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Infrarotstrahler - Unsichtbarer Schutz

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Infrarotstrahler: Unsichtbarer Schutz

21.06.2011, 10:22 Uhr | oh (CF)

Wer sein extravagant eingerichtetes Haus oder andere kostspielige Objekte auch bei Dunkelheit überwachen möchte, ist mit einem Infrarotstrahler gut beraten. Mit dieser empfindlichen Überwachungstechnologie haben Einbrecher keine Chancen.

Infrarot wird sowohl für Videoüberwachung als auch für Alarmanlagen und Bewegungsmelder verwendet. Die moderne Technologie bietet dabei zwei Varianten für die Überwachung von Gebäuden oder Plätzen bei Dunkelheit: Restlicht verstärkende und Licht erzeugende Geräte. Restlichtverstärker funktionieren wie Nachtsichtgeräte. Hierbei werden Lichtquellen genutzt, die beispielsweise vom Mond oder einer Zigarettenglut ausgehen. Dieses schwache Licht wird dann für die nutzbare Bilderkennung intensiviert. Die zweite Option sind Infrarotstrahler, die zum Beispiel in Überwachungskameras eingebaut sind und auch bei völliger Finsternis die Umgebung ausleuchten können. Das Infrarotlicht verfügt über einen anderen Wellenbereich, sodass es für Menschen nicht sichtbar ist. Auch die Wärmestrahlung von Lebewesen oder heißen Motoren reicht aus, um als Lichtquelle für Infrarotstrahler zu dienen. Moderne Video-Überwachungsgeräte nutzen außerdem sogenannte CCD-Sensoren (charge coupled device). Diese Sensoren unterstützen eine besonders schnelle Bilderkennung und -aufzeichnung bei Nacht. Die heutige Technik bietet auch die Option drahtloser Infrarot-Überwachung. >>

Die Reichweite dieser Infrarot-Überwachungskameras mit CCD liegt bei sieben bis fünfzehn Metern.
Möchten Sie einen Bereich außerhalb dieser Reichweite überwachen, können Sie mithilfe von Multikabelverbindungen die Reichweite bis auf dreißig Meter bringen. Zusätzlich ist es möglich, einen Zoom zu verwenden, sodass sich einzelne Zonen näher durchleuchten lassen. Sicherheit und Schutz bieten auch Alarmanlagen, die mit Infrarot arbeiten. Solche Anlagen lösen sofort Alarm aus, sobald sie eine Bewegungen erkennen. Hierzu werden an allen Türen und Fenstern Sensoren angebracht, die mit Infrarot ausgestattet sind. Sollte dann ein Einbrecher versuchen, ins Haus zu gelangen, wird direkt Alarm ausgelöst. Damit Sie als Bewohner aber nicht selbst einen Alarm auslösen, wenn Sie eine Tür oder ein Fenster öffnen, können Sie ein Zeitlimit einrichten, das bestimmt, wann der Alarm eingesetzt oder ausgelöst werden soll. Um Ihr Eigenheim noch sicherer zu machen, können Sie die Alarmanlage auch mit dem Telefon verbinden. In diesem Fall löst die Anlage keinen hörbaren Alarm aus, sondern informiert direkt die Polizei. Damit der Alarm übrigens nicht von Tieren aktiviert werden kann, muss die Anlage entsprechend eingestellt werden. Für den Fall, dass einmal der Strom ausfällt, gibt es Abhilfe, denn die Anlage funktioniert auch mit Batterien und die Sicherheit bleibt bestehen.

Die besonderen Funktionen von Bewegungsmeldern mit Infrarot

Wer einen Bewegungsmelder auf dem eigenen Grundstück installiert, der kann vor allem Einbrecher auf frischer Tat ertappen, wenn diese plötzlich im hellen Licht stehen. Der Betrieb von Bewegungsmeldern kann neben Infrarot-Licht auch mit elektromagnetischen Wellen oder Ultraschall funktionieren. Der Typ, der am häufigsten eingesetzt wird, ist aber der Passiv Infarot Sensor, auch PIR genannt. Dieser reagiert auf Wärme und setzt dann ein, wenn er eine Wärmequelle von Menschen, Tieren oder Motoren erfasst. Meistens verfügen Infrarot-Bewegungsmelder über einen eingebauten Dämmerungsschalter, sodass die plötzliche Beleuchtung nicht durch warme Sonnenstrahlen ausgelöst wird. Fungieren solche Bewegungsmelder als Alarmanlage, lösen Sie übrigens zusätzlich ein Alarmsignal aus, wenn Sie aktiviert werden. Einen Fehlalarm können Sie ausschließen, indem Sie ein Modell mit zwei getrennten Infrarot-Sensoren einsetzen, die nur dann den Alarm auslösen, wenn sie beide gleichzeitig reagieren. Die vielen Einsatzbereiche von Infrarotstrahlern liegen auf der Hand. Welche Variante für Sie die Richtige, können Sie nun selbst entscheiden.

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