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Die besten Digitalradios für perfekten Hörgenuss

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Digitalradio - die Zukunft des Hörens

03.03.2015, 15:55 Uhr | Uwe Kauss - wanted.de

Die besten Digitalradios für perfekten Hörgenuss. Edle Digitalradios sind die Zukunft des Hörens. (Quelle: Ruark Audio)

Edle Digitalradios sind die Zukunft des Hörens. (Quelle: Ruark Audio)

Beim Kauf einer neuen Hifi-Anlage wird das Digitalradio DAB+ (Digital Audio Broadcasting) beinahe zur Pflicht: Das Sendenetz wird dichter und leistungsfähiger, die Klangqualität der Programme ist oft hervorragend und rauschfrei. Die neue Gerätegeneration wartet schick, edel und komfortabel auf Käufer. Die Nachfrage steigt rasant.

Foto-Serie mit 10 Bildern

Das Radio der Zukunft bietet den Komfort des Internets mit der Audioqualität der CD. Rauschen und Kratzen des UKW-Empfangs sind ebenso von gestern wie die nervende Sendersuche samt dem Geduldsspiel der Feinabstimmung. Seit Sommer 2011 sendet DAB+ in Deutschland, nachdem der Vorgänger DAB kaum Verbreitung erreichen konnte.

Klarer Trend erkennbar

Doch die Zahlen zum Weihnachtgeschäft 2014 können sich sehen lassen: Mittlerweile seien 92 Prozent der Bevölkerung mit Digitalradio-Programmen versorgt, erklärt Nikola Marquardt, Pressesprecherin der Initiative Digitalradio Deutschland auf Anfrage von wanted.de, auf 75 Prozent der deutschen Autobahnen sei Digitalradio nun zu empfangen. Derzeit steht in etwa 7,5 Prozent der deutschen Haushalte ein digitaler Radioempfänger – das ist noch nicht viel. Doch im Vergleich zu 2013 hat sich diese Zahl glatt verdoppelt – die Geräte wurden so oft gekauft wie noch nie.

Vor allem in Süddeutschland geschieht viel, denn der Bayerische Rundfunk, der Südwestfunk und eine Menge regionaler privater Anbieter machen kräftig Programm und damit den Kauf attraktiv. Während in Schleswig-Holstein derzeit nur 20 Programme digital zu hören sind, haben die bayerischen Radiohörer 66 Angebote zur Wahl. Bundesweit senden derzeit zwölf Kanäle.

Neue Sendekonzepte

"2015 ist ein weiterer Ausbau der Programme geplant", sagt Marquardt, "es gibt einige sehr interessante Sendekonzepte, deren Betreiber sich derzeit mit den Landesmedienanstalten abstimmen." Darunter ist etwa das Unternehmen Privates Radio Deutschland, das bis zu 15 Programme bundesweit senden will.

Dabei setzt es auf reichweitenstarke Spartenkanäle zu den Themen Sport, Reisen, Gesundheit oder Natur. "Zu einem Sendestart gibt es aber noch keine konkreten Pläne", sagt Nikola Marquardt. Die föderalen, öffentlich-rechtlichen Gremien zur Genehmigung brauchen nämlich vor allem eins: Viel Zeit. >>

Sogar die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät mittlerweile beim Neukauf eines Radios oder einer Hifi-Anlage: DAB+ sollte drin sein – das sei eine Entscheidung zur Zukunftssicherheit. Vor allem die Soundqualität überzeugt: Das neue Kompressionsformat AAC bringt einen dynamischen und transparenten Sound wie von CD – auf jeden Fall viel besser als Mp3. Dazu sind die digitalen Klangwunder in der Preisklasse zwischen 400 und 2200 Euro einen tiefen Blick wert – viele kommen in durchdachtem Design und sehen richtig gut aus.

