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CES 2014: Ultra-HD Fernseher und Riesen-Tablets

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Highlights der CES 2014  

Riesenfernseher, Monster-Tablets und Sensoren für alles

10.01.2014, 14:44 Uhr | t-online.de, dpa

CES 2014: Ultra-HD Fernseher und Riesen-Tablets. Modedesigner stellten auf der CES unter anderem Unterwäsche vor, in die Bewegungssensoren verbaut wurden. (Quelle: dpa)

Modedesigner stellten auf der Elektronikschau CES unter anderem Unterwäsche vor, in die Bewegungssensoren verbaut wurden. (Quelle: dpa)

Größer, schneller, besser: Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas zeigten die Hersteller, auf was sich ihre Kundschaft in diesem Jahr freuen darf oder freuen soll. Darunter immer größere Fernseher, die immer mehr Pixel darstellen können, große Tablet-PCs und Sensoren für jeden Lebensbereich. Darüber hinaus hat die Leistungsschau aber noch mehr zu bieten.

Beim Fernseher geht der Trend zu immer mehr Pixeln: Schon auf der IFA 2013 in Berlin gab es kaum einen TV-Hersteller, der an seinem Stand nicht mindestens einen Fernseher mit der neuen Ultra-HD-Auflösung von 3840 mal 2160 Bildpunkten präsentierte.

Doch auch PC-Monitore werden in Zukunft verbreitet die höhere Auflösung darstellen, wie Hersteller Dell zum Beispiel zeigte. Der präsentierte einen 4K-Monitor, der Ende Januar für rund 700 Dollar auf den Markt kommt. Andere Hersteller wie Samsung, LG, Sharp oder Panasonic stellten ähnliche Modelle vor.

Immer größere Bildschirmdiagonale

Bei den Fernsehern erhöht sich allerdings nicht nur die dargestellte Pixelzahl, sondern gleichzeitig auch die Bildschirmdiagonale. Die Neuvorstellungen werden nämlich bei fast jedem Hersteller immer größer. War der Samsung S9 mit seinen 110 Zoll im Vorjahr noch ein Unikat, gibt es mittlerweile mehrere Geräte in ähnlichen Dimensionen.

Das Größe nicht alles ist, zeigt LG, das auf seinem Messestand zahlreiche neue OLED-Fernseher präsentiert. Hinter der Abkürzung (Organic Light-Emitting Diode) verbirgt sich eine neue Technologie, die TV-Bilder schöner und Geräte angeblich energieeffizienter machen soll. Zurzeit sind OLED-Modelle aber noch sehr teuer in der Herstellung, vor allem in Formaten wie den 77 Zoll des LG-Topmodells 77EC9800.

Gebogene Mattscheiben sind in

Schwer in Mode sind außerdem gebogene Bildschirme – sie sollen vor allem bei größeren Geräten dafür sorgen, dass der Zuschauer das ganze Bild ohne Verzerrungen wahrnimmt. Mit die größten Kurven gibt es auf der Messe bei Samsung in Form eines 105-Zoll-Fernsehers mit Ultra HD und gebogener Leinwand zu sehen. Und beim 77-Zöller von LG kann der Nutzer den Grad der Biegung sogar per Fernbedienung regeln.

Andere neue TV-Ideen zeigt zum Beispiel Haier mit seiner M7000-Serie, auf der als Betriebssystem das von Smartphones und Tablets bekannte Android 4.2 läuft. Das soll das Streamen von Filmen oder TV-Serien aus dem Internet und dem Heimnetzwerk erleichtern.

Riesen-Tablet von Samsung

Bei den Computern bestimmt weiterhin der Tablet-PC das Feld. So feiern auf der CES zum Beispiel die Galaxy-Modelle NotePRO und TabPRO von Samsung Premiere, jeweils mit 12,2 Zoll großem Touchscreen. Das NotePRO hat einen Datenstift für handschriftliche Notizen, Gleiches gilt für das VivoTab Note 8 von Asus. Das kommt im handlicheren 8-Zoll-Format und hat Windows 8.1 statt Android.

Freie Wahl zwischen den Betriebssystemen bietet Acer mit seinen neuen Tablets. Darunter ist das Iconia A1-830 mit Android und das ähnlich große, aber etwas besser ausgestattete Iconia W4 mit Windows. Und beim Asus Transformer Book Duet TD300, einer Mischung aus Notebook und Tablet mit abnehmbarer Tastatur, sind sogar beide Systeme installiert, zwischen denen das Gerät blitzschnell umschalten kann.

