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Essential Home ist diskrete Konkurrenz für Amazons Echo

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Sprachgesteuerte Computer  

Neue Konkurrenz für Amazon Echo und Google Home

31.05.2017, 14:32 Uhr | rk, t-online.de

Essential Home ist diskrete Konkurrenz für Amazons Echo. Essential Home mit rundem Display (Quelle: Essential)

Essential Home soll Amazons Echo und Google Home Konkurrenz machen (Quelle: Essential)

Der Android-Erfinder Andy Rubin hat nicht nur das Essential Phone PH-1 vorgestellt. Sein Unternehmen will im Sommer mit Essential Home auch einendigitalen  Assistenten als Konkurrenz für Amazons Echo auf den Markt bringen.

Es soll mit allen Smart-Home-Geräten kompatibel sein, deutlich weniger Daten preisgeben und sich dem Nutzer weniger aufdrängen.

Essential Home gehorcht auf's Wort

Essential Home reagiert auf Sprachbefehle und legt damit besonderen Wert auf die Privatsphäre der Nutzer. "Die Idee hinter Essential Home ist, dass die Technologie zwar da ist, den Nutzer aber niemals zwingt, eine Frage zu stellen oder zu schreiben", heißt es bei Essential. Man kann dem System Fragen stellen, das runde Display antippen oder nur darauf schauen, denn viele Benachrichtigungen äußern sich in einem optischen Signal.

Essential Home mit rundem Display (Quelle: Essential)Musik, Smart Home und Assistenz im Alltag: Essential Home (Quelle: Essential)

So viele Daten wie möglich auf dem Gerät behalten

Per Sprachbefehl Musik abspielen, Alarme oder Erinnerungen setzen, das Licht ausschalten, den Fernseher oder den Heizungsthermostaten steuern - das gehört zum Aufgabengebiet eines digitalen Assistenten wie Amazons Echo oder Google Home. Für fast alle Aktionen senden sie nach dem Codewort "Alexa" oder "Ok Google" aufgenommenen Anfragen an die Server des jeweiligen Unternehmens. Manche landen auch bei Drittanbieter wie Philips oder Netatmo, um das Licht per Hue zu regeln oder die Temperatur zu regeln.

Menge an verschickten Daten begrenzen

"Wir haben Essential Home so gestaltet, dass es sich über das Heimnetzwerk direkt an Ihre Geräte wendet und begrenzen so die Menge an Daten, die an die Cloud gesendet werden", erklärt Essential. Als Zentrale fungiert die Software "Ambient OS" die sich ihren bestehenden und neuen Geräten automatisch vorstellt und mit allen Smart-Home-Standards kompatibel sein soll.

Laut einem Bericht von Wired soll Essential Home im Spätsommer 2017 erhältlich sein.

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