So sind Sie für die Zukunft gerüstet

Doch DAB+ allein ist noch kein Kaufgrund. "Ein Gerät, das dazu UKW sowie WLAN und Bluetooth empfängt, ist für die Zukunft gerüstet", bestätigt die Pressesprecherin der Initiative Digitalradio Deutschland. In Ländern wie Großbritannien, Dänemark und der Schweiz ist DAB+ längst im Massenmarkt angekommen. In der Schweiz etwa werden ab 2019 die UKW-Sender sukzessive abgeschaltet, bis 2025 das analoge Radio in die Stille geschickt ist. In Deutschland geht das viel langsamer. Unter den Fachleuten gibt es schon lange Diskussionen über das Ende der Ultrakurzwelle, aber keinen Termin.

Doch sollte sich das Digitalradio weiter wie 2014 verbreiten, ist die Massentauglichkeit nicht mehr fern. Wer dabei sein will, sollte die billigen Geräte weiträumig meiden. Denn vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender liefern über DAB+ meist Musik in CD-Klangqualität.

Die füllt aber nur das Wohnzimmer, wenn der Soundprozessor, die Komponenten und die Boxen sie nach draußen transportieren. Daher sind die hochwertigen und deutlich teureren Klangkisten die viel bessere Wahl als die bunten Kästchen für 40 Euro, mit denen nicht mal UKW Spaß macht. >>

Feine Anlagen aus Deutschland und der Schweiz Einer der Topanbieter bei den Anlagen mit DAB+ ist etwa T+A aus Herford, der mit seiner Kompaktanlage "Caruso Blu" für knapp 3000 Euro den Maßstab setzt. Caruso bringt mit seinem intelligent konzipierten und ins Gehäuse integrierten Lautsprechersystem, hervorragenden Signalprozessoren, besten Komponenten und bester Klangqualität auch die Musik aus dem DAB-Tuner zum Klingen. Daneben arbeitet die elegante Kiste als Medienserver, CD- und Blu ray-Player mit HDMI sowie als Verstärker für Mp3-Player, Webradio und Streamingdienste. Der Schweizer Hersteller Geneva integriert ebenfalls, auch aufgrund des hohen Marktanteils von DAB+ im Alpenland, das digitale Radio in seine edel gestalteten Geräte. Das "Geneva Sound System XL Wireless" ist ein schlichter Holzkasten mit Boxenwölbung vorne in schwarzem Pianolack, der auf einem Stahlfuß thront. Dezent versteckt ist der CD-Schacht, ein LED-Display zeigt den Status des Geräts. Im Innern verarbeiten sechs Verstärker mit zusammen 346 Watt die digitalen Signale von DAB+ oder aus dem Internet via besonders hochwertigen Bluetooth-Komponenten. UKW verarbeitet der schlicht-schicke Kasten ebenso wie die gute, alte CD. Er ist für knapp 2000 Euro zu haben. Immer mehr Edel-Hersteller

Einer der Pioniere der DAB-Geräte ist das Unternehmen Pure aus Großbritannien, das nach eigenen Angaben inzwischen mehr als fünf Millionen Digitalradios verkauft hat. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als "der weltweit führende Hersteller von DAB-Digitalradios". Seine "Avanti Flow" ist eine Kompaktanlage, die auch im Bücherschrank oder dem Küchenregal einen guten Eindruck macht. Sie kommt mit DAB+, WLAN, iPhone-Dock, USB-Anschluss und UKW-Empfang. Hochwertige Verstärker mit 75 Watt und vor allem das digitale Audio-Shaping sollen für klaren und raumfüllenden Klang sorgen. Für etwa 350 Euro ist das Gerät zu haben. Auch viele weitere Edel-Hersteller wie Bose, Audioblock, die seit kurzem in Deutschland aktiven RuarkAudio, Tivoli oder Sonoro bieten feine Kompaktanlagen an, die mit DAB+ das Radio in die digitale Zukunft bringen. Also: Nicht bestaunen - einschalten und zuhören! Impressionen von feinen Anlagen mit DAB+-Empfang sehen Sie in unserer Fotoshow.

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