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Hacker der Syrian Electronic Army knacken Twitter-Konto von CNN

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"Syrian Electronic Army" war hier  

Syrische Hacker knacken Twitter-Konto von CNN

24.01.2014, 09:58 Uhr | AFP, dpa

Hacker aus Syrien haben den amerikanischen Sender CNN ins Visier genommen. "Ja, es ist auch uns passiert. CNN-Accounts gehackt", hieß es in der Nacht auf Freitag in einem Tweet des Medienhauses. Angefügt war ein Foto, das die gefälschten und rasch gelöschten Twitter-Mitteilungen der Hacker zeigen soll.

Unter den betroffenen Internet-Auftritten seien die Hauptseiten bei Facebook, Twitter sowie Blogs der Sendungen "The Situation Room" und "Crossfire", teilte der Sender mit.

Demnach bekannte sich die Aktivistengruppe Syrian Electronic Army (SEA) in einer Nachricht auf der Twitter-Seite zu dem Angriff und schrieb: "Hört auf zu lügen! (...) Alle eure Berichte sind gefälscht."

"Bösartige lügnerische Berichterstattung"

Außerdem stand auf dem CNN-Twitter-Account unter anderem zu lesen: "Lange lebe Syrien" und "Die Syrian Electronic Army war hier". Auf ihrem eigenen Twitter-Konto schrieb die Gruppe: "Heute hat die #SEA beschlossen, gegen #CNNs bösartige lügnerische Berichterstattung zurückzuschlagen, die darauf zielt, das Leiden in #Syrien zu verlängern."

Die Hackergruppe SEA, die in dem blutigen syrischen Bürgerkrieg Machthaber Baschar al-Assad unterstützt, verübte in der Vergangenheit wiederholt Angriffe auf internationale Medien wie die US-Zeitung "New York Times" und die Nachrichtenagentur Agence France-Presse.

Syrian Electronic Army knackt Skype

Anfang Januar dieses Jahres knackten SEA-Hacker das Twitter-Konto des Internettelefonie-Dienstes Skype und veröffentlichten darüber Botschaften.

"Benutzt nicht die E-Mails von Microsoft (hotmail, Outlook). Sie überwachen Eure Konten und verkaufen die Daten an Regierungen. Mehr Details bald #SEA", war damals zu lesen. Skype gehört zum Softwarekonzern Microsoft. Microsoft und anderen Software- und Internetkonzernen wird vorgeworfen, dem US-Geheimdienst NSA sowie anderen Geheimdiensten Zugang zu den Daten ihrer Nutzern zu gewähren.

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