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Neuheiten bei LCD-TVs auf der IFA 2009

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Neuheiten bei LCD-TVs auf der IFA 2009

01.09.2009, 14:15 Uhr

IFA 2009: Neues rund um LCD-TVs (Foto: pcwelt)IFA 2009: Neues rund um LCD-TVs (Foto: pcwelt) Wer nach Neuheiten zu LCD-TVs sucht, kommt an der nicht vorbei. Auch 2009 bietet die Internationale Funkausstellung in Berlin jede Menge Infos zu den flachen Fernsehern. Im Fokus stehen dieses Jahr Geräte mit LED-Hintergrundbeleuchtung: Sie gehen sparsam mit Energie um und lassen die Bautiefe der TVs weiter schrumpfen. Da das hochauflösende Fernsehen ab 2010 auch bei ARD und ZDF starten soll, gibt es auf der Messe eine Reihe von Geräten zu sehen, die auf den HDTV-Empfang vorbereitet sind. Gleichzeitig sind sie auch etwas fürs Auge. Denn der Fernseher entwickelt sich zum wertvollen Design-Objekt im Wohnzimmer. Ein heißes Messethema bleiben die Zusatzfunktionen zum Gerät: Neben dem Surfen im Internet zeigen die Aussteller auch Varianten, die Überwachungsfunktionen im Haus übernehmen.

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Trend bei LCD-Fernsehern: LED-Backlight und flache Bauweise
Fernseher mit LED-Backlight stehen auf der IFA 2009 im Zentrum der Aufmerksamkeit. Bei nahezu allen Herstellern sind dieses Jahr ganze Modell-Serien mit dieser Technik zu sehen. Der Grund: Die Hintergrundbeleuchtung auf LED-Basis kommt dem wachsenden Energiebewusstsein entgegen. Außerdem versprechen die Hersteller dank der Technik schlankere Geräte, die aber gleichzeitig keine Kompromisse in der Bildqualität erfordern.

Bei LG etwa nennt sich die verbaute Technik Slim Direct LED. Dabei sind die LEDs vollflächig auf dem Panel angeordnet. Sie lassen sich laut Hersteller partiell dimmen (Local Area Dimming). Das soll den Kontrast erhöhen und gleichzeitig den Energieverbrauch der Geräte möglichst niedrig halten , wie beim LH9500, dem Full-HD-Fernseher, der es auf gerade einmal 24,8 Millimeter Bautiefe bringt. Wem zudem Bewegungsschärfe wichtig ist, findet mit dem SL8000 einen Fernseher mit integrierter 200Hz-Technik.
Aussteller: LG
Halle 11.2, Stand 101

Hersteller Sharp verspricht satte und natürliche Farben sowie ein hohes Kontrastverhältnis mit Full-LED-Backlight. Hier sind die Leuchtdioden nicht seitlich am Bildschirmrand, sondern hinter dem Display angeordnet. Die Technik ist in den Aquos-Serien LE700E und LE600E verbaut. Beide TV-Reihen bieten mit 1920 x 1080 Pixel Full-HD-Auflösung. Bei der LE700E-Serie sorgt die 100-Hertz-Technik überdies für flüssige Bildverläufe. Darüber hinaus sind die Fernseher mit einer neuen Panel-Oberfläche ausgestattet, die maximale Farb- und Kontrastdarstellung bei extrem geringen Licht-Reflexionen erzielen soll. Neu ist auch die Eco-Control-Taste auf der Fernbedienung der Sharp-Geräte. Darüber regelt der Nutzer den Stromverbrauch seines TV-Gerätes.
Aussteller: Sharp
Halle 3.2, Stand 101

