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Die beste Skiausrüstung: Skier, Helme und Co.

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Die besten Ski-Gadgets

09.02.2016, 13:00 Uhr | M. Reisner/dpa/SRT

Die beste Skiausrüstung: Skier, Helme und Co.. Die neueste Ski-Ausrüstung auf der Sportartikelmesse Ispo in München. (Quelle: Messe München GmbH)

Die neueste Ski-Ausrüstung auf der Sportartikelmesse Ispo in München. (Quelle: Messe München GmbH)

Nur richtig ausgerüstet macht das Wedeln auf schneebedeckten Hängen auch Spaß. wanted.de stellt Produkte vor, die für ungetrübte Wintersport-Freude (fast) unverzichtbar sind.

Auf der Sportartikelmesse Ispo in München wurden sie den Händlern bereits präsentiert: die Neuheiten der Skisaison 2016/2017. Dazu zählen zum Beispiel die mit einem ISPO Award Gold ausgezeichneten Skier Marksman (629,95 Euro) von K2. Statt einer symmetrischen Form, besitzt der All-Terrain Rocker eine extra lange Kante und damit einen völlig neuen und einzigartigen Look. Die Konsequenz: Die Kombination aus unterschiedlichen Kantenformen sorgt dafür, dass sich die sehr drehfreudigen Bretter sowohl im weichen als auch harten Schnee fahren lassen.

Individuelle Skier

Richtig viel Spaß machen die Skier der neuen Blizzard Quattro Linie (ab 449 Euro). Das Besondere daran: Im Prinzip wird der gleiche Ski individuell für den Fahrer und dessen Fahrweise entsprechend variiert. Hierfür stimmen die Blizzard-Ingenieure die vier Elemente des Skibaus fein aufeinander ab und konstruieren so acht Ski mit einer ganz eigenen Charakteristik.

Wer sich lieber abseits der Piste bewegt, der findet mit dem Scrapper 124 von Scott den richtigen Skier - er ist perfekt für Powderhänge, aber auch für Steilgelände. So greift auch der Schweizer Extremskifahrer Jérémie Heitz auf dieses Modell zurück. Etwas wendiger ist das geringfügig schmalere Modell Scrapper 115 (579,95 Euro), das nächsten Winter neu auf den Markt kommt.

Weniger Gewicht ohne Nachteile bei der Kraftübertragung ist das Ziel der Skischuhhersteller. Höhepunkt der Skischuhkollektion von Nordica ist das neue Modell Speedmachine. Die ergonomische Schale und der überarbeitete Innenschuh verleihen dem Topmodell Speedmachine 130 (549,95 Euro) eine hervorragende Passform. Passt der Schuh dennoch nicht perfekt, kann er mittels Infrarot-Strahlung an den erforderlichen Stellen individuell geformt werden. Der Innenschuh lässt sich durch Einsätze aus speziellem, thermoverformbarem Korkgranulat (Cork-fit) im Bereich der Knöchel anpassen. 

Für Skitourengeher bringt Tecnica den neuen Tourenskischuh Zero G Guide Pro 130 (549,95 Euro) auf den Markt. >>

Dabei handelt es sich um eine perfekte Kombination aus Touren- und Alpinskischuh, der mit vier Schnallen und einem 130er Flex beste Abfahrtseigenschaften garantiert. Dank eines flexiblen Schaftes mit einem Aktionswinkel von 44 Grad bietet der knapp 1500 Gramm (Größe 41,5) leichte Schuh auch gute Aufstiegsqualitäten. Positiv ist auch das neue Schalenmaterial, dass 30 Prozent dünner und dennoch 2,5 Mal steifer ist. Praktisch: Dank Lift-Lock ermöglichen die Schnallen ein einfacheres An- und Ausziehen der Schuhe, da sie offen in einem Winkel von 45 Grad verharren, ohne sich in der Schale zu verfangen.

Mit rund 25 Prozent Gewichtsersparnis ist der neue Hawx Ultra 130 (559 Euro) der leichteste Alpin-Skischuh von Atomic. Dafür wurden Schlüsselbereiche der Schale verstärkt und gleichzeitig die allgemeine Wandstärke zugunsten eines geringeren Gesamtgewichts verringert. Mit 98 Millimeter Leistenbreite rundet das Modell die bisherige Hawx-Linie ab.

