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Google Doodle: Alles Gute zum Muttertag!

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+++ Google Doodle im News-Ticker +++  

Alles Gute zum Muttertag! Google widmet allen Müttern ein Doodle

08.05.2016, 08:58 Uhr | t-online.de, dpa, AFP

Google Doodle: Alles Gute zum Muttertag! . Google widmet allen Müttern ein Google Doodle. (Quelle: Google)

Google widmet allen Müttern ein Google Doodle. (Quelle: Google)

Huch! Was ist denn mit Google los? Zu besonderen Daten wie Geburtstagen oder Feiertagen tauscht der Suchmaschinenriese sein Logo gegen ein Google Doodle aus.

Alles Gute zum Muttertag! 
Google widmet am 08.Mai allen Müttern ein eigenes Google Doodle.





+++ Doodle zum 160. Geburtstag von Sigmund Freud (06. April 2016) +++

Google widmet Sigmund Freud ein Google Doodle (Quelle: Google)Google widmet Sigmund Freud ein Google Doodle (Quelle: Google)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Ihr Traum in der vorherigen Nacht bedeutet? Das Konzept, dass Träume ein Ausdruck unseres Unterbewusstseins sind, geht auf den Psychologen Sigmund Freud zurück. Diesen ehrt Google am Freitag mit seinem Google Doodle.

Passend zu den tiefgründigen Theorien von Sigmund Freud ist auch das Doodle nicht auf den ersten Blick zu entschlüsseln. Es zeigt eine Eisberglandschaft - über und unter Wasser - in der ein Schiff schippert. Einer der Eisberge ist dabei an der Oberfläche durch das liegende Gesicht von Sigmund Freud ersetzt worden. Auf Animationen hat Google hierbei verzichtet.

Sigmund Freud erforschte das Unbewusste

Google bezieht sich mit dieser Darstellung darauf, dass der Mensch laut Freud - ähnlich einem Eisberg - unter der Oberfläche ein viel tieferes und ausdrucksstärkeres Unterbewusstsein hat, als sein sichtbares "Ich" vermuten lässt. Sigmund Freud wird hierbei als Vermittler zwischen Sichtbarem und Unbewusstem verstanden, zwischen Arzt und Patient, dem Mensch und der Welt

Hier finden Sie weitere Meldungen zu den bunten Google Doodle im Überblick.

Zum 400. Todestag von William Shakespeare gedenkt Google dem Schriftsteller mit einem Doodle. (Quelle: Google)Zum 400. Todestag von William Shakespeare gedenkt Google dem Schriftsteller mit einem Doodle. (Quelle: Google)

+++ Google ehrt William Shakespeare mit Doodle (23. April 2016) +++

Google begeht den 400. Todestag von William Shakespeare mit einem extra angefertigten Logo auf der Startseite. Diese Google Doodle genannte Grafik zeigt einen stilisierten Shakespeare sowie berühmte Szenen aus ausgewählten Werken. So gibt das Google Doodle Einblicke in "Macbeth", "Romeo und Julia" und "Julius Caesar". Das Google Doodle soll an besondere Ereignisse, (National-)Feiertage erinnern, oder bekannte Persönlichkeiten der Weltgeschichte an deren Geburts- oder Todestagen ehren.

London verfällt dem Shakespeare-Fieber

Schon vor dem Todestag von William Shakespeare verfiel London dem Shakespeare-Fieber: Neueste Errungenschaft ist eine Karte der als "Tube" bekannten U-Bahn der britischen Hauptstadt, auf der zahlreiche Stationen und Linien nach Werken des Dichters benannt sind. Die Karte soll am Montag ins Internet gestellt werden und auch im Londoner Transport-Museum und im Globe-Theater in Papierversion verfügbar sein.

Der Künstler Willard Wigan schuf zum Jahrestag eine Miniatur-Skulptur des weltweit bekannten Dramatikers - Shakespeare ist derart geschrumpft, dass er in einem Nadelöhr Platz hat. "Ich musste meinen Pulsschlag in den Fingern unter Kontrolle bringen um das zu schaffen", sagte Wigan.

Auf dem Markt ist nun auch die neue Smartphone-App "ShakeSpeak". Sie erlaubt es unbedarften Zeitgenossen, Botschaften im Stile des berühmten Dichters zu verfassen. Das Personalpronomen "you" wird dann etwa in die archaische Form "thou" verwandelt, berühmte Flüche und Schimpfwörter Shakespeares sind ebenso verfügbar wie überraschte Ausrufe vom Stil "What ho!"


