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Tipps zu Überwachungskameras

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Tipps zu Überwachungskameras

20.06.2011, 18:35 Uhr | ce (CF)

Überwachungskameras werden nicht nur in öffentlichen Gebäuden und Geschäften aus Sicherheitsgründen eingesetzt. Auch Ihr privates Hab und Gut können Sie mit einer Kamera ins Visier nehmen, um es zu schützen.

Falls Sie aber als eine von immer mehr Privatpersonen Ihr Grundstück oder Haus überwachen lassen wollen, sollten Sie einige Regeln beachten. Unter anderem müssen Sie vor dem Kauf einer Kamera auch rechtliche Hinweise prüfen, um einen möglichen Rechtsstreit zu vermeiden. Um Überwachungskameras als Teil eines Videoüberwachungssystems zu nutzen, brauchen Sie in der Regel nicht nur eine Kamera inklusive Objektiv, sondern auch ein Aufzeichnungsgerät, ein Speichermedium und ein Wiedergabegerät. Zunächst steht die Überlegung an, was genau überwacht werden soll. Der Zweck bestimmt dabei beispielsweise die Wahl des optimalen Objektivs. Außerdem sind solche Vorüberlegungen wichtig für die Installation und den Standort der Kamera. Wenn Überwachungskameras eingesetzt werden, geht es meistens um Diebstahlschutz. Firmen wiederum möchten bestimmte Produktionsabläufe kontrollieren. So geht es bei einigen um die Erkennung von Personen und bei anderen sind Gegenstände das Überwachungsobjekt. Bei der Überwachung stellt sich auch die Frage, ob die Kamera über eine Gesichtserkennung verfügen soll, ob Sie die gefilmten Daten aufzeichnen möchten oder ob bei bestimmten Situationen ein Alarm ausgelöst werden sollte. >>

Liegt der Sinn der Überwachungskamera im Analysieren verschiedener Abläufe und Situationen oder sollen beispielsweise Räume und Eingänge live kontrolliert werden? Wird die Kamera im Freien angebracht, so ist sie bestimmten Witterungseinflüssen ausgesetzt. Entsprechend muss sie mit Schutzmaßnahmen ausgerüstet sein, damit sie keinen Schaden nimmt. Die Bezeichnung IP66 sagt zum Beispiel aus, dass Überwachungskameras vor Staub und Wasser geschützt sind. Außerdem gibt es bestimmte Gehäuse, die über die Kamera montiert werden können, um sie vor Regen oder anderen Wettereinflüssen zu schützen. Wird die Überwachungskamera in eher dunklen Räumen installiert oder soll sie nachts Bilder aufzeichnen, so sollte die Kamera mit LEDs ausgerüstet sein. Die Größe der Kamera hängt davon ab, ob sie sichtbar als Abschreckung dienen oder unsichtbar bleiben soll. Für den verdeckten Einsatz eignen sich besonders Minikameras. Entscheiden müssen Sie auch, ob die Überwachungskamera schwarz-weiß Bilder liefern soll oder farbige Aufzeichnungen. Vor der Installation müssen die Lichtverhältnisse überprüft werden und ob beispielsweise das Objektiv Gegenlicht kompensieren muss. Wird ein bestimmter Eingang überwacht, so reicht ein Fixobjektiv. Eine Autofokuskamera ist wiederum dann die richtige Wahl, wenn in einer festgelegten Zone Objekte fokussiert werden sollen.

Was im Blick von Überwachungskameras liegen soll und darf

Natürlich muss der Standort der Kamera so gewählt sein, dass ein umfassender Blick über das zu erfassende Gebiet ermöglicht wird. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Kamera nicht mehr Raum kontrolliert, als zum privaten Grundstück gehört. Bei professionellen Geräten ist dies kein Problem, da sie schon während der Aufzeichnung die Bereiche ausblenden, die nicht überwacht werden dürfen. Da das Sichtfeld eines Objektives anders ist als das menschliche Blickfeld, ist es für Laien schwierig, die Kamera genau zu justieren. Bevor Sie die Installation abgeschlossen haben, können Sie aber auch anhand eines Notebooks testen, wie genau der Aufzeichnungsbereich aussieht. Das Notebook sollte dafür über eine USB-Video-In Applikation verfügen, damit das Kamerasignal übertragen werden kann. Vor der Montage wird der Blickwinkel ausgetestet und die Lichtverhältnisse überprüft. Grundsätzlich ist es erlaubt, sein privates Grundstück mit einer Kamera zu überwachen. Ist der Standort der Kamera allerdings so gewählt, dass Teile des Nachbargrundstücks mit überwacht werden, so kann der Nachbar darauf bestehen, die Überwachungskamera demontieren zu lassen.

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