Bei Toshiba findet sich das LED-Backlight in den Modellen der SV-Serie und nennt sich Galaxy Local Dimming. Die TVs sollen mit 2000000:1 einen besonders hohen Kontrast erreichen, was der Bildqualität zugute kommt. Für eine flüssige Bewegungsdarstellung sorgt ActiveVision M200Ultra, wie Toshiba die 200-Hertz-Technik nennt. Resolution+ rechnet Bilder in Standardauflösung auf HD-Qualität hoch. Zudem bieten die Fernseher mit AutoView eine automatische Regelung der Bildeinstellung. Außerdem beherrschen die Geräte DolbyVolume, womit sich der Tonpegel konstant halten lässt. Werbung ist damit nicht mehr lauter als das sonstige Programm.
Aussteller: Toshiba
Halle 21, Stand 101

Trend bei LCD-Fernsehern: Breitbild wie im Kino

Den wahren Cineasten stören die schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand, wenn er sich am heimischen Fernsehgerät einen Kinofilm ansieht. Abhilfe schafft Philips mit dem Cinema 21:9 (56PFL9954H). Der LCD-Fernseher bietet das Bildformat 21:9, das laut Hersteller genau dem Original-Filmformat entspricht, das die Regisseure verwenden. So ermöglicht der TV den vollformatigen Bildgenuss, der dem Kinoerlebnis nahe kommen soll. Das unterstützt der Philips Cinema 21:9 mit einer Bildschirmdiagonale von 56 Zoll (142 Zentimetern) sowie einer maximalen Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln (Full HD). Für Bewegungsschärfe sorgen 200-Hertz-Technik und eine Reaktionszeit von minimal einer Millisekunde. Das Umgebungslicht, das Philips bei diesem Fernseher Ambilight Spectra 3 nennt, soll das Kinoerlebnis zudem verbessern. Denn es strahlt links, rechts und oben vom Display ab. Dabei verändern sich Farbe und Lichtstärke abhängig davon, was auf dem Bildschirm gerade passiert. Der Fernseher bietet fünf HDMI-Schnittstellen, WLAN und ist mit drei Tunern , DVB-C, DVB-T und analogem Kabeltuner , ausgestattet. Er ist für rund 4000 Euro erhältlich.

Neben dem 21:9-Fernseher zeigt Philips auf der Messe das darauf abgestimmte Heimkino-System. Es soll das Kinoerlebnis erst perfekt machen und besteht aus 7.1-Lautsprecherset und dem HD AV-Receiver AVR9900. Neben dem Receiver umfasst das Paket vier Stand- sowie zwei Satellitenlautsprecher, einen Center und einen aktiven Subwoofer. Zusammen kommt es auf rund 2500 Euro.
Aussteller: Philips
Halle 22, Stand 101

Trend bei LCD-Fernsehern: Mehr als nur glotzen durch Zusatzdienste

Fernsehen ist nur eine Möglichkeit, die Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen. Für die Gerätehersteller soll der Fernseher die Informations-, Kontroll- und Unterhaltungsquelle schlechthin im Haus sein. Selbst das An- und Abschalten von Lichtschaltern passiert dann vom Sofa aus.

Onlinedienste via Internet bietet Philips mit Net TV an. Hier verbindet sich das TV-Gerät per Ethernet oder WLAN mit dem Internet und ruft Webseiten ab, die speziell auf das Fernsehgerät zugeschnitten sind. Neben Nachrichten lassen sich Youtube-Videos, Sportinfos oder Verkehrsdaten auf den Schirm holen. Die Seiten lassen sich nach Belieben sortieren. Das Aufrufen funktioniert via Net-TV-Taste auf der Fernbedienung. Für die Zusatzdienste fallen nach Angaben des Herstellers keine zusätzlichen Gebühren an.
Aussteller: Philips
Halle 22, Stand 101