Google ehrt den Earth Day in einem Google Doodle (Quelle: Google)Google ehrt den Earth Day in einem Google Doodle (Quelle: Google)

+++ Google Doodle zum Earth Day (22. März 2016) +++

Zum heutigen Tag der Erde hat Google sein Logo durch fünf nicht animierte Bilder ersetzt, die verschiedene Naturszenen darstellen. So zeigt Bild eins einen Eisbär in einer Eislandschaft, am Himmel erglüht ein Polarlicht. Auf dem zweiten Bild stellen ein Kaktus, eine Schildkröte und mehrere Blumen sehr abstrakt das Google-Logo vor einem Wüsten-Hintergrund dar. Auch eine Unterwasserlandschaft ist vertreten, ebenso wie ein Fuchs in einem Birkenwald und ein Elefant in der Steppe. Die verschiedenen Bilder erscheinen abwechselnd, wenn man die Seite aktualisiert.

Tag der Erde wird in 175 Ländern begangen

Der Tag der Erde ist auch als "Earth Day" bekannt. Der Aktionstag soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken sowie anregen, das Konsumverhalten zu überdenken. In über 175 Ländern der Erde wird der inoffizielle Feiertag seit 1990 begangen, der auf einer UNESCO-Konferenz 1969 vorgeschlagen wurde.

Im Jahr 2009 wurde auf Vorschlag der bolivianischen Regierung der 22. April von der Generalversammlung der UN zum "Internationalen Tag der Mutter Erde" erklärt. Präsident Evo Morales berief eine alternative Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel ein, an der 30.000 Teilnehmer aus mehr als 140 Ländern teilnahmen.

Seit 2001 erinnert Google mit einem Doodle an diesen Tag der Erde, an dem sich die Menschheit zu mehr Umweltbewusstsein aufraffen soll. In New York wird an diesem Tag das Empire State Building grün angestrahlt. Der Earth Day war auch Inspiration für Michael Jacksons Hit "Earth Song".

Moderne Olympische Spiele feiern Jubiläum mit einem Google Doodle. (Quelle: Google)Moderne Olympische Spiele feiern Jubiläum mit einem Google Doodle. (Quelle: Google)

+++ Google Doodle zu den ersten olympischen Spielen (6. März 2016) +++

Moderne Olympische Spiele – ja, sie sind gar nicht so alt wie vermutet. Vom 6. bis 15. April 1896 fanden die Wettkämpfe im griechischen Athen offiziell als "Spiele der 1. Olympiade" statt. Diesen Jahrestag begeht Google mit einem passenden Doodle.

Das Google Doodle, das auf die Suche "moderne Olympische Spiele" verlinkt, ist in Brauntönen gehalten und erinnert optisch an die damalige Zeit. Auf Säulen rechts und links steht die Jahreszahl 1896 – in der Mitte wurde beim Google-Schriftzug das zweite "O" gegen einen Sportler ausgetauscht. Im "Moderne Olympische Spiele"-Doodle tauchen nun Turner, Läufer und weitere Athleten auf. Da lohnt es sich, die Startseite von Google mehrmals zu besuchen – oder mit einem Druck auf "F5" zu aktualisieren – um mehrere der Grafiken sehen zu können.

Moderne Olympische Spiele dank Pierre de Coubertin

Moderne Olympische Spiele erst seit 1896? Ganz genau! Zuvor waren die Wettkämpfe der Antike in Griechenland verboten. Der römische Kaiser Theodosius I. sprach ein Verbot wegen der Verehrung heidnischer Götter aus. Dass es moderne Olympische Spiele überhaupt gibt, ist dem französischen Historiker und Pädagogen Pierre de Coubertin zu verdanken. Er wollte die Bedeutung der antiken Spiele in die Neuzeit übertragen und überzeugte Vertreter mehrerer Sportverbände bei einem Kongress. Dabei wurden auch Ort und Datum der Wettbewerbe festgelegt.

