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Bei Schlafproblemen kann das "schlaue Bett" helfen

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Bei Schlafproblemen hilft das "schlaue Bett"

16.02.2015, 16:04 Uhr |

Bei Schlafproblemen kann das "schlaue Bett" helfen. Hightech will sanft aus dem Land der Träume holen. (Quelle: imago/CTK/CandyBox)

Hightech will sanft aus dem Land der Träume holen. (Quelle: CTK/CandyBox/imago)

Wer schlecht geschlafen hat, der weiß das in der Regel selbst. Aber woran es gelegen hat, ist oft unklar. Wer bei häufigen Schlafproblemen nicht gleich ins Schlaflabor will, kann erste Hilfe von "schlauen Betten" und entsprechender Technik bekommen.

Mehrere Unternehmen wollen dafür sorgen, dass wir schlauer und vor allem besser schlafen. So bietet Hersteller Withings beispielsweise das "intelligente Schlafsystem Aura" an. Es besteht aus einer Sensormatte, die unter unter die Matratze gelegt wird und einer Lampe mit Lautsprecher, die als "Wecksystem" dient.

Die Sensormatte erfasst über die Bewegungen des Schläfers den Schlafzyklus, den Atemzyklus und die Herzfrequenz. Das soll eine ausführliche und detaillierte Schlafanalyse ermöglichen. Auch das Wecksystem steckt voller Sensoren, die Temperatur, Geräusche und die Helligkeit im Raum messen und damit Störfaktoren erkennen sollen, die einen gesunden Schlaf behindern.

Als Einschlafhilfe soll gedämmtes orangerotes Licht die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin ankurbeln und einen entspannten Schlaf fördern. In einem vom Nutzer vorbestimmten Aufwach-Zeitfenster holt das Wecksystem dann mit sanften Klängen und blauem Licht behutsam aus dem Schlaf. Gesteuert wird das 300 Euro teure System über eine Smartphone-App.

Sensorstreifen unter dem Laken

Der finnische Hersteller Beddit arbeitet mit einem Sensorstreifen für 149 Euro. Das drei Zentimeter breite und 65 Zentimeter lange Band wird unter dem Laken direkt auf die Matratze gelegt. An einem Ende befindet sich ein Bluetooth-Sender, der an der Matratzenseite befestigt wird. Am Sender befindet sich auch der Anschluss für den Strom.

Die Sensoren messen Bewegungen, Herzschlag, Atmung, Wachphasen und Schnarchzeiten des Schläfers. Die dazugehörende App sammelt die Daten, informiert über die Schlafqualität und weckt den Schläfer im gewünschten Zeitfenster sanft aus dem Schlaf. Als spielerischer Anreiz wird ein sogenanter "Schlaf-Score" errechnet: 100 Punkte sind idealerweise zu erreichen, wer darunter liegt, sollte sein Schlafverhalten verbessern.

Schlauer Matratzenüberzug

Das US-Startup "Luna Sleep" will mit seinem gleichnamigen Matratzenüberzug den Schlaf nicht nur analysieren, sondern in gewissem Maße auch steuern. Der mit Sensoren gespickte Überzug wird wie ein Spannbetttuch auf die Matratze gezogen und an eine Steckdose angeschlossen. Die Stromversorgung dient unter anderem dazu, das Bett vorzuwärmen. Dabei lassen sich bei einem Doppelbett für beide Seiten unterschiedliche Temperaturen einstellen.

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Gemessen werden Bewegungen, Atemrhythmus und Herzschlag, um eine ausführliche Schlafanalyse zu erstellen. Dazu ruft Luna auch Daten von Fitness- und Gesundheits-Apps des Nutzers ab, um auch diese in die Schlafanalyse einzubeziehen. Das Smartphone oder vernetzte Lautsprecher wecken den Nutzer in einer leichten Schlafphase innerhalb der von ihm gewünschten Zeitspanne.

Im Unterschied zu anderen Schlafsystemen kann der Matratzenüberzug mit weiteren Smarthome-Komponenten vernetzt werden. Legt sich der Nutzer abends schlafen, wird beispielsweise in allen Räumen das Licht ab- und der Fernseher ausgeschaltet, die Heizung herunter geregelt, die Haustür abgeschlossen. Wacht er morgens auf, wird die Heizung hochgedreht und die Kaffeemaschine gestartet. Dann ist der Kaffee fertig, sobald der Nutzer aus den Federn steigt.

Im August 2015 soll Luna in den Handel kommen, kann aber schon rabattiert vorbestellt werden. Die Preise liegen je nach Größe der Matratze – es werden die amerikanische Maße "Queen" und "King" angeboten – zwischen 249 und 289 US-Dollar.

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