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CeBIT 2008: Navigationssysteme  

Detailreiche Sehenswürdigkeiten

06.03.2008, 16:25 Uhr

Auf der CeBIT zeigt u.a. Mio Technology die 3D-Straßenführung. Auf das Modell C620t (etwa 400 Euro) sollen als MioMap 2008 bereits 1500 europäische Sehenswürdigkeiten aufgespielt sein, die auf den 3D-Daten von Tele Atlas beruhen. Beispiele deutscher Städte sind München und Berlin. Wer mit dem Mio C620t oder dem 370 aus der neuen Moov-Serie etwa die Scheidemannstraße in Berlin entlang fährt, sieht auf dem Display den Reichstag in 3D. Auch bei den Städten Barcelona und London können die Fahrer bereits auf dreidimensionale Daten zurückgreifen. 13 weitere Städte sollen allein 2008 hinzukommen.

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Bildschirm – je größer desto besser

Die 3D-Karten wirken insbesondere auf großen Bildschirmen. Dabei ist Breitbild allein ist nicht mehr das Thema bei den mobilen Navigationsgeräten. Immerhin finden sich bereits bei der Mehrheit der Pfadfinder Touchscreens mit 4,3 Zoll Bilddiagonale. Manche Hersteller wie etwa Sony übertreffen dieses Format mit Varianten, die 4,8 Zoll Bilddiagonale mitbringen. Pioneer setzt in Sachen Bildschirmgröße nach und zeigt mit dem Avic-F500BT ein Navi mit 5,8 Zoll Display und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Krämer Automotive setzt sogar noch einen drauf und bringt eine Bilddiagonale von 7 Zoll - fast 18 Zentimeter. Bei fast allen Modellen - unabhängig von der Displaygröße - sind mittlerweile Funktionen wie TMC (Traffic Message Channel) und TTS (Text to Speech) Standard. Damit ist der Fahrer mit Staumeldungen versorgt und kriegt vom Gerät Straßen- und Ortsnamen genannt.

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Handys werden zu Navis

Kleiner werden die Navis, wenn die Software auf Mobiltelefonen installiert wird. Hersteller Navigon kooperiert mit Samsung und zeigt auf der Messe die Handy-Modelle SGH-i550 und SGH-i560, bei denen die Software MobileNavigator vorinstalliert ist. So fallen keine Gebühren pro Navigation an. Der Anwender kann die Software zunächst zwei Wochen lang kostenlos testen und dann gegen eine Gebühr frei schalten. Navigon geht davon aus, dass bereits Ende 2008 jedes zehnte Handy über einen GPS-Chip verfügen wird – ein guter Markt für die eigene Software-Lösung, die sich laut Hersteller auf jedes GPS-Handy installieren lässt.

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