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Wie ein Smart Home vor Wasserschäden warnt

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Wie ein Smart Home vor Wasserschäden warnt

19.08.2016, 10:41 Uhr | t-online.de

Wie ein Smart Home vor Wasserschäden warnt. Wenn es blitzt und donnert, ist im Smart Home alles dicht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wenn es blitzt und donnert, ist im Smart Home alles dicht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ist die Waschmaschine dicht, sind die Fenster geschlossen, droht der Keller zu überfluten? Haben die Bewohner das Zuhause verlassen, drücken oft quälende Fragen auf ihr Gemüt. Ein Smart Home kann beruhigende Gewissheit verschaffen und im Notfall vor schweren Schäden warnen. Wir erklären, wie das mit einem Smartphone und den passenden Sensoren funktioniert.

Es gibt Geräte, die sind so klein und unscheinbar, dass ihre Wirkung oft unterschätzt wird. Ein Beispiel dafür ist der Funk-Wassermelder. Das Gerät ist kaum größer als ein Handy, aber kann im Smart Home-System der Deutschen Telekom vor folgenschweren Wasserschäden schützen. Die kleine Box wird dort aufgestellt, wo Wasserschäden drohen: neben Wasch- und Spülmaschine, Wasserhähnen oder der Kellertür.

Wassermelder für den Keller

Den intelligenten Wassermelder und viele weitere nützliche Sensoren finden Sie im Komponenten-Shop von Magenta SmartHome.

Läuft Wasser aus der Waschmaschine aus oder dringt durch die Kellertür, funkt der Melder bereits ab einer Wasserhöhe von 1,5 Millimeter ein Alarmsignal an die Smart Home-Zentrale – die QIVICON Home Base. Diese leitet das Signal dann über das Internet an die Magenta SmartHome App (Android und iOS) auf dem Smartphone des Nutzers weiter. 

Nicht jeder Feuchtigkeitsaustritt ist eine Gefahr. Befindet sich zum Beispiel im Keller ein Abfluss, ist das Wasser schnell wieder verschwunden. Auch daran wurde bei der Konstruktion des Wassermelders gedacht: Sinkt die Wasserhöhe unter 1,5 Millimeter, sendet der smarte Sensor eine Entwarnung.

Alarmsystem warnt vor offenen Fenstern und Türen

Auch bei starkem Regen können sich Smart Home-Nutzer per Smartphone vergewissern, dass alle Schotten dicht sind – mithilfe von Tür- und Fensterkontakten. Die optischen Sensoren werden an Tür- oder Fensterrahmen angebracht und senden ein Infrarotsignal aus. Ist ein Fenster geöffnet, reflektiert der Strahl am Fensterflügel.

Über die Magenta SmartHome App der Deutschen Telekom können Sie die Tür- und Fensterkontakte darauf programmieren, ein Alarmsignal zu senden, sollte ein Fenster noch geöffnet sein, wenn Sie das Haus verlassen. Das Signal wird wiederum über die QIVICON Base ans Smartphone weitergeleitet. Das schützt nicht nur vor nassen Wänden, sondern auch vor Einbrechern.

Übrigens können Sie die Tür- und Fensterkontakte auch nutzen, um Heizkosten zu sparen. Wie das funktioniert, erklärt dieser Artikel

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