Metz wiederum macht den Fernseher zur Schaltzentrale im Heim. Dazu hat der Hersteller zusammen mit dem Elektrotechnikunternehmen Moeller das Funksystem Xcomfort als MecaHome+ in Metz-Fernseher integriert. Per Funk steuert das System elektrische Funktionen im Haus. Wieder dient die Fernbedienung als Instrument, um Bewegungsmelder, Temperaturanzeige, Lichtschalter, Haustürglocke, Rauchmelder oder die Beleuchtung zu steuern. Passiert etwas Ungewöhnliches, meldet sich das System auch dann, wenn gerade ein spannender Thriller auf dem TV-Gerät läuft.
Aussteller: Metz
Halle 21, Stand 102

Trend bei LCD-Fernsehern: Bereit für HDTV

2010 wird es soweit sein: Dann starten die Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF mit dem Ausstrahlen von Fernsehsendungen in HDTV (High Definition Television). Um in den Genuss der hochauflösenden Fernsehbilder zu kommen, müssen sowohl das TV-Gerät als auch der Empfänger HD-fähig sein. Um dem Zuschauer die Entscheidung für einen bestimmten Übertragungsweg abzunehmen, statten die TV-Hersteller aktuelle Geräte mit allen möglichen Empfängern aus.

Diesen Universalweg wählt unter anderem auch Samsung mit der LCD-TV-Serie 5. Die Fernseher der Reihe bieten drei Digitalempfänger: DVB-S2 empfängt digitale Signale via Satellit, DVB-C übers Kabel und DVB-T per terrestrischer Übertragung. Letzterem fehlt allerdings die Bandbreite zum Übertragen von HD-Inhalten. Um die hochauflösenden Bilder korrekt wiederzugeben, beherrschen die Geräte die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080p. Fürs Anschließen von Blu-ray-Playern, Camcordern und Digitalkameras bieten die Fernseher vier HDMI-Anschlüsse und einen USB-Port.

Alternativ finden Messebesucher am Samsung-Stand auch Plasma-Fernseher mit allen drei Digitalempfängern. Der koreanische Hersteller stellt sie unter der Bezeichnung Plasma TV Serie 6 aus.
Aussteller: Samsung
Halle 20, Stand 101

Trend bei LCD-Fernsehern: TV als Design-Objekt

Bisher verkörperten Klavierlackgehäuse, farbige Rahmen und Glasständer die Designmerkmale bei TV-Geräten. Nun setzen die Hersteller auf Gesamtkompositionen. Nicht nur der Fernseher, sondern auch das Soundsystem und das Mediacenter sind nun aus einem kreativen Guss.

Den Trend verdeutlicht beispielsweise Loewe mit dem Home-Entertainment-System Reference. Im Zentrum steht der Reference 52 Full HD+ 200 , ein Fernseher mit 52 Zoll Bildschirmdiagonale. Er soll eine maximale Bautiefe von nur 60 Millimetern aufweisen. Die passenden Standlautsprecher sorgen für voluminösen Klang, den sie durch großflächige, extrem leichte Membranen erreichen, die laut Hersteller nach dem elektrostatischen Prinzip angetrieben werden. Der Reference Sound Subwoofer vervollständigt den Klanggenuss. Das Loewe Reference System lässt sich mit nur einer einzigen Fernbedienung steuern und kann auf einer durchgehenden Bodenplatte platziert werden. Deshalb spricht Loewe hier auch von einer Art Hightech-Skulptur.

Zum System gehört auch das Reference Mediacenter: Es spielt Musik von CDs und DVDs, aber auch von USB-Sticks, von der integrierten Festplatte oder , über das Heimnetzwerk , von einem Musikserver ab. Im Mediacenter stecken außerdem ein FM-Radio mit RDS-Sendernamen-Erkennung sowie ein Internet-Radio. Das Gerät spielt Musik nicht nur lokal ab, sondern verteilt sie auch über das Heimnetzwerk (LAN, WLAN oder PowerLine). Je nach Netzwerk-Geschwindigkeit sollen sich unterschiedliche Musikprogramme in bis zu fünf oder mehr Räumen abspielen lassen.
Aussteller: Loewe
Halle 6.2, Stand 201

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