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Unterschiede bei Grafikkarten - Worauf es ankommt

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Unterschiede bei Grafikkarten: Worauf es ankommt

06.02.2012, 13:05 Uhr | cw (CF)

Die inzwischen zahlreichen Unterschiede bei Grafikkarten machen das Aufrüsten des heimischen Computers ziemlich schwer: Von simplen Lösungen zum Budget-Preis bis hin zu pfeilschnellen 3D-Grafikkarten können Sie heute so ziemlich alles kaufen.

Eine grundsätzliche Empfehlung lässt sich daher nicht aussprechen, vielmehr muss für jedes System eine individuelle Lösung gefunden werden. Am Anfang steht stets die Frage nach dem eigenen Nutzungsfokus: Verwende ich meinen Rechner ausschließlich für Office-Aufgaben wie E-Mails, Textverarbeitung und Tabellenkalkulationen, oder möchte ich damit auch rechenintensive Multimedia-Anwendungen und Spiele abspielen?

Die wichtigsten Unterschiede bei Grafikkarten

Grundsätzlich sind alle Grafikkarten für die Steuerung der Bildausgabe zuständig. Zumeist handelt es sich um kleine Platinen, die auf das Mainboard gesteckt werden. Bei kleineren Geräten – so beispielsweise Tablet-PCs oder Netbooks – wird die Grafikkarte auf einen einzigen, platzsparenden Chip zusammengeschrumpft. Die wesentlichen Unterschiede bei Grafikkarten unterteilen sich insgesamt auf die Bereiche Chip, Arbeitsspeicher, Anschlussart und sonstige Ausstattung. Letztere kann beispielsweise die gebotenen Anschlüsse (HDMI, VGA etc.) sowie eventuell mitgelieferte Software umfassen. (Grafikkarte im Computer - Was genau macht die eigentlich?)

Manche Karten bieten gleich mehrere Ausgänge an, so dass zwei oder drei Bildschirme gleichzeitig betrieben werden können. Für Spiele sind besonders die Punkte Chip und Arbeitsspeicher wichtig: Die Grafikkarte sollte die neuste Version der DirectX-Schnittstelle unterstützen und viel RAM zur Berechnung aufwendiger Texturen bieten.  Vor allem die zwei bekannten Hersteller Nvidia und ATI haben sich auf besonders potente Grafikkarten konzentriert. Für weniger intensive Rechenarbeiten reichen auch so genannte „On-Board-Lösungen“ wie der Intel GMA-Adapter vollkommen aus.  

Erst vergleichen – dann kaufen

Grafikkarten sollten Sie erst nach einem umfassenden (Online-)Preisvergleich kaufen: Die Preisunterschiede können im Hinblick auf die immer schnellere Neuheuten-Penetration beträchtlich ausfallen. (Bei Bildproblemen die Grafikkarte überprüfen)

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