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Cornucopia: Forscher am MIT planen den kulinarischen Drucker der Speisen druckt

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Cornucopia: Kulinarisches aus dem Drucker  

Soll ich dir auch eine Pizza ausdrucken ...

18.01.2010, 11:29 Uhr | Andreas Lerg

Dieser Drucker druckt eine vollständige, essbare Mahlzeit. (Quelle: Hersteller)Dieser Drucker druckt eine vollständige, essbare Mahlzeit.... oder magst du lieber frisch gedruckte Lasagne? Geht es nach dem Willen von Marcelo Coelho und Amit Zoran vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), dann kaufen Sie bald keinen Herd oder Backofen mehr. Auch einen Kühlschrank brauchen Sie nicht mehr und selbst Geräte wie Mixer werden überflüssig. Denn nach den Plänen der beiden Studenten passt die Küche der Zukunft bald auf den Schreibtisch neben den Computer. Das Konzept nennt sich Cornucopia und ist ein Drucker, der echtes Essen ausdruckt.

Dieser Drucker soll ein leckeres Gericht Schicht für Schicht nicht zu Papier sondern eher auf den Teller bringen. Die gewünschten Zutaten und Rohstoffe werden in gekühlten Behältern untergebracht. In den Druckköpfen stecken Kühl- und Heizelemente, Rührquirl, Mixer, Aufschäumer und Druckdüse. Die Druckköpfe können damit sowohl gekühlte als auch gekochte Speisen aufbereiten. Die Grundplatte, auf die die Speisen ausgedruckt werden, kann ebenfalls beheizt oder gekühlt werden. Die Rezepte bestehen dann nicht nur aus der Zubereitung und Daten wie Dosierung und Aufbereitung der Zutaten sowie der Garzeit. Sie enthalten auch das Aussehen der Speise, denn der Drucker kocht nicht nur die Gerichte, er richtet sie durch den Ausdruck auch nach einem 3D-Modell in der auf einem Computer gespeicherten Rezeptdatei an.

Der Druckkopf heut oder kühlt, mixt, quirlt und druckt die Zutaten. (Quelle: Hersteller)Der Druckkopf heut oder kühlt, mixt, quirlt und druckt die Zutaten.

Auch wenn Sie sich auf das Fastfood vom Schreibtisch freuen, lassen Sie die Geldbörse erst einmal stecken. Bisher ist dieser "Futter-Drucker" Cornucopia nur eine Konzeptstudie. Der Name hat seinen Ursprung im lateinischen Begriff Cornu Copiae, was soviel wie Füllhorn bedeutet. Die beiden MIT-Studenten stellen sich vor, dass der Anwender - Koch wollen wir das besser nicht nennen - durch Auswahl der Zutaten und Rezepturen beispielsweise den Kaloriengehalt exakt justieren können soll. Und dank Web-2.0-Technik soll er dann auch mit anderen über das Internet Rezepte austauschen können. Ob dieses Ding bei einem romantischen Dinner bei Kerzenschein mit der Angebeteten dann auch ein Gläschen Champagner drucken kann? Oder gibt es dafür dann bald auch die "Druck-Bar"?

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