Dieser Skihelm ist ein Allround-Talent

Zum 90-jährigen Firmenjubiläum des Fürther Familienunternehmens Uvex gab es mit dem ISPO Award Gold gleich einmal eine Auszeichnung für den neuen Allround-Skihelm. Der Uvex p.8000 tour (159,95 Euro) ist sowohl als Ski-, Kletter- und Bikehelm zertifiziert. Das Leichtgewicht mit 310 Gramm ist durch das integrierte BOA-System optimal anpassbar und überzeugt mit cleveren Details wie integrierter Halterung für eine Action-Cam und Stirnlampenvorrichtung. Mehr Überblick auf der Piste und bei wechselnden Lichtverhältnissen verspricht die Skibrille Uvex big 40 (199,95 Euro). Von der Stirn bis zur Ausbuchtung der Nase misst die Uvex big 40 satte 40 Millimeter. Hinzu kommt ein erweitertes Sichtfeld von 186 Grad, das neben massivem Style auch perfekte Rundumsicht verspricht.

Mit einem ISPO Award Gold wurde auch der neue Faltstock Tour Stick Vario Carbon (169,95 Euro) von Leki ausgezeichnet. Der 276 Gramm leichte Carbonstock für Skitourengeher lässt sich mit wenigen Handgriffen auf ein Packmaß von 41 Zentimetern zusammenfalten und passt so in jeden Rucksack. Zusätzlich lässt sich der Stock in der Länge verstellen (115 - 135 cm) und ist mit dem bewährten Trigger S-System ausgestattet. Neu: Im Falle eines Sturzes ermöglicht das Federsystem im Griff unter Zugspannung nach oben ein verlässliches Auslösen, wodurch die Verletzungsgefahr deutlich verringert wird.

Wärmende Accessoires

Ein super Gadget für kalte Tage: beheizbare Handschuhe. Die Idee ist nicht neu, schon seit Jahren tüfteln die Hersteller daran, erklärt Florian Schmidt, Chefredakteur vom "DSV aktiv Ski & Sportmagazin". Doch bislang waren die Akkus immer zu groß, jetzt sind sie dank technischer Neuerungen kleiner und dennoch leistungsfähig. Die Folge: Die neuen beheizbaren Handschuhe funktionieren gut. Nur: Die Teile sind teuer. Mit rund 250 Euro aufwärts müssen Wintersportler rechnen.

Zu Hause für die Piste trainieren

Skisportler können sich das ganze Jahr auf die nächsten Abfahrten vorbereiten: Ein Entwickler hat den Ski-Gym (ab 1500 Euro) entwickelt, ein multifunktionales Trainingsgerät, mit dem – bis auf die Fliehkräfte – alle Bewegungen des alpinen Abfahrtslauf simuliert werden können. Selbst die Sporthochschule Köln setzt das 61 Zentimeter lange Gerät ein. Sonnenschein pur auf dem Berg ist super - doch es gibt einen Haken: Die UV-Belastung ist wegen der Reflektion besonders hoch. Vorbeugende Maßnahmen ergreifen Sie mit dem SunFriend. Das Gerät wird am Armband oder am Schneeanzug getragen. Er misst kontinuierlich die Belastung durch UV-A- und UV-B-Strahlen. Ist das Tageslimit erreicht, warnt der bunte Begleiter durch leuchtende LEDs.  Nicht jeder Brettl-Fan mag die vorgespurten Pisten. Der eine oder andere ist gern auch abseits der Trassen unterwegs. Zur Sicherheit sollte dann ein Pieps in der Jackentasche stecken. Ein Pieps? Ja, zum Beispiel das Pieps DSP Pro, ein Lawinen-Verschütteten-Suchgerät. In einem Umkreis von bis zu 60 Metern findet der handliche Computer zuverlässig Menschen und Tiere unter Schneemassen. Das Gerät arbeitet mit einem zuverlässigen Scanner, die Batterien halten mindestens 400 Stunden durch. Achtung: Eine Lawinenschaufel gehört auch auf den Rucksack!

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