14.03.2013, 13:19 Uhr | dpa
Empörung bei Bloggern und "Digital Natives": Google stellt seinen beliebten RSS-Feed-Dienst Google Reader ein. Der Konzern kündigte an, den Dienst bis zum 1. Juli nicht mehr anzubieten.
Mit RSS-Diensten können Surfer für sie wichtige Internetseiten abonnieren und an einem Ort sammeln - so müssen sie auf der Suche nach Neuigkeiten nicht mehrere Internetadressen nacheinander abklappern.
Wer seine Abonnements aus dem Google Reader nach dem 1. Juli weiter nutzen will, kann seine Daten über Google Takeout unter www.google.de/takeout exportieren. Takeout erstellt aus den gesammelten Reader-Dateien ein ZIP-Archiv, das unter anderem die Datei subscriptions.xml enthält. Diese Datei können Nutzer bei anderen RSS-Readern importieren.
Alternativen zum Google Reader sind unter anderem NewsBlur, Good Noows, Pulse und NetVibes. Alle Angebote sind webbasiert, Nutzer können also von mehreren Rechnern und mobilen Geräten auf ihre Abos zugreifen. Wer seine RSS-Feeds nicht über den Browser, sondern ein Programm abrufen möchte, kann zum Beispiel FeedReader, FeedDemon oder RSS Bandit installieren. Populäre RSS-Apps sind unter anderem Flipboard und FludNews. Eine dritte Variante ist der Dienst Feedly, der als Browser-Erweiterung für Firefox daherkommt.
14.03.2013, 13:19 Uhr | dpa
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