Die Olympischen Sommerspiele 1896 umfassten 43 Wettbewerbe in Disziplinen wie Turnen, Gewichtheben, Ringen und Leichtathletik statt. 241 Athleten aus mehreren Nationen starteten. Als der erfolgreichste Sportler der ersten modernen Olympischen Spiele gilt der Deutsche Carl Schuhmann. Er gewann vier Silbermedaillen und wurde einmal Dritter. Goldmedaillen gab es damals nichts, sondern wurde erst 1904 eingeführt. Die Gewinner der Olympischen Sommerspiele 1896 gewannen eine Silbermedaille und einen Olivenzweig. Im "Moderne Olympische Spiele"-Medaillenspiegel führten die Vereinigten Staaten (11 Silber-, 7 Bronzemedaillen) vor Griechenland (10 Silber, 18 Bronze) und dem Deutschen Reich (6 Silber, 5 Bronze).

Google widmet St. Patrick's Day 2016 ein Doodle. (Quelle: Google)Google widmet St. Patrick's Day 2016 ein Doodle. (Quelle: Google)

+++ Google Doodle zum St. Patrick's Day 2016 (17. März 2016) +++

Grün ist am 17. März wieder allgegenwärtig. Denn an diesem Tag wird weltweit der St. Patrick's Day 2016 gefeiert. Zur Feier des irischen Schutzpatrons Saint Patrick werden viele Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt in grünes Licht getaucht. Auch dieses Jahr erstrahlen zum Beispiel wieder die Pyramiden von Gizeh, die Christusstatue in Rio de Janeiro, das Kolosseum in Rom oder der Funkturm in Berlin in grün.  

Zum St. Patrick's Day 2016 zeigt Google auf seiner Startseite ein interaktives Logo. Darin ist anfangs im Wort "Google" nur das "l" grün. Aus diesem wird aber nach wenigen Sekunden ein Kleeblatt, welches dann von rechts nach links nacheinander auf alle Buchstaben hüpft und diese grün färbt. Nachdem das Kleeblatt das große "G" erreicht hat springt es in die Lücke zurück und wird wieder zu einem grünen "l".

Millionen Iren, Menschen mit irischen Wurzeln und eine zunehmende Schar von Anhängern des Brauchs feiern den St. Patrick's Day 2016 mit großen Paraden, Volkstänzen und mehr. Dabei ist eine grüne Kleidung Pflicht. Der religiöse Hintergrund des Festes rückt heutzutage jedoch eher in den Hintergrund. Denn eigentlich wird am St. Patrick's Day an den irischen Bischof Patrick gedacht, der den christlichen Glauben nach Irland gebracht hat. Er gründete Klöster, Schulen und Kirchen und begründete damit die katholische Kirchentradition auf der Grünen Insel.

Das Google Doodle zeigt Caroline Herschel bei der Entdeckung eines Kometen. (Quelle: Google)Das Google Doodle zeigt Caroline Herschel bei der Entdeckung eines Kometen. (Quelle: Google)

+++ Google ehrt die Astronomin Caroline Herschel mit einem Doodle +++

Das animierte Doodle zeigt eine Frau, die mit einem Teleskop Sternschnuppen beobachtet. Es stellt die deutsche Astronomin Caroline Herschel (16.03.1750 - 09.01.1848) bei der Entdeckung eines Kometen dar.

Als ihr Bruder den Uranus entdeckte, gab Caroline Herschel ihre Karriere als Sängerin auf und wurde seine Assistentin. Sie erbrachte in dieser Position wichtige Beiträge im Bereich der Astronomie. So entdeckte Herschel unter Anderem mehrere Kometen und Sternenhaufen und erstellte genaue Sternenkarten. 

Der Komet "35P/Herschel-Rigolett" ist nach Caroline Herschel benannt

Das Google Doodle zeigt Clara Rockmore und ihr Theremin (Quelle: Google)Das Google Doodle zeigt Clara Rockmore und ihr Theremin (Quelle: Google)

+++ Google Doodle ehrt die Virtuosin Clara Rockmore und das instrument Teremin (09.03.2016) +++

Das interaktive Google lädt den Besucher zu einer virtuellen Theremin-Stunde mit Clara Rockmore, der bekannten Virtuosin, ein. Hierbei fahren Sie mit der Maus über die einzelnen "Tasten", die die verschiedenen Tonlagen des Instruments darstellen. Zunächst spielen Sie Teile einer Melodie nach, danach steht Ihnen das Theremin zum eigenen komponieren von Stücken zur Verfügung.