Modularer PC lässt sich kinderleicht aufrüsten

Einziger Hersteller, der sich bei den traditionellen PCs wagte, eine Neuerung zu präsentieren, war Razer. Der Modul-Rechner "Christine" wird aus einzelnen Teilen zusammengesteckt. So kann einfach ein DVD-Laufwerk hinzugefügt oder der Grafikprozessor ausgetauscht werden. Die Firma hofft, das Modell innerhalb des nächsten Jahres auf den Markt zu bringen, einen möglichen Preis nannte sie nicht.

Smartphone-Neuheiten

Zu den Neuvorstellungen bei den Smartphones gehört Lenovos Vibe Z, das erste Gerät des chinesischen Herstellers, das den Mobilfunkstandard LTE unterstützt. Sony zeigt das Xperia Z1 Compact, eine kleinere Version des Flaggschiffs Xperia Z1 mit ähnlich aufwendiger Technik und der gleichen wasserdichten Hülle – dafür kostet es auch gut 499 Euro.

Eher auf den Niedrigpreisbereich zielt Archos mit seinen neuen LTE-Smartphones 45 Helium und 50 Helium mit 4,5- und 5-Zoll-Display - 200 beziehungsweise 250 Euro werden dafür fällig. Ähnlich günstig sind nach US-Medienberichten auch die Smartphones der ZenFone-Serie von Asus – das sind 4 bis 6 Zoll große Smartphones mit Atom-Prozessoren von Intel.

Der Durchbruch der Smartwatch

Während die Smartwatch Samsung Galaxy Gear, die vergangenes Jahr zunächst als Zubehör für das Samsung Galaxy Note 3 erschien, einen eher schleppenden Verkaufsstart hinlegte, glauben die Technikkonzerne noch immer, dass die intelligenten Uhren das nächste große Ding wird. Vor allem viele kleinere Unternehmen präsentierten dazu ihre Konzepte, von Qualcomm, MyKronoz, Sonostar und andere haben inzwischen die unterschiedlichsten Smartwatches entwickelt.

Der vernetzte Haushalt

Die CES zeigte aber auch, dass ganz alltägliche Dinge ebenfalls stärker vernetzt werden sollen, wenn es nach dem Willen der Hersteller geht. Belkin etwa hat einen elektrischen Schongarer entworfen, der sich per App von überall auf der Welt fernsteuern lässt. Der Hersteller verspricht seinen Kunden damit mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Zeit.

Ähnlich funktioniert der "Smart-Ofen" der Firma Dacor, in den ein Android-Tablet-PC verbaut ist. Darüber lassen sich alle Funktionen des heimischen Herds steuern, selbst per Fernzugriff aus zum Beispiel dem Wohnzimmer.

Gesünder durchs Leben dank Technik

Im Bereich Gesundheit dominierten die Bewegungssensoren. Zwar gibt es solche schon längere Zeit, unter anderem von der Firma Fitbit oder von Sportartikelhersteller Nike. Doch inzwischen setzen auch Konzerne wie Sony auf den Bewegungsdrang ihrer Kunden. Armbänder, die gelaufene Schritte, verbrannte Kalorien und ähnliche Werte aufzeichnen, lagen auf der CES 2014 im Trend.

Auf einer Modenschau im Rahmen der CES gingen einige Designer sogar soweit, dass entsprechende Sensoren in der Unterwäsche verbaut sind und dort die Schritte der Trägerin sowie deren Puls aufzeichnen und an eine passende App schicken. Ob so etwas aber jemals marktreif wird, bleibt fraglich, denn besonders bequem zu tragen scheinen die Schlüpfer nicht zu sein.

Abseits der Fitness stand bei einem Tüftler die Mundhygiene im Fokus und so enthüllte die französische Firma Kolibree eine elektrische Zahnbürste mit Bluetooth. Darüber kann sie mit dem Smartphone und einer darauf installierten App kommunizieren und zeichnet auf, wie lange der Nutzer seine Beißer schrubbt, welche Putzbewegungen er dabei macht oder ob er bestimmte Areale in seinem Mund auslässt beziehungsweise schlechter reinigt als andere. Hilfreich sollen solche Daten später auch für den Zahnarzt sein.

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