein kleineres Display ohne Touchscreen.

All-in-One-PC

Medion Akoya P4010 D (MD 8850)

Gesamtnote

gut (2,32)

Testkategorie

All-In-One-PC über 600 Euro

All-In-One-PC-Hersteller

Medion

Medions Internetadresse

www.medion.de

Preis

rund 700 Euro

Medions technische Hotline

01805/633466

Garantie des Herstellers

36 Monate

Medion Akoya P4010 D (MD 8850)

BEWERTUNG (0-100 Punkte)

Tempo (30%)

2

Ausstattung (20%)

75

Handhabung (20%)

77

Ergonomie (20%)

95

Service (10%)

100

Gesamtwertung

67 von 100

Preis-Leistung

sehr günstig

Medion Akoya P4010 D (MD 8850)

TESTERGEBNIS

Benchmarks

PC Mark 05

4632 PC-Marks

PCMark05 CPU

5301 Punkte

PCMark05 Memory

4397 Punkte

PCMark05 Graphics

2159 Punkte

PCMark05 HDD

7339 Punkte

3D Mark 06

1314 3D-Marks

3D-Mark 06 SM 2.0

469 Punkte

3D-Mark 06 HDR/SM3.0

462 Punkte

3D-Mark 06 CPU

1929 Punkte

Cinebench 10 Rendering 1 CPU

2146 Punkte

Cinebench 10 Rendering X CPU

4137 Punkte

Cinebench 10 Rendering OpenGL

1966 Punkte

3D Mark Vantage Score

nicht möglich

3D Mark Vantage GPU Score

nicht möglich

3D Mark Vantage CPU Score

nicht möglich

PC Mark Vantage Score

3517 Punkte

PC Mark Vantage Memories

2285 Punkte

PC Mark Vantage TV and Movies

2634 Punkte

PC Mark Vantage Music

4593 Punkte

PC Mark Vantage Gaming

2592 Punkte

PC Mark Vantage Communications

3753 Punkte

PC Mark Vantage Productivity

3088 Punkte

PC Mark Vantage HDD

4228 Punkte

Stromverbrauch

Betrieb

72,7 Watt

Last

93,5 Watt

Standby

6,2 Watt

Shutdown

2,1 Watt

Aus

0,0 Watt

Betriebsgeräusch

Ruhe

19,6 dB(A) / 0,2 Sone

Last

28,2 dB(A) / 0,7 Sone

Display

Max. Helligkeit

195 cd/m²

Min. Helligkeit

160 cd/m²

Durchschn. Helligkeit

170 cd/m²

Helligkeitsverteilung

82 %

Max. Kontrast

415:1

Medion Akoya P4010 D (MD 8850)

TECHNISCHE DATEN

Hauptplatine

Medionpc MS-7621

Chipsatz

Nvidia Nforce 730i

Prozessor

Intel Pentium Dual-Core T4400 (2 x 2,2 GHz)

Arbeitsspeicher

4096 MB

Grafikchip

Nvidia Geforce 9100M G, 256 MB (shared Memory: ja)

Festplatte

1x Seagate ST31000520AS; 1000,0 GB

optisches Laufwerk

nein

Brenner

DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 8-/6-/8-/6-/8-/6-/5fach)

Betriebssystem

Windows 7 Home Premium 32-Bit

Office-Paket

MS Works 9.0

Brennprogramm

Cyberlink Power2Go 6.1

Kommunikation

Netzwerkkarte

ja

WLAN

ja (802.11n)

Bluetooth

nein

Kartenleser

ja (SD/MMC/MS)

Schnittstellen Peripherie

1x IrDA, 2x PS/2, 7x USB

Schnittstellen Video

1x TV-In

Schnittstellen Audio

Mikrofon

1

Kopfhörer

-

Line-In

1

Line-Out

1

S/P-Dif in

-

S/P-Dif out

1

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