Die "Tasten" sind hierbei nur eine leicht verständliche Darstellung der Töne, denn das Theremin ist ein Instrument, das nur durch Bewegungen in der Luft gespielt wird. Über verschiedene Einstellungen (Zahnrad unten links) lassen sich im Doodle die vorgegebenen Noten ausblenden, so dass die Simulation des Theremin realistischer wird.

Zugleich ehrt Google mit diesem Doodle die Konzertvirtuosin Clara Rockmore (9.3.1911-10.5.1998), die mit ihrer Spieltechnik die künstlerische und technische Entwicklung des Theremin entscheidend beeinflusste. Clara Rockmore war die einzige Frau, die dem Instrument klassische Stücke entlockte, das sonst nur für Soundeffekte in Filmen verwendet wurde.


Am 17.02.2016 erinnert Suchmaschinen-Riese Google mit einem Doodle an den 235. Geburtstag von René Laënnec, dem Erfinder des Stethoskops. (Quelle: Google)Am 17.02.2016 erinnert Suchmaschinen-Riese Google mit einem Doodle an den 235. Geburtstag von René Laënnec, dem Erfinder des Stethoskops. (Quelle: Google)

+++ Google Doodle ehrt den Erfinder des Stethoskops, René Laënnec (17.02.2016) +++

Das nicht animierte Google Doodle zeigt zwei Ärzte. Der linke von beiden stellt René Laënnec (17.02.1781 bis 13.08.1826) dar, wie er um die 1820er Jahre mit dem von ihm entwickelten Stethoskop arbeitet. Der zweite Arzt ist ein "moderner" Arzt. Er hält ein Stethoskop, wie wir es heute kennen in der Hand. Beide hören eine Lunge ab, die im ersten "O" des Logos abgebildet ist.

Das Doodle erinnert an den 235. Geburtstag René Laënnec. Der französische Mediziner war der Erfinder des Stethoskops, welches bis heute zur Diagnostik von Tönen und Geräuschen des Herzens, der Lunge und des Darms verwendet. Mit der Erfindung des Stethoskops hat René Laënnec den Grundstein gelegt für die Entwicklung der Medizin auf diesem Gebiet.

+++ Google Doodle zum Valentinstag (14.02.2016) +++

Das Google Doodle zum Valentinstag 2016 zeigt zwei verliebte Kannen. (Quelle: Google)Das Google Doodle zum Valentinstag 2016 zeigt zwei verliebte Kannen. (Quelle: Google)

Das animierte Google Doodle vom 14. Februar 2016 zeigt eine Teekanne und eine Espressokanne. Die beiden scheinen in einander verliebt zu sein. Denn die Espressokanne schenkt zum Valentinstag eine rote Rose - die Teekanne errötet auf ganz süße Art und Weise und lässt etwas Dampf ab. Bei dem Google Doodle zum Valentinstag 2016 haben die Grafiker des Suchmaschinenriesen ganze Arbeit geleistet. Wer auf das Google Doodle klickt, landet auf den Suchergebnissen zu "Valentinstag 2016".

Der Valentinstag gilt als Tag der Liebenden. Seit Jahrhunderten bekannt, ranken sich doch um seine Ursprünge Legenden. Im alten Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, die als Beschützerin der Ehe galt. Schon damals bekamen Frauen Blumen. Namensgeber des Valentinstags soll der Bischof von Terni sein, der angeblich am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet wurde. Valentin hatte trotz kaiserlichen Verbots Verliebte getraut und ihnen Blumen gegeben. Heute erfreuen sich Verliebte am Valentinstag mit kleinen Aufmerksamkeiten: An keinem Tag des Jahres werden in Deutschland mehr Blumen verschenkt. Bei t-online.de finden Sie viele weitere Informationen und interessante Geschichten rund um den Valentinstag.

+++ Google Doodle zur Weiberfastnacht 2016 (04.02.2016) +++

Im Google Doodle feiern drei Krapfen die Weiberfastnacht 2016. (Quelle: Google)Im Google Doodle feiern drei Krapfen die Weiberfastnacht 2016. (Quelle: Google)

Das animierte Google Doodle vom 4. Februar 2016 zeigt ein paar feiernde Krapfen, Lufschlangen, Konfetti und abgeschnittene Krawatten. Damit stimmt Google seine Nutzer auf die Weiberfastnacht 2016 in Deutschland ein. Mit der Weiberfastnacht oder Altweiberfastnacht beginnt die heiße Phase des Straßenkarnevals. Immer am Donnerstag vor Rosenmontag stürmen die Frauen die Rathäuser und übernehmen symbolisch das Regiment. Was heute ein wenig bemüht wirkt, muss früher etwas sehr Befreiendes, geradezu Revolutionäres gehabt haben. Der "Wieverfastelovend", wie er auf Kölsch heißt, geht in seiner Tradition bis ins Mittelalter zurück. Besonders in Nonnenklöstern ging es hoch her. Bei Tage wurde "getanzt und gesprungen" und des Nachts, wenn die Äbtissin schlafen gegangen war, Karten gespielt. Ehefrauen verweigerten ihren Männern in der "verkehrten Welt" des Karnevals für kurze Zeit den Gehorsam. Der Brauch, den Männern die Krawatten abzuschneiden, kam dagegen erst nach 1945 auf.

An Weiberfastnacht 2016 hat die Polizei in den Hochburgen von Karneval und Fastnacht die Präsenz stark erhöht. Grund sind die sexuellen Übergriffe an Silvester in Köln, Hamburg und Stuttgart. In Köln sollen 2500 Polizisten ein unbeschwertes Feiern gewährleisten. "Das sind etwa dreimal so viele wie letztes Jahr", sagte eine Kölner Polizeisprecherin. Das närrische Treiben gilt in diesem Jahr vor allem in Köln als Bewährungsprobe für Polizei und Ordnungskräfte. Nach den Übergriffen in der Silvesternacht haben die Verantwortlichen ein neues Sicherheitskonzept erstellt. Dies sieht nicht nur mehr Polizei, sondern auch verstärkte Videoüberwachung und einen "Security Point für Frauen" mit professionellen Beraterinnen vor. Am bekannten Ablauf der Weiberfastnacht ändert sich auch 2016 nichts: Pünktlich um 11.11 Uhr nimmt das Treiben seinen Lauf. In Düsseldorf stürmen die Möhnen das Rathaus, in Köln wird das Dreigestirn erwartet. In Mainz versammeln sich um 11.11 Uhr Jecken rund um den Fastnachtsbrunnen in der Innenstadt.

+++ Google Doodle für den Mechanischen Fernseher (26.01.2016) +++

Am 26.01.2016 feiert Google mit einem Doodle den 90. Jahrestag des Mechanischen Fernsehers. (Quelle: Google)Am 26.01.2016 feiert Google mit einem Doodle den 90. Jahrestag des Mechanischen Fernsehers. (Quelle: Google)

Am 26.01.1926 war es soweit: In London fand damals die erste Fernsehvorführung statt. Der schottische Erfinder J.L. Bairds machte damit das Fernsehen nicht nur bekannt, er ebnete damit den Boden für den Siegeszug des bis heute weltweit genutzten Mediums. Ein Mechanischer Fernseher arbeitet grundlegend anders als die heute üblichen digitalen Geräte. Der Mechanische Fernseher zerlegt das darzustellende Bild in einzelne Elemente. Mit der sogenannten Nipkow-Scheibe wird das Bild durch 24 Löcher in Hell-Dunkel-Signale zerlegt und wieder zusammengefügt. Die rotierende Scheibe baute so ein Bild mit 24 Zeilen auf. Kurz nach dieser ersten Übertragung gelang die erste transatlantische Übertragung von London nach New York. Allzu lange dauerte der Einsatz des Mechanischen Fernsehers allerdings nicht an, schon in den 1940er Jahren wurde es durch das elektronische Fernsehen abgelöst.

+++ Google Doodle für Wilbur Scoville (22.01.2016) +++

Zu Ehren von Wilbur Lincoln Scoville gibt es am 22.01.2016 ein Google Doodle. (Quelle: Google)Zu Ehren von Wilbur Lincoln Scoville gibt es am 22.01.2016 ein Google Doodle. (Quelle: Google)

Wilbur Lincoln Scoville (geboren am 22. Januar 1865 in Bridgeport, Connecticut) war ein amerikanischer Pharmakologe. 1912 entwickelte er einen Test zur Messung der Schärfe von Chilischoten. Den Test nannte er Scoville Organoleptic Test. Heute ist dieser Test besser bekannt als "Scoville-Skala". Sie misst den Gehalt von Capsaicin durch Verdünnung bis zur Wahrnehmungsschwelle. Bekannt ist diese Skala heutzutage vor allem durch diverse Fernsehsendungen, die sich um skurrile Esswettbewerbe drehen, z.B. die schärfste Currywurst. Zu seinem 151. Geburtstag gibt es beim Suchmaschinenriesen Google ein passendes Doodle, bei dem sich eine Portion Eis und eine Chilischote einen kleinen Wettkampf liefern.

+++ Google Doodle für Sophie Taeuber-Arp (19.01.2016) +++

Das Google Doodle für Sophie Taeuber-Arp greift den Stil der Schweizer Künstlerin auf. (Quelle: Google)Das Google Doodle für Sophie Taeuber-Arp greift den Stil der Schweizer Künstlerin auf. (Quelle: Google)

Sophie Taeuber-Arp wäre am 19. Januar 2016 127 Jahre alt geworden. Die Schweizer Malerin und Grafikerin zählt zu den wichtigsten Künstlern aus Europa. Taeuber-Arp war mit dem Dada-Künstler Hans Arp verheiratet und gestaltete mit ihm mehrere Kunstprojekte. Ihr Schaffen zeichnete sich durch ungewöhnliche, bevorzugt abstrahierende Ansätze aus - beispielsweise die Vertikal-horizontale Komposition (1916). Diesen Stil griff Google auch für sein Doodle zu Ehren von Sophie Taeuber-Arp auf. Taeuber-Arp starb am 13. Januar 1943 im Alter von 53 Jahren.

+++ Google Doodle für Charles Perrault (12.01.2016) +++

Das Google Doodle für Charles Perrault zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen". (Quelle: Google)Das Google Doodle für Charles Perrault zeigt eine Szene aus dem Märchen "Dornröschen". (Quelle: Google)

Google wird zum Märchenonkel: Das zumindest lässt das Google Doodle für Charles Perrault vermuten. Der französische Schriftsteller wäre an diesem Tag 388 Jahre alt geworden. Das Google Doodle für Charles Perrault ist wahrlich märchenhaft. Anstelle des üblichen Google-Logos auf der Startseite der Suchmaschine ist am 12. Januar ein gezeichnetes Bild zu finden. Dies zeigt Motive aus dem Märchen "Aschenputtel": Eine Prinzessin, ein Schuh und eine Pferdekutsche, die zu einem Schloss fährt. Weitere Motive zeigen Ausschnitte aus "Der gestiefelte Kater" und "Dornröschen".

Wer auf das Doodle klickt, landet auf den Suchergebnissen zu Charles Perrault. Dort erfahren Nutzer, dass der französische Schriftsteller am 12. Januar 1628 in Paris geboren wurde und dort am 16. Mai 1703 starb. Perrault sei durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (1697) berühmt geworden und habe das Genre in Frankreich und damit in Europa popularisiert – so erklärt es die Wikipedia. Damit war Perrault mit seinen Märchen deutlich vor den bekannten Brüdern Grimm.

+++ Google wünscht ein "Frohes neues Jahr 2016" (31.12.2015 und 01.01.2016) +++

Mit diesem bunten Doodle wünscht Google seinen Nutzern ein "Frohes neues Jahr 2016". (Quelle: Google)Mit diesem bunten Doodle wünscht Google seinen Nutzern ein "Frohes neues Jahr 2016". (Quelle: Google)

Was haben fünf bunte Vögel mir Hüten denn mit Google zu tun? Das dürften sich viele Nutzer der Suchmaschine an Silvester und Neujahr 2016 fragen, denn auf der Seite ist das bekannte Logo gegen eine animierte Grafik ausgetauscht worden. Mit diesem sogenannten Google Doodle wünscht der Suchmaschinengigant seinen Nutzern ein "Frohes neues Jahr 2016". 

Die fünf Google-Doodle-Vögel sind durchaus drollig: Sie sitzen auf einem Ast, einer hat eine Tröte im Schnabel, während ein anderer krächzt und auf die Uhr (mit Uhrzeit 23:55) schaut. Zwischen ihnen schaut ein kleines Krokodil aus einem grünen Ei mit einer "2016"-Schärpe. Wer auf das Google Doodle klickt, erlebt allerdings kein Feuerwerk, sondern landet lediglich auf der Suche nach "Frohes neues Jahr 2016".

+++ Google Doodle zum Start der Weihnachtsferien 2015 (23.12.2015) +++

Mit einem eigenen Doodle wünscht Suchmaschinenriese Google am 23.12.2015 allen schöne Weihnachtsferien  (Quelle: Google)Mit einem eigenen Doodle wünscht Suchmaschinenriese Google am 23.12.2015 allen schöne Weihnachtsferien (Quelle: Google)

Google widmet sein Doodle am 23. Dezember 2015 dem Beginn der Weihnachtsferien und wünscht allen schöne Weihnachten 2015. Zu diesem Anlass stellt Google festliche, bunte und fröhliche Gegenstände, passend zu Weihnachten, als ausgeschnittene Papierkunst dar. In fast allen Bundesländern haben bereits die Ferien begonnen. Nur in Bayern müssen die Kinder heute noch einmal in die Schule gehen. Google freut sich deshalb mit allen Kindern und Eltern über den Ferienanfang und auf Weihnachten 2015. 

+++ Google feiert mit einem eigenen Doodle den Winteranfang 2015 (22.12.2015) +++

Mit einem eigenen Doddle erinnert Suchmaschinenriese Google am 22.12.2015 an dien Winteranfang. (Quelle: Google)Mit einem eigenen Doddle erinnert Suchmaschinenriese Google am 22.12.2015 an dien Winteranfang. (Quelle: Google)

Google feiert am 22. Dezember 2015 den astronomischen und kalendarischen Winteranfang mit einem eigenen Google Doodle. Zu sehen ist eine Schneekugel, in der Schnee rieselt und zwei Menschen auf Schlittschuhen ihre Bahnen um das Google-Logo, welches sich auf einem Schneehügel befindet, drehen.

Auf der Nordhalbkugel beginnt der Winter mit der Wintersonnenwende. Ab dem 22. Dezember werden die Tage also wieder länger und die Nächte kürzer. Die Sonne erreicht an diesem Tag zur Mittagszeit den tiefsten Punkt ihrer Jahresbahn auf der Nordhalbkugel. Das bedeutet, sie steht so tief wie sonst nie im Jahr über dem Horizont. Der Tag ist deshalb so kurz wie nie und die Nacht ist die längste Nacht des Jahres. 

+++ Google ehrt Ludwig van Beethoven (17.12.2015) +++

Google ehrt den Komponisten Ludwig van Beethoven (Quelle: Google)Google ehrt den Komponisten Ludwig van Beethoven (Quelle: Google)

Mit einem animierten Doodle ehrt Google den weltweit bekannten Komponisten Ludwig van Beethoven. Der Musiker wurde am 17. Dezember 1770 in Bonn getauft. 

In dem musikalischen Doodle kann man sich in die verzwickte Welt van Beethovens hineinversetzen und tief in seine Kompositionen eintauchen: Auf dem Weg zum Wiener Opernhaus muss sich van Beethoven zahlreichen Hindernissen stellen. Ständig verliert er seine wertvollen Sinfonien. Seine Musikstücke werden vom Wind verweht, von einem Pferd zerfetzt oder fallen in den Fluss. Doch der findige Google-Nutzer kann die Stücke wieder zusammensetzten - wie ein richtiger Komponist. Als schönen Nebeneffekt hört er van Beethovens berühmteste Stücke wie der "5. Sinfonie", "Für Elise" oder der "Mondscheinsonate". 

So entstand die Idee zum Google Doodle

Das Google Doodle soll an besondere Ereignisse, (National-)Feiertage erinnern, oder bekannte Persönlichkeiten der Weltgeschichte an deren Geburts- oder Todestagen ehren. Das erste Doodle entstand schon vor der offiziellen Gründung des Unternehmens: Die Gründer Larry Page und Sergej Brin spielten 1998 am Firmenlogo herum, um ihre Anwesenheit beim Burning Man Festival in der Wüste Nevadas darzustellen und somit den Google-Usern ihre Abwesenheit in der Firma zu signalisieren.

Zwei Jahre später baten die Gründer ihren Webmaster Dennis Hwang, damals noch Praktikant, ein Doodle zum Tag des Sturms auf die Bastille zu entwerfen. Das wurde von den Usern so gut aufgenommen, dass Dennis Hwang zum "Chief-Doodler" ernannt wurde. Seitdem erscheinen national und international zahlreiche Doodles, die von einem eigens dafür verantwortlichen talentierten Team von Grafikdesignern und Illustratoren erstellt werden. Mitglieder dieses Teams werden firmenintern "The Doodlers" genannt.


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