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Apple iPad bekommt starke Konkurrenz

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Neue Konkurrenten für das iPad

06.09.2010, 14:22 Uhr

Apple iPad bekommt starke Konkurrenz. Das Samsung Galaxy Tab tritt gegen Apples iPad an. (Foto: Hersteller)

Das Samsung Galaxy Tab tritt gegen Apples iPad an. (Foto: Hersteller)

Das iPad ist ein voller Erfolg. Schon jetzt hat der handliche Tablet-PC eine eigene Geräteklasse geschaffen, zeitweise verkaufte Apple seine Geräte schneller als der Hersteller sie produzieren konnte. Dabei lässt das iPad trotz seiner Beliebtheit einiges zu wünschen übrig. Zur IFA kommen nun die ersten ernst zu nehmenden Konkurrenten auf den Markt und bringen viele gute Ideen mit, mit denen sie dem iPad durchaus den Rang ablaufen könnten. Wir zeigen Ihnen die neuen Tablet-Herausforderer und verraten Ihnen, ob sie es wirklich mit dem iPad aufnehmen können.

Kann überhaupt jemand einen besseren Tablet-PC entwerfen als Apple? Bis vor kurzem war die Frage mehr als berechtigt. Auch wenn es schon früh Konkurrenten gab, schien das iPad von Apple einfach unschlagbar. Dabei gibt es genug zu kritisieren an Apples Wunderding: So unterstützt es den Webstandard Flash nicht, der für das Abspielen von Videos auf den meisten Filmseiten notwendig ist. Es bietet keine Möglichkeit, den internen Speicher etwa durch Speicherkarten zu erweitern, und es lässt sich wie jeder iPod und jedes iPhone auch nur an einem Computer mit Apples hauseigener Software iTunes aktivieren und mit Musik und Daten füttern. Außerdem kostet es zumindest in der Version mit UMTS-Unterstützung beinahe so viel wie ein ausgewachsenes Notebook.

Apple iPad bietet Kontrahenten genug Angriffsfläche

Gleich mehrere Hersteller haben sich deshalb daran gemacht, ein eigenes Tablet auf den Markt zu bringen. Was dem iPad an Funktionen fehlt sollte für diese Geräte zum zentralen Verkaufsargument werden: Slots für SD-Karten, ein offenes Betriebssystem, mehr Schnittstellen, mehr Speicher, und natürlich Flash-Unterstützung sollen die Geräte vom Apple-Tablet abheben. Dazu wollen sie natürlich alles andere mindestens genauso gut machen wie das iPad, egal ob es um Größe und Brillanz des Displays geht oder um die schnelle und angenehme Bedienung des Touchscreens. Zur IFA darf erstmals die breite Öffentlichkeit einen Blick auf die Geräte werfen. Das erste Urteil: Ganz so unschlagbar wirkt das iPad nicht mehr.

Hochkarätige Konkurrenz steht in den Startlöchern

So stellt Samsung mit dem Galaxy Tab ein Gerät vor, das mindestens genauso hübsch ist wie das iPad, aber auch technisch einiges zu bieten hat. Der Prozessor ist dem des iPad vergleichbar, die Schwächen des Apple-Gerätes hat Samsung konsequent vermieden. So bringt das Galaxy Tab bis zu 32 Gigabyte Speicher mit, der sich per MicroSD-Karte auf insgesamt 64 Gigabyte erweitern lässt. Als Betriebssystem nutzt das Gerät Googles Mobil-OS Android, dessen Browser auch Flash unterstützt. Ein Manko ist jedoch der Preis: 799 Euro soll das Galaxy Tab ohne Mobilfunkvertrag kosten. Dass man Apple Kunden abjagen kann, hat Samsung schon mit seinem Mobiltelefon Galaxy S bewiesen, dass so manchem als das bessere iPhone gilt.

Mehr Auswahl, mehr Funktionen

Auch Toshiba hat ein Tablet im Programm. Das Folio 100 bietet einen 10,1 Zoll großen Touchscreen und nutzt Android als Betriebssystem. Mit dem eingebauten HDMI-Ausgang kann es direkt als Multimedia-Player für einen Flachbildfernseher dienen. Ab November ist es mit WLAN-Modul 429 Euro zu haben. Eine UMTS-Version ist Anfang 2011 für 529 Euro geplant. Auch das WePad, schon kurz nach dem iPad-Start als großer Konkurrent gepriesen und dann wieder in der Entwicklung verschwunden, soll endlich auf den Markt kommen. Mitte September soll geliefert werden. Als Betriebssystem kommt MeeGo zum Einsatz. Das ist ein von Intel und Nokia entwickeltes mobiles Betriebssystem auf Linux-Basis. Weitere Tablet-Neuheiten finden Sie in unserer Foto-Show.

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