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Die Türsprechanlage zum Schutz

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Die Türsprechanlage zum Schutz

06.07.2011, 16:46 Uhr | sk (CF)

Wer nicht über hochwertige Fenster und Türen verfügt, die nach den sichersten Normen gebaut wurden, kann sich mit einer Türsprechanlage vor möglichen Eindringlingen schützen. Markenhersteller bieten heute verschiedene, sichere Varianten an.

Trotz vielleicht bereits vorhandener Schutzmaßnahmen im Bereich der Tür wünschen sich besonders Menschen, die eine teure Wohnung oder eine kostspielige Einrichtung besitzen, häufig eine Türsprechanlage, damit sie sich vor dem Öffnen der Tür vergewissern können, wem sie Einlass gebieten. Ein Türspion ist zwar häufig an vielen Wohnungen und Häusern montiert, allerdings ist sein Blickwinkel nicht mit einer Video-Sprechanlage zu vergleichen. Diese Art der Türsprechanlage ist mit einer Kamera, einem Mikrofon und Lautsprechern ausgerüstet. Beleuchtung und ein Klingelknopf sind ebenfalls inbegriffen. Wird die Klingel betätigt, schaltet sich die Türsprechanlage automatisch ein. Ausgestattet mit einem Bewegungsmelder, schaltet sich die Anlage außerdem an, wenn sich jemand der Tür nähert. Liegt der Eingangsbereich weiter entfernt von der Haus- oder Wohnungstür, so können sogenannte Kommunikations-Stelen frei und flexibel aufgestellt werden. Die Anlagen bieten zudem bei Bedarf weiteren Schutz mittels Zahlencodefeldern und Fingerabdruck-Leser. Somit hat nur derjenige freien Zugang, der den Zahlencode kennt, um die Tür oder das Tor zu öffnen. Manche Hausbesitzer fühlen sich noch sicherer, wenn sie die Sprechanlage mit sich nehmen können. Dazu eignen sich mobile Geräte oder eine Rufumleitung auf das Mobiltelefon.

Eigentümern von exklusiven Immobilien ist es besonders wichtig, neben dem automatischen Alarm auch eigenständig einen Alarm auslösen zu können. Eine Türsprechanlage kann eine entsprechende mechanische Funktion aufweisen, die einsetzt, bevor die automatische Alarmauslösung stattfindet. Gemeint ist damit speziell eine Rufweiterleitung, durch die bei einem Einbruchsversuch direkt die Polizei alarmiert wird. Die Kriminalpolizei sowie Hersteller von Sicherheitsgeräten helfen übrigens gern bei der Wahl des optimalen Sicherheitssystems. Beispielsweise bietet aber auch im Internet die Webseite vds.de verschiedene Listen mit allen geprüften und zertifizierten Sicherheitsprodukten an. Das Portal polizei-beratung.de hilft außerdem, eine Beratungsstelle zu finden, die über notwendige Sicherheitsvorkehrungen informiert. In der Regel baut die Herstellerfirma die Geräte, die der Sicherheit dienen, im Haus oder der Wohnung ein. Installationen von Elektrogeräten sollten nur Fachleute durchführen, die sich an bestimmte Vorschriften halten. Die ausführende Person ist nämlich schadensersatzpflichtig, wenn sie die Bestimmungen für Elektroinstallationen nicht eingehalten hat.

Weitere Maßnahmen für mehr Schutz

Beim Kauf von Fenstern und Türen sollten Sie auf die jeweiligen Widerstandsklassen achten. Gekennzeichnet werden diese Kategorien mit der Bezeichnung WK. Für private Häuser sind die Widerstandsklassen zwei oder drei ausreichend. Bei allen anderen Sicherheitsprodukten zeigt das Gütesiegel "VdS anerkannt" die Qualität der Ware an. Diebe und Einbrecher suchen sich vor allem die Häuser aus, die zeitweise unbewohnt sind, Sie sollten also vor einer Reise verschiedene Vorsichtsmaßnahmen treffen. Zum Beispiel sollte der Briefkasten nicht überquellen. Um das zu verhindern, können Sie zum Beispiel für die Zeit Ihrer Abwesenheit einen Lagerservice beim Postamt beantragen, falls kein freundlicher Nachbar regelmäßig den Briefkasten leert. Leitern und ähnliche Gegenstände, die für Einbrecher hilfreich sein könnten, sollten in die Garage gestellt werden. Das gleiche gilt für Werkzeuge, die einen Einbruch erleichtern. Die Rollläden des Hauses sollten, wenn möglich, von Nachbarn oder Freunden morgens und abends herauf- und heruntergezogen werden. Noch praktischer sind programmierbare Rollläden, die auf die entsprechenden Zeiten eingestellt werden. Mittels Zeitschaltuhren können Sie auch Lichtquellen für die Abendstunden programmieren.

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