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Barren, Slider und Co: Die Handy-Bauformen

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Barren, Slider und Co: Die Handy-Bauformen

20.11.2012, 14:37 Uhr | t-online.de

Barren, Slider und Co: Die Handy-Bauformen. Handy-Bauformen gab und gibt es viele. (Quelle: imago)

Handy-Bauformen gab und gibt es viele. (Quelle: imago)

Heute könnte man meinen, es gibt nur noch Smartphones mit ihrer breiten, flachen Bauform. Aber nach wie vor gibt es diverse Handys, die in vielen Formen daher kommen. Zwar ist die ursprüngliche Form des Mobiltelefons, der Barren, immer noch die häufigste. Aber Slider und Klapphandy sind auch oft zu sehen. Ein Überblick über die fünf häufigsten Formen.

Handybauform: Barren

Das Nokia X2-05 ist ein typisches Barren-Handy. (Quelle: Hersteller)Das Nokia X2-05 ist ein typisches Barren-Handy. (Quelle: Hersteller) Der Barren ist die häufigste Bauform und zugleich die einfachste: Das Handy lässt sich nicht klappen oder schieben, sondern ist einfach nur ein barrenförmiger Block. Die Form erinnert auch an einen Schokoriegel. Im Englischen wird sie deshalb "candy-bar" genannt. Diese Bezeichnung ist auch in deutschen Texten über Handys mitunter zu finden. Ein typisches Beispiel für ein Barren-Handy ist das Nokia X2-05. Im Prinzip sind auch die modernen Smartphones als Barren zu betrachten. Allerdings sind sie deutlich flacher, als frühere Barren-Handys.

Handybauform: Jack-Knife

Das Samsung SGH-F200 war ein typischer Vertreter der Jack-Knife-Bauform. Jack-Knife steht für Klappmesser. (Quelle: Hersteller)Das Samsung SGH-F200 war ein typischer Vertreter der Jack-Knife-Bauform. Jack-Knife steht für Klappmesser. (Quelle: Hersteller) Jack-Knife ist der englische Begriff für das Klappmesser - und genauso funktioniert diese Handy-Bauform: Die obere Schale des Telefons lässt sich zur Seite um 180 Grad wegdrehen und gibt damit das Display oder aber die Tastatur frei. Wenn nur ein Anruf entgegen genommen werden soll, muss ein jack-Knife-Handy oft nicht einmal aufgeklappt werden. Der Anruf kann mit einer Taste direkt entgegen genommen werden. Ein Beispiel für das Jack-Knife-Prinzipt ist das Samsung SGH-F200.

Handybauform: Klapphandy

Das Motorola RAZR V3i war eines der bekanntesten Klapp-Handys. (Quelle: Wikipedia Public Domain)Das Motorola RAZR V3i war eines der bekanntesten Klapp-Handys. (Quelle: Wikipedia Public Domain) Diese Bauform ist vor allem in den USA beliebt. Das Klapphandy hat an der oberen Kante ein Scharnier, mit dem sich der obere Teil hochklappen lässt. Die obere Hälfte enthält meist zwei Displays - ein großes innen, das nur im ausgeklappten Zustand zu sehen ist, sowie ein kleines außen, das die wichtigsten Informationen wie die Nummer des Anrufers oder Benachrichtigungen über eingegangene SMS anzeigt. Auf dem unteren Teil ist die Tastatur angebracht. Sie ist nur im aufgeklappten Zustand zu sehen. International ist das Klapphandy auch als "folder" oder "clam-shell" (engl. Venusmuschel) bekannt. Die bekanntesten Klapphandys sind die RAZR-Modelle von Motorola.

Handybauform: Slider

Bei einem Slider-Handy, hier das Motorola PHOTON Q, kann der Nutzer eine Tastatur unter dem Display ausschieben. (Quelle: Hersteller)Bei einem Slider-Handy, hier das Motorola PHOTON Q, kann der Nutzer eine Tastatur unter dem Display ausschieben. (Quelle: Hersteller) Ein "slider" ist wörtlich übersetzt ein "Schieber". Und tatsächlich ist im Deutschen auch der Begriff Schiebe-Handy üblich. Bei dieser Bauform lässt sich der obere Teil der Schale nach oben schieben. Darunter wird dann die Tastatur freigegeben. Manche Slider lassen sich zusätzlich in die Gegenrichtung schieben. Dort sind dann Sondertasten zum Beispiel für einen integrierten Musikplayer angebracht. Ein sehr prominentes Beispiel war das Nokia N95. Heute wäre hier beispielsweise das Motorola PHOTON Q zu nennen.

Handybauform: Swivel

Bei Swivel-Handys wie dem Samsung SGH-F500 können Display und Tastatur gegeneinander verdreht werden. (Quelle: Hersteller)Bei Swivel-Handys wie dem Samsung SGH-F500 können Display und Tastatur gegeneinander verdreht werden. (Quelle: Hersteller) Die komplizierteste Bauform ist die Swivel-Variante. Es ist ein Klapp-Handy mit zusätzlich drehbarem Bildschirm. "to swivel" heißt nichts anderes als "schwenken". Swivel-Handys sind vor allem für die Videofunktionen konzipiert. Ein Beispiel ist das Samsung SGH-F500. Nachteil dieser Geräte ist, dass die komplizierte Mechanik empfindlich ist, vor allem wenn Dreck hinein